Die Jugendsaison 2025/26 ist abgeschlossen und wir möchten nochmal den Blick zurück werfen, bevor der volle Fokus auf der Vorbereitung der neuen Saison liegt. Die weibliche Jugend konnte dieses Jahr einen weiteren Schritt nach vorne gehen, qualifizierte sie sich nicht nur durchgängig in jeder Jugend auf Verbandsebene, sondern konnte mit all ihren Mannschaften eine sehr erfolgreiche Saison spielen.

Die Ältesten traten mit dem Trainergespann Denis Lide und Nadine Schäberle in der Oberliga an und konnten sich dort im Abschlussklassement den Vizemeistertitel mit 26:6 Punkten schnappen. Die A-Jugendspielerinnen haben sich zudem auch schon während der Aktivenrunde bei den Frauenteams für Spielzeiten empfohlen, weshalb wir uns kommende Saison über die gut ausgebildeten und dynamischen Spielerinnen in den Aktiventeams freuen dürfen.
Unsere erste B-Jugendmannschaft um das Trainerinnentrio Alexandra Krebs, Sandra Cherwinski und Sandra Kußmaul schaffte es in die höchste Spielklasse Baden-Württembergs, die Regionalliga. Hier konnte sich das Teams nach Startschwierigkeiten im erhöhten Anforderungsniveau am Saisonende einen beachtlichen 6. Platz im Mittelfeld der Tabelle mit einem ausgeglichenen Punktekonto (18:18) sichern.
Auch unsere zweites B-Jugendteam entwickelte sich gut unter den Trainern Péter Bálint, Betti Gauß und Jochen Donner. Die Spielerinnen, die nahezu alle dem jüngeren B-Jugend-Jahrgang angehörten, fanden sich zum Saisonende im Mittelfeld der Bezirksoberliga mit einem eindeutig positiven Punktekonto (17:11) ein.
Die erste C-Jugendmannschaft verpasste zwar ärgerlicherweise wegen eines Tores in der Qualifikationsrunde die Teilnahme an der Regionalliga, bewies aber dann umso mehr, warum das Team um die Trainer Carsten Krebs und Andreas Dreher trotzdem hoch gehandelt wurde: der 1. Platz in der Oberliga mit lediglich 2 Niederlagen sprang diese Saison für die erfolgshungrige Truppe heraus (30:4).
Das Bezirksoberligateam der C-Jugend ging ausnahmslos mit Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs an den Start und dann am Saisonende als Drittplatzierte durch’s Ziel. Dabei gelang es dem Team um Stefanie Zinser, Daniel und Corina Mössinger sogar während der Runde, den späteren Meister zu besiegen und auch dem Zweitplatzierten musste man sich nur hauchdünn im Halbfinale (12:13) geschlagen geben.
Die Bezirksoberligamannschaft der D-Jugend von Andreas Vogt, Heike Bessey und Kira Welte machte dagegen mit allen Gegnern kurzen Prozess: jedes Spiel wurde mit mindestens 7 Toren Differenz gewonnen, im Finale um die Meisterschaft konnte das Team den Vizemeister aus Rottenburg sogar mit 17 Toren Differenz deklassieren. Im erstmalig ausgetragenen BWHV-Pokal zwischen den acht baden-württembergischen Oberliga-Meistern konnte das Team dann endgültig seine Leistung vergolden: in einem spannenden Finale inklusive 7m-Schießen gegen die SG BBM Bietigheim holten sich unsere jungen Wilden den Titel als beste weiblichen D-Jugend Baden-Württembergs.

Die beiden weiteren D-Jugendmädelsteams traten in der Bezirksliga an und machten dort ihren Job fabelhaft. Die zweite Mannschaft um das Trainerquartett Felix Niehage, Mareike Schick, Sohela Kremm und Annemieke Schulz sicherte sich den Vizemeistertitel in der Bezirksliga und konnte dabei sogar dem späteren Meister aus Freudenstadt zwei Punkte abknöpfen. Und auch das dritte Team, das jüngste der SG-Familie, konnte sich in der Saison über einige Siege freuen (9:16 Punkte). Am Ende belegte das Team um Anja Koimsidis, Markus und Ida Hellener einen Mittelfeldplatz in der Bezirksliga.

Liebe Eltern, liebe Fans, liebe Trainer, liebe Sponsoren, liebe Interessierte: wie ihr sehen könnt, geht bei unseren Mädels weiterhin viel Voran und wir sind wahnsinnig stolz darauf, dass der Eifer der Mädchen, das Engagement der Trainer und die Unterstützung um die Teams herum zu solch herausragenden Leistungen führen. Wir bedanken uns vor allem bei unserem großen Trainerteam, das mit vollem Engagement von Ostern bis Ostern mit den Mädchen gearbeitet hat und so das Fundament dafür bildet, dass unser Verein von unten heraus erfolgreich wächst. Wir blicken hoffnungsvoll in die SG-Zukunft ob solch einer großen Anzahl an Talenten in unserem Verein. Denn so ist eines sicher: eSGeht auch nächstes Jahr wieder hoch hinaus für unseren H2Kuties-Nachwuchs.

Im Namen der Handballschule: Clea Dürner