wD2: Die weibliche D2 der SG H2Ku Herrenberg überwältigt in einem hart umkämpften Spiel die SG Dunningen/Schramberg mit 27:21 (13:12). Eine starke Antwort auf die Niederlage im ersten Spiel der Endrunde gegen Freudenstadt.
wC2: Die weibliche C2 hat vor fremden Publikum eine konzentrierte Leistung gezeigt und verbuchte dank einer starken ersten Hälfte mit 16 Toren einen kaum gefährdeten Auswärtssieg.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/01/wc2_26012026.jpeg12001600Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2026-02-02 21:29:072026-02-02 21:29:09wC2: Erneuter Sieg gegen die SG Dunningen/Schramberg
Mit einem Punktgewinn endete für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg das erste Heimspiel des Jahres 2026. Zugleich war das 33:33 (13:12) gegen den TV Weilstetten das Debüt für Herrenbergs neuen Coach Tim Gauß.
Der Druck auf das Team war schon enorm. Nach der Niederlage in Schutterwald war die Mannschaft auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht, der Tabellendritte von der schwäbischen Alb war sicher nicht der dankbarste Auftaktgegner für Coach Gauß. Dennoch war von Beginn an für das Team klar, dass es auch gegen die favorisierten „Lochenfüchse“ ein Wörtchen in der Punktevergabe mitreden wollte. Und so packte die Mannschaft vom Anpfiff weg den Kampfgeist aus, den es für den Erfolg braucht. Dazu sollte das von Tim Gauß geforderte Tempospiel mit eingebunden werden. Gelingen sollte das im ersten Durchgang zwar nicht immer, allerdings schafften es die Hausherren unter der Regie von Paul Lewe oder auch Lukas Krebs, ein ausgeglichenes Spiel zu erreichen. Zur Pause lagen die H2Ku-Männer dann auch knapp mit 13:12 in Front.
Foto: Nico Sauer bot eine starke Leistung
Die zweite Halbzeit sollte dann aber für eine lange Zeit ganz im Zeichen der Gäste stehen. Bereits in der 40. Minute sah sich Tim Gauß zu einer Auszeit gezwungen. Die Gäste führten zu diesem Zeitpunkt bereits mit 22:18. Grund dafür waren einerseits vergebene Tormöglichkeiten, aber mehr noch verlorene Zweikämpfe in der Abwehr, die es dem TV Weilstetten ermöglichte, im eins gegen eins immer wieder zum Erfolg zu kommen. Vor allem Moritz Werner und Oliver Sudar sorgten mit ihren Aktionen aus dem Rückraum dafür, dass der Rückstand zumindest nicht vorentscheiden anwuchs. Eine Viertelstunde vor dem Ende keimte dann kurz Hoffnung unter den etwa 150 Zuschauern auf. Oliver Sudar hatte mit einem Doppelschlag auf 25:27 verkürzt, doch postwendend konnte Weilstetten wieder auf 25:29 vorlegen. Trainer Gauß reagierte umgehend mit einer Auszeit und beorderte Lukas Bechinka auf die Spitze einer 5:1- Abwehr. Riskant war das gegen das 7 gegen 6- Angriffsspiel des TV Weilstetten allemal, aber: „Wir mussten etwas probieren und einen Impuls setzen“. Spätestens in den letzten Minuten sollte sich dieser Schachzug dann auch bezahlt machen.
So ging es aber zunächst fast im Gleichschritt bis drei Minuten vor dem Abpfiff weiter. Noch immer lagen die „Lochenfüchse“ beim 32:29 mit drei Toren in Führung, ehe sich die Hausherren zu ihrem ultimativen Endspurt aufrafften. Innerhalb von zwei Minuten sorgten Lennart Lohrer, Nik Wittke und schließlich Luca Kälbly für das umjubelte 32:32. Zwar konnten die Gäste noch einmal vorlegen, doch der starke Moritz Werner sorgte schließlich zehn Sekunden vor dem Ende für das Endresultat von 33:33.
„Das war heute eindeutig ein gewonnener Punkt“, freute sich Tim Gauß über sein Debüt. Dann ging sein Blick aber schon eine Woche voraus: „Mit der Leistung haben wir uns für das Derby gegen Altensteig rechtzeitig Selbstvertrauen aufgebaut“.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/K1600_DSC_3944.jpg12001803petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-02 20:00:072026-02-02 20:00:10M1: Ein Punkt als Hoffnungsträger
Für die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg endete am Samstag mit dem 29:30 (11:16) in eigener Halle gegen die HSG Bargau/Bettringen eine eindrucksvolle Serie. Nach neun Siegen in Folge unterlagen die Kuties erstmals wieder. Das Hinspiel im Oktober gegen die gleichen Gegnerinnen sorgte seinerzeit für die letzte Niederlage.
Schon im Vorfeld waren sich die Gastgeberinnen über die Schwere der Aufgabe bewusst, zumal mit Stefanie Schoeneberg eine wichtige Spielerin fehlte. Umso weniger ist es erklärbar, wie schwer sich die H2Ku-Frauen vor allem im ersten Durchgang taten. Schnell enteilten die Gäste auf 4:1. Der Angriff der Kuties hatten immer wieder Probleme mit der offensiven 5:1- Abwehr von Bargau/Bettringen. Einerseits kam so nie ein richtiger Spielfluss zustande, andererseits vergaben die Herrenbergerinnen ihre Möglichkeiten, wenn sie sich denn einmal ergaben. Auch die vielen Wechsel, die Heiko Fleisch vornahm, änderten nichts am Spielverlauf. Mit dem 11:16 zur Pause war die Leistung beider Teams deutlich abgebildet.
Auch nach der Pause änderte sich zunächst nichts am Verlauf der Partie oder am Ergebnis. Erst eine umstrittene gelbe Karte für Trainer Fleisch samt Ballbesitzwechsel brachte endlich zwanzig Minuten vor dem Ende die Emotionalität ins Team, die es für eine Wende im Spiel gebraucht hat. Beim 21:23 eine Viertelstunde vor dem Ende schien wieder alles möglich. Die sicheren Abschlüsse von Rechtsaußen durch Shana Stäudle, die Durchbrüche von Sofia Brand und Nadine Schäberle, die sowohl in Abwehr und Angriff ein Riesenpensum absolvierte, machten die Aufholjagd erst möglich. Doch bei genau diesem 21:23 vergaben die Kuties zwei Möglichkeiten zum möglichen Ausgleich.
Das gleiche passierte noch einmal beim 26:27 vier Minuten vor dem Ende. Jedesmal wurde dieses Auslassen der Möglichkeiten mit Gegentreffern bestraft. „Wenn wir hier zum Ausgleich kommen, hätte die Partie vielleicht kippen können“, war sich Trainer Fleisch nach Spielende sicher. Für die Entscheidung sorgten die Gäste letztlich mit dem 30:28 eine halbe Minute vor dem Ende. Der letzte Treffer durch Sofia Brand war letztlich nur noch Ergebniskosmetik.
Heiko Fleisch wollte allerdings nach Spielfluss nicht den Stab über die Mannschaft brechen. „Natürlich werden wir das Spiel noch einmal in Ruhe analysieren, dann geht der Blick aber wieder schnell nach vorne. Schließlich sind wir immer noch Tabellenführer. Für den Kampf in der zweiten Halbzeit bin ich stolz auf meine Mannschaft“, so der Coach nach Spielende.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/K1600_DSC_3647.jpg12001802petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-02 09:22:002026-02-01 14:23:18F1: Das Ende einer eindrucksvollen Serie
Für die Oberligahandballer der SG H2Ku Herrenberg beginnt die Saison mit dem Heimspiel am Sonntag um 17:30 Uhr gegen den TV Weilstetten auf eine gewisse Art und Weise von neuem. Denn die Partie gegen den Tabellendritten der Oberliga ist nicht nur das erste Heimspiel des Jahres 2026, sondern auch gleichzeitig das Debüt unseres Interimstrainers Tim Gauß. Dabei steht der bisherige SG-Nachwuchstrainer vor der heiklen Aufgabe, der Mannschaft neues Selbstvertrauen einzuimpfen.
Eine Woche Zeit konnte Tim Gauß inzwischen mit seiner neuen Mannschaft trainieren. Wobei neu eigentlich auch nur relativ zu sehen ist. Denn quasi die halbe Mannschaft hatte Gauß schon in der Jugendzeit unter den Fittichen. Als Mitglied des siebenköpfigen Kompetenz-Teams hatte er zumindest mit allen anderen Akteuren schon auf die eine oder andere Art und Weise Kontakt. Natürlich ersetzt dies nicht die tägliche Trainingsarbeit. Und da gibt sich der neue Coach durchaus optimistisch. Allerdings war auch eine Woche zuvor der Eindruck im Vorfeld des Spiels in Schutterwald sehr gut. Für Tim Gauß steht daher fest, dass er eher in die Köpfe als in die Körper seiner Spieler vordringen muss. „Grundsätzlich kann ich in einer Woche sportlich ohnehin nichts Grundlegendes ändern“, weiß auch Tim Gauß. Eines hat er sich allerdings für sein Debüt schon auf die Fahnen geschrieben: „Ich will mehr Tempo spielen lassen, wir brauchen mehr einfache Tore“.
Ob das gleich gegen den TV Weilstetten gelingt, dürfte die spannende Frage für den Sonntag sein. Die Mannschaft von Trainer Felix Euchner hat ihre derzeit gute Platzierung vor allem den letzten Partien mit vier Siegen aus fünf Spielen zu verdanken. Mit Jan Bitzer verfügt das Team über einen spielstarken und torgefährlichen Spielmacher. Insgesamt ist das Team aber sehr ausgeglichen besetzt. Wie stark die Mannschaft einzuschätzen ist, bewies allein das Hinspiel, als Weilstetten auch ohne Bitzer die SG H2Ku mit 33:31 besiegen konnte.
Dennoch zeigt die Vergangenheit, dass die Spiele zwischen beiden Mannschaften immer wieder auch überraschende Ergebnisse brachten. Bei den Verantwortlichen hofft man natürlich auch darauf, dass sich der Heimvorteil auch trotz des fast zeitgleich stattfindenden Finals der Europameisterschaft zugunsten der Herrenberger auch als echter Vorteil erweist. Gerade jetzt braucht die Mannschaft jede nur mögliche Unterstützung!
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/01/Heimspiel-Maenner-01-02_Erinnerung-1.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-01-31 14:29:062026-01-31 14:29:09M1: Gelingt gegen den Tabellendritten ein Befreiungsschlag?
Für die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg geht es im neuen Jahr bereits von null auf hundert. Nach dem fulminanten Sieg in Waiblingen steht nun das nächste Topspiel auf den Plan. Wenn die HSG Bargau/Bettringen am heutigen Samstag um 20 Uhr in der Markweghalle ihre Aufwartung macht, ist dies zugleich die Partie Erster gegen Dritter.
Noch vor zwei Tagen wäre es laut Tabelle sogar das absolute Gipfeltreffen gewesen. Doch die Gäste aus dem Teilort von Schwäbisch Gmünd hatten bis dato ein Spiel mehr absolviert als die HSG Böblingen/Sindelfingen und lagen mit einem Pluspunkt mehr vor den BöSi´s. Diese wiederum schoben sich zwar nun an Bargau vorbei, haben aber dennoch beim 24:24 in Köngen einen wichtigen Punkt liegenlassen. Damit hat die SG H2Ku nun drei Punkte Vorsprung vor den nächsten Kontrahenten.
Damit dies auch nach dem heutigen Spiel so bleibt, ist ein Sieg gegen die HSG Bargau/Bettringen Voraussetzung. Für Heiko Fleisch ist der Blick auf die Tabelle allerdings noch verfrüht. „Wir denken weiter von Spiel zu Spiel“, so der Herrenberger Coach. Und da weiß er, dass mit dem Tabellendritten erneut ein dicker Brocken vor seiner Mannschaft liegt. „Bargau spielt einen sehr schnellen Ball und hat mit Anja Schwenk eine überragende Spielerin in ihren Reihen“. Dass jene Anja Schwenk sogar die Torschützenliste der Oberliga anführt, macht die Sache dabei nicht leichter. „Es wäre aber fatal, wenn wir uns nur auf diese eine Spielerin konzentrieren würden“, warnt Trainer Fleisch allerdings.
Er und seine Mannschaft wissen natürlich ganz genau, wovon die Rede ist. Denn eben Bargau/Bettringen war es, gegen die am 12. Oktober des letzten Jahres verloren wurde. Es war die letzte Niederlage auf dem Saison-Konto der Kuties, seither zieren neun Siege in Folge die Herrenberger Statistik. Apropos Statistik: Diese sagt auch aus, dass die Gäste in der Liga die momentan beste Defensive stellen. Einen Teil dazu hat sicher auch eine Torhüterin geleistet, die wir an ihrer alten Wirkungsstätte begrüßen dürfen. Laura Waldenmaier war vier Jahre lang im Herrenberger Zweitligakader erfolgreich und kehrt heute mit ihrem Heimatverein Bargau/Bettringen in die Markweghalle zurück.
Ungeachtet dessen wollen die Gastgeberinnen natürlich das Parkett als Siegerinnen verlassen. Personell sieht es dafür recht gut aus – bis auf eine Ausnahme. Mit Stefanie Schoeneberg wird heute eine absolute Leistungsträgerin fehlen. „Das müssen und werden wir kompensieren. Solche Ausfälle gibt es immer mal wieder“, lässt Heiko Fleisch aber dennoch keine Ausreden gelten. Dafür kehrt mit Isabel Göhlich die zuletzt wegen einer Verletzung pausierende Torhüterin in den Kader zurück.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/01/Heimspiel-Frauen-31-01_Erinnerung.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-01-31 07:28:322026-01-31 07:28:34F1: Es geht Schlag auf Schlag
wC1: Am vergangenen Sonntag trafen die C1-Mädels auswärts auf den Tabellenletzten SpVgg Mössingen. Wie auch im Hinspiel dominierte die SG und konnten am Ende die Partie mit 18:39 (9:22) gewinnen.
Die Zusammenarbeit zwischen der Männer-Oberligamannschaft der SG H2Ku Herrenberg und ihrem Trainer Jörg Ebermann ist mit sofortiger Wirkung beendet. Am Sonntag nach der Niederlage beim TuS Schutterwald suchte Trainer Ebermann den Kontakt zur sportlichen Leitung bot eine sofortige Vertragsauflösung an.
In einer gemeinsamen Aussprache aller Mitglieder des Kompetenz-Teams wurde der einstimmige Entschluss gefasst, dem zuzustimmen und sich einvernehmlich zu trennen. „Einerseits war es ein schwerer Entschluss, weil wir Jörg und seine Arbeit sehr geschätzt haben“, erläutert Marcel Kohler. „Auf der anderen Seite gab es natürlich keine Alternative. Die Mannschaft muss gerade in den kommenden Spielen gegen Weilstetten und in Altensteig im Kopf frei sein“, umschreibt es der Sprecher des Kompetenz-Teams, Marcel Kohler. Jörg Ebermann hatte die Mannschaft in der vorigen Saison übernommen und hatte die schwere Aufgabe, zehn neue Spieler zu integrieren. Durch den überraschen Abgang nach der letzten Saison von Spielmacher Luk Bartsch und die Pause von Philipp Wanner, sowie den längerfristigen Verletzungen der Leistungsträger Florian Dannenberg und Kenneth Stiegen zur jetzigen Saison zeigte sich schon in der Vorrunde eine Abwärtstendenz.
