Organisatorischer Hinweis für das Heimspiel der Männer 1 am Samstag in der Sporthalle Haslach:
Die Adresse lautet: 71083 Herrenberg-Haslach, Im Häring
Wir weisen darauf hin, dass die Feuerwehrzufahrten und die Fluchtwege unbedingt freizuhalten sind. Einige Parkplätze sind direkt vor der Halle. Durch das zu erwartende Aufkommen darf auch der angrenzende Sportplatz als Parkfläche genutzt werden. Bitte nur gemäßigt im Schritttempo fahren.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/K1600_DSC_2662.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-27 19:43:292026-02-27 19:44:59M1: Info zum Spiel SG H2Ku - SG Kenzingen/Herbolzheim
Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Da am Samstag die Markweghalle wegen einer Veranstaltung des dortigen Gymnasiums nicht zur Verfügung steht, weichen die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg für ihr Punktspiel gegen die SG Kenzingen/Herbolzheim in die Sporthalle Haslach aus.
Ob dieser Umzug in die viel kleinere Halle, in der bisher noch nie ein Punktspiel der 1. Männermannschaft stattfand, am Ende ein Vorteil oder ein Nachteil ist, dürfte wohl erst nach dem Schlusspfiff feststehen. Herrenbergs Coach Tim Gauß hofft durch die aufgeheizte Atmosphäre durch die Enge der Halle auf jeden Fall auf einen Vorteil. In allererster Linie wird es, das weiß der Trainer natürlich am besten, auf die Leistung der Mannschaft und nicht auf die äußeren Umstände ankommen. Und natürlich auch auf die Stärke des Gegners.
Nach der ernüchternden Niederlage vor drei Wochen beim Tabellenschlusslicht in Altensteig zeigten die H2Ku-Männer in der Vorwoche mit dem deutlichen 35:29 gegen die HSG Ettlingen die erhoffte Antwort. Durch den Sieg kann sieht die Lage nun schon etwas besser aus. Der Blick ins untere Mittelfeld ist dadurch zumindest wieder möglich. Gegen die SG Kenzingen/Herbolzheim will die Mannschaft jetzt aber auch unbedingt nachlegen. „Ganz klar, gegen Teams aus dem Mittelfeld der Liga kann unser Ziel nur Sieg lauten“, macht Tim Gauß unmissverständlich klar. Dabei weiß er, die Qualität des Gegners einzuordnen. „Dreh- und Angelpunkt ist natürlich Oliver Bührer“, so der Trainer weiter. In der Tat gibt es kaum eine Mannschaft in der Liga, die einen Akteur mit solch einer Torgefährlichkeit aufzubieten hat. Der Linkshänder führt die Torjägerliste dabei unangefochten mit einer Quote von mehr als elf Treffern pro Spiel an.
Hier gegenzuhalten, ist die große Aufgabe für den Samstag. Mithelfen kann dafür auf keinen Fall mit Kenneth Stiegen ein wichtiger Spieler. Der Pechvogel der Saison, der bereits im Herbst fast drei Monate verletzungsbedingt ausgefallen war, hat sich beim Sieg gegen Ettlingen die Schulter ausgekugelt und wird erneut einige Wochen pausieren müssen.
Verbandsligamänner am Sonntag gegen Mössingen gefordert
Die Verbandsligamänner der SG H2Ku Herrenberg genießen am Sonntag ab 17 Uhr erneut Heimrecht. Gegen die Spvgg Mössingen geht es in der Markweghalle vor allem darum, sich für die derbe Schlappe eine Woche zuvor gegen die SF Schwaikheim zu rehabitieren.
Eigentlich sah man sich bei der Herrenberger „Zweiten“ schon ein wenig weiter. Auch wenn im neuen Jahr bisher keine Punkte eingefahren wurden, hatten zumindest die Leistungen Grund zum Optimismus gegeben. Die hohe Heimniederlage hat diesen guten Eindruck allerdings wieder etwas vermischt.
In der laufenden Trainingswoche wurde unterdiesem Aspekt auch vorrangig das Augenmerk auf die Abwehrarbeit gelegt. Wie sich das auszahlt, wird die Partie dann zeigen müssen. Zumindest personell hat sich das zuletzt gefüllte Lazarett deutlich geleert. Dennoch muss das Trainergespann Marcel Kohler / Maximilian Schöllkopf auf Luca Ehler und Oliver Kohler verzichten.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/1772215867356.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-27 19:40:342026-02-27 19:40:37M1: Oberligamänner wollen in Haslacher Halle nachlegen / Männer 2 treten Sonntag in Markweghalle an
Für die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg steht die Partie am Samstag ab 18 Uhr beim TSV Köngen unter ähnlichen Vorzeichen wie die beiden letzten Spiele. Denn erneut liegt die Favoritenrolle klar auf Seiten der Kuties.
Es waren nach der Niederlage im Januar gegen die HSG Bargau/Bettringen schon zwei regelrechte Schützenfeste, die von den H2Ku-Frauen gegen Gerhausen und Kinzigtal gefeiert werden konnten. Mit 18 beziehungsweise sogar 25 Toren Vorsprung wurden die Gegnerinnen in die Schranken verwiesen. Die hohen Siege erklären sich auch dadurch, dass die beiden Teams auch am Ende der Tabelle stehen. Gegen den TSV Köngen geht es nun am Samstag gegen den Drittletzten im Klassement. Auch wenn die Herrenbergerinnen auch diesmal wieder als klare Favoritinnen ins Spiel gehen, dürfte ein ähnlich hoher Erfolg kaum zu erwarten sein.
Immerhin elf Pluspunkte kann der TSV Köngen auf der Habenseite verbuchen. Mit dieser Ausbeute stecken die Gastgeberinnen zwar mitten im Abstiegskampf, haben aber noch unmittelbaren Kontakt zu den sicheren Nichtabstiegsrängen. Die Kuties werden demnach auf einen hochmotivierten Gegner treffen. Dass diese Motivation auch mit einer durchaus vorhandenen Qualität einhergeht, zeigte sich nicht erst vor wenigen Wochen, als der TSV Köngen beim 24:24 gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen dicht vor einem Sieg stand.
Ein ähnliches Szenario möchte Heiko Fleisch mit seiner Mannschaft am Samstag natürlich unbedingt vermeiden. Der Trainer der Herrenbergerinnen wird daher auch diesmal nicht müde, zu betonen: „Punkte in der Oberliga gibt es nur bei 100 Prozent“. Er selbst geht aber ohnehin davon aus, dass die Motivation bei der Mannschaft im Hinblick auf die restlichