wC1: SG-Mädels gewinnen das Spitzenspiel

wC1: Nachdem die ursprüngliche Partie vor zwei Wochen gegen die HSG Hossingen-Meßstetten beim Spielstand von 16:13 aufgrund einer Verletzung einer Gegenspielerin abgebrochen wurde, musste das Spiel am vergangenen Mittwoch in der Markweghalle nachgeholt werden.

wC1: C1 wieder auf Erfolgskurs

wC1: Nach der unglücklichen Niederlage gegen die HSG Stuttgarter Kickers/TuS Metzingen 2 trafen die SG-Mädels in Tuttlingen auf den Tabellenachten HSG Fridingen/Mühlheim.

mB2: ENGER AUSWÄRTSSIEG FÜR DIE SG H2KU HERRENBERG

mB2: In einem hart umkämpften Spiel hat sich die SG H2Ku Herrenberg einen Sieg in fremder Halle gesichert.

wC2: Mädels mit großartigen Sieg in Altensteig

wC2: Heute hat die WJC2 in Altensteig einen großartigen Sieg errungen! Die ersten Minuten des Spiels waren ziemlich herausfordernd und anstrengend, da wir uns erst einmal aufeinander einstellen mussten

wC2: SG – Kantersieg im letzten Spiel vor der Winterpause

wC2: Am Samstag, den 13.12.2025, gastierte die weibliche C-Jugend der SG H2Ku Herrenberg bei der HSG Neckartal. Von Beginn an präsentierten sich die Gäste hochkonzentriert und übernahmen sofort die Kontrolle über das Spiel.

wC2: SG – Erste Niederlage in der Saison

wC2: Dieses Wochenende fuhr die weibliche C2 zum Auswärtsspiel nach Villingen-Schwenningen. Bisher waren beide Mannschaften ungeschlagen und Spiel war wie erwartet hart umkämpft

mB1: Klarer Sieg der B-Jugend der SG H2Ku Herrenberg gegen TEAM Esslingen

mB1: Am Samstag, dem 06. Dezember 2025, fand in der Sporthalle in Herrenberg-Haslach das Spiel der männlichen B-Jugend Oberliga Staffel 2 statt. Die SG H2Ku Herrenberg, die als Heimmannschaft antrat, besiegte das TEAM Esslingen deutlich mit einem Endstand von 37:20, wobei bereits zur Halbzeit ein komfortabler Vorsprung von 19:6 bestand.

M1: Mit einer Energieleistung zum wichtigen Heimsieg

Für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg gab es am späten Samstagabend nach dem Schlusspfiff gegen den TV Ehingen von den Rängen stehende Ovationen. Verdient hatte sich die Mannschaft dies durch eine eindrucksvolle kämpferische Leistung, die mit dem 30:26 (14:15) und dem vierten Saisonsieg belohnt wurde.

Noch vor dem Anpfiff gab es schlechte Nachrichten zu verdauen. Mit Janek Förch fiel ein erfahrener Akteur aus. Dieser freie Platz wurde durch Yannick Bross aus der A-Jugend und der Verbandsliga besetzt. Der Beginn der Partie war indes ganz nach dem Geschmack der etwa 300 Zuschauer, unter denen sich auch eine lautstarke Abordnung aus Ehingen befand. Es dauerte sieben Minuten, bis die H2Ku-Männer ihre ersten drei Tore erzielt hatten. Wichtiger war aber, dass sie bis dahin keinen Gegentreffer hinnehmen mussten. Verantwortlich dafür war auch ein glänzend aufgelegter Nicolas Rhotert im Tor der Gastgeber, der unter anderem auch einen Strafwurf vom bisher in dieser Saison fehlerlosen Florian Wangler parieren konnte. Allerdings hielt diese Führung wie so oft in letzter Zeit nicht allzu lange. Auch der TV Ehingen bestrafte jeden Herrenberger Fehler rigoros und lag nur wenige Minuten später plötzlich mit 4:3 vorn. Diese knappe Führung der Gäste hielt auch bis zum Ehinger 15:14. Dennoch waren die Gastgeber optimistisch, was die zweite Hälfte betraf.

Dieser Optimismus sollte sich auch später bewahrheiten. Die ersten Akzente setzten allerdings weiter die Gäste. Doch nach dem Ehinger 18:16 zündeten die H2Ku-Männer den Turbo. Mit einer konsequenten Abwehrarbeit und einer effizienten Offensive konnten die Gastgeber das Spiel mit einem 7:1- Lauf bis zum 23:19 drehen. Vorne spielten sich Kenneth Stiegen, Moritz Werner, Nik Wittke und auch Lukas Krebs in den Vordergrund. In der Defensive lieferte die Defensive insgesamt eine beeindruckende Leistung ab, wobei gerade der Halbverteidiger Tim Frommer und Finn Böhm aus dem Innenblock noch ein Sonderlob von Trainer Jörg Ebermann nach Spielende einheimsen konnten. Spannend wurde es dennoch einmal, als die Gäste sechs Minuten vor dem Ende auf 25:26 verkürzen konnten. Doch diesmal ließen sich die Gastgeber nicht aus dem Konzept bringen. „Wichtig war, dass wir heute cool geblieben sind“, konnte sich Trainer Ebermann auf der Pressekonferenz freuen. Zunächst sorgten Moritz Werner und Luca Kälbly für das erlösende 28:25, später machte Oliver Sudar mit zwei blitzsauberen Durchbrüchen für das 30:26 den Sack zu.

Mit dem Doppelpunktgewinn hat die SG H2Ku nun wieder Blickkontakt zum Mittelfeld. Zum letzten Spiel des Jahres geht es für das Team am Sonntag zur HSG Konstanz II.

SG H2Ku: Herz, Rhotert; Kahlich, Kälbly (1), Werner (7), Bross, Böhm (1), Dudar (3), Stiegen (4), Bechinka, Fischer (1), Frommer (1), Krebs (2), Wittke (7/3), Lewe (3)

F1: Kuties mit achtem Sieg in Folge

Mit einer Energieleistung und dem 36:30 (21:17) sicherten sich die Frauen der SG H2Ku im Heimspiel gegen den TSV Heiningen zwei verdiente Punkte und verteidigten so ihre Tabellenführung. Durch die Spiele der Konkurrenz erweist sich inzwischen die HSG Böblingen/Sindelfingen mit zwei Punkten Rückstand auf die Kuties als ärgster Verfolger.

Vor einigen Tagen noch wäre das Spiel der SG H2Ku Herrenberg in der Oberliga Baden-Württemberg gegen den TSV Heiningen als eindeutige Sache gehandelt worden. Zu souverän waren die Kuties gerade in ihren Heimspielen bisher aufgetreten. So aber schlug eine Erkältungswelle bei den Herrenbergerinnen zu, die einige Spielerinnen mindestens gehandicapt in die Partie gehen ließen. Unter diesen Umständen gewinnt der letztlich ungefährdete Sieg gegen den Mitabsteiger aus der Regionalliga noch zusätzlich an Wert.

Von Beginn an gingen die Gastgeberinnen volles Risiko und schlugen ein hohes Tempo an. Augenscheinlich wollten sie früh für eine Vorentscheidung erzwingen, um so auf erwartbare Ausfälle gewappnet zu sein. Heiko Fleisch hatte zuvor noch die Richtung vorgegeben. „Die Spielerinnen sollen so lange spielen, wie es geht“, so der Herrenberger Trainer. In der Offensive ging der Plan auch auf. In der ersten Halbzeit waren Steffi Schoeneberg und Sofia Brand von der Heininger Abwehr nie zu stellen und erzielten allein im ersten Abschnitt 17 Treffer. Insgesamt waren es 21 für die Herrenbergerinnen. Dass Heiko Fleisch dennoch unzufrieden war und immer wieder ins Spiel seiner Mannschaft eingreifen musste, lag an der Defensive seines Teams, die den Gegnerinnen das Torerwerfen das ein oder andere Mal doch zu einfach machte. Das 21:17 zur Pause war somit noch nicht die erhoffte Entscheidung.

Auch nach der Pause hielten die Gäste noch eine Weile mit. Beim 25:22 in der 42. Minute sah es sogar danach, als dass der TSV noch einmal entscheidend eingreifen könnte. Doch trotz aller gesundheitlichen Probleme konnten die H2Ku-Frauen noch einmal zulegen und stellten zehn Minuten später beim 32:24 die zwei Punkte praktisch sicher. Freude kam dennoch nicht auf, weil kurz danach Sofia Brand bei einem eigentlich eher harmlosen Zweikampf so auf dem Hallenboden aufkam, dass sie unter starken Schmerzen in den Katakomben der Halle behandelt werden mussten. So gingen des öfteren die besorgten Blicke der Spielerinnen und dem Trainerteam von der Bank eher nach hinten zur Herrenberger Rückraumspielerin. Erst als Sofia Brand kurz vor Ende wieder zur Mannschaft zurückkehren konnte, war auch der Mannschaft zum Feiern zumute. Diese entlud sich dann nach dem Schlusspfiff und dem 36:30.

Mit dem Doppelpunktgewinn sicherten sich die Kuties ihren achten Sieg in Folge. Das nächste Spiel bestreitet die SG H2Ku erst im neuen Jahr. Dann geht es am 24.Januar zum VfL Waiblingen II.

F1: Die Kirsche auf der Sahnetorte fehlt noch

Ein letztes Mal noch greifen die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg im laufenden Jahr zum Ball. Am Samstag gastiert um 17:45 Uhr der TSV Heiningen in der Markweghalle, der sich natürlich den vorweihnachtlichen Plänen der Kuties entgegenstellen wird.

Nach dem klaren Heimsieg Mitte November gegen die SG Herbrechtingen-Bolheim hatte Heiko Fleisch ein ehrgeiziges Ziel gemeinsam mit der Mannschaft ausgegeben. „Wir wollen kein Spiel mehr bis Weihnachten verlieren“. Die damals verbleibenden drei Spiele hatten es allerdings in sich. Die Spitzenspiele gegen Böblingen/Sindelfingen und Denkendorf standen vor der Tür, und auch der TSV Heiningen wäre nicht zu unterschätzen. Zwei dieser drei Spiele haben die Herrenbergerinnen inzwischen absolviert. Mit zwei Siegen liegt das Team also voll im Soll. Ein letzter Schritt fehlt aber noch. Am Samstag wollen die Tabellenführerinnen mit einem Sieg praktisch die Kirsche auf die Sahnetorte setzen. Es wäre der perfekte Jahresabschluss, denn nach 4:4 Punkten zu Beginn der Saison würde ein Doppelpunktgewinn den achten Sieg in Folge bedeuten.

„Es gibt keinen Grund, Heiningen in irgendeiner Weise zu unterschätzen“. Diese klare Ansage macht der Herrenberger Coach vor der Partie unmissverständlich. Und auch bei seiner Mannschaft befürchtet dies Heiko Fleisch keinen Spannungsabfall gegen die Gegnerschaft aus dem Tabellenmittelfeld – im Genteil. „Die Mädels haben sich in den letzten Wochen in diese Ausgangsposition gebracht. Die wollen sie jetzt nicht einfach wieder hergeben“. Sportlich betrachtet besteht auch gar keine Veranlassung, die Gegnerinnen auf die leichte Schulter zu nehmen. Allein schon die unbeständigen Resultate zeigen, dass die Mannschaft aus der Nähe von Göppingen eben auch zu guten Leistungen fähig ist. Gerade vor dem Auftritt in Herrenberg hat sich der TSV Heiningen, der in der vergangenen Saison gemeinsam mit der SG H2Ku die Regionalliga verlassen musste, mit einem deutlichen Sieg gegen Herbrechtingen-Bolheim in Stellung gebracht. Auf der anderen Seite steht aber auch zum Beispiel eine Niederlage bei HB Kinzigtal, für die es wiederum der einzige Sieg in der laufenden Runde war. Der Hauptgrund für diese Schwankungen dürfte vor allem in der Kadersituation begründet sein. Nachdem schon in der vorletzten Saison mit der ehemaligen Herrenberger Zweitligaspielerin Saskia Grau eine wichtige Spielerin von Bord ging, musste sich die Mannschaft vor dieser Saison von vier weiteren Leistungsträgerinnen verabschieden.

Diesen Umbruch hatten die Gastgeberinnen zwar nicht zu bewältigen, in der Oberliga musste der frühere Regionalligist dennoch erst einmal ankommen. Da dies in den letzten zwei Monaten so hervorragend gelang, ist auch die Hoffnung auf einen erfolgreichen Abschluss im Jahr 2025 natürlich hoch. Zumindest personell dürfte allerdings weniger Grund zum Optimismus herrschen. Zum einen wird mit Saskia Schmidt eine Leistungsträgerin fehlen, zum anderen war die Mannschaft unter der Woche von einer Erkältungswelle arg gebeutelt. Trainer Heiko Fleisch wird daher schauen müssen, wer am Spieltag eingesetzt werden kann.