Als Interimstrainer wurde inzwischen Tim Gauß mit der Aufgabe betraut, die Mannschaft wieder in höhere Gefilde, sprich weg von den Abstiegsrängen, zu führen. „Wir alle kennen Tim und wissen um seine Qualitäten“, gibt Kohler seinem neuen Trainer viel Vertrauen mit auf den Weg. Tim Gauß besitzt die B-Lizenz und war bisher erfolgreich als Nachwuchstrainer bei der SG H2Ku unterwegs. Zur Seite wird ihm weiterhin Christian Dürner als Co-Trainer stehen. Ungeachtet der momentanen Situation gehen im Verein die Gespräche über einen Trainer zur neuen Saison weiter.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/01/K1600_Joerg-Ebermann-1.jpg12001803petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-01-27 19:05:272026-01-27 19:05:30M1: Vielen Dank an Jörg Ebermann
Erfolgreicher hätte das Jahr 2026 für die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg kaum beginnen können. Mit einem überragenden 37:21 (19:15) beim VfL Waiblingen II festigten die Kuties nicht nur ihre Tabellenführung, sondern sendeten auch eine klare Kampfansage an die Konkurrenz.
Beide Teams gingen mit den fast identischen Ausgangslagen ins Spiel. Acht Siege in Folge sowie ein voller Kader ließen im Vorfeld ein Duell auf Augenhöhe erwarten. Was sich danach über die sechzig Minuten in der Waiblinger Rundsporthalle abspielte, ließ aber sogar den Herrenberger Coach staunend zurück. „Die Leistung hatte sich im Training unter der Woche zumindest angedeutet, aber ein solches Spiel?“, war Heiko Fleisch mehr als erfreut. Dabei drückten die Gäste von Beginn an dem Spiel ihren Stempel auf. Mit einer kompromisslosen Abwehr, die das Angriffsspiel der Waiblingerinnen kaum zum Zug kommen ließ, begann es. Fortgesetzt wurde es mit einem Rückzugsverhalten, das Heiko Fleisch später als „einfach nur überragend“ einstufte. Damit war den Gastgeberinnen praktisch die stärkste Waffe genommen. So wurden gleich in den ersten zehn Minuten mit einem 8:3 die Weichen für den späteren Erfolg gestellt. Auch wenn der VfL im Verlauf der ersten Halbzeit noch einmal bis auf 10:11 herankam, reichte eine Auszeit von Heiko Fleisch aus, um das Spiel wieder in die gewünschten Bahnen zu lenken. Mit einem 19:15 zu Gunsten der Kuties wurden schließlich die Seiten gewechselt.
Waren die Waiblingerinnen zur Pause noch voller Hoffnung, dem Spiel eine Wende geben zu können, zerstob diese relativ schnell nach Wiederanpfiff. War es neben den eigenen Tempogegenstößen im ersten Durchgang vor allem Stefanie Schoeneberg, die mit Torerfolgen glänzte, übernahm diese Rolle nach der Halbzeit dann Sofia Brand. Mit einem 5:1- Lauf erzwangen die Gäste nach sieben Minuten und dem 24:16 durch Sofia Brand praktisch die Entscheidung. Auch eine Waiblinger Auszeit zu diesem frühen Zeitpunkt änderte daran nichts – ganz im Gegenteil. Die restliche Spielzeit nutzten die Herrenberger Kuties dann noch zu einer regelrechten Gala. Der wieder einmal nimmermüden und torgefährlichen Sandra Kußmaul blieb es schließlich vorbehalten, zwanzig Minuten vor dem Ende mit dem 27:17 den ersten Vorsprung von zehn Treffern zu erzielen.
Doch damit war der Torhunger lange nicht gestillt. Der Tabellenführer aus dem Gäu drückte bis zur letzten Minute aufs Tempo und rührte auch in der Abwehr regelrecht Beton an. Mit ganzen sechs Gegentreffern in der zweiten Halbzeit gegen ein solches Spitzenteam ist allein schon die Qualität der SG H2Ku an diesem Nachmittag beschrieben. Am Ende stand unter der wohl besten Saisonleistung ein 37:21.
Für die Kuties geht es weiter Schlag auf Schlag. Am Samstag steht um 20 Uhr das Heimspiel gegen die HSG Bargau/Bettringen auf dem Programm, die sich am vergangenen Wochenende mit einem Sieg gegen die SG Herbrechtingen-Bolheim auf den zweiten Tabellenplatz schieben konnte.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/01/IMG-20260125-WA0029.jpg10681600petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-01-26 19:15:372026-01-26 19:15:40F1: Ein Spiel wie aus einem Guss
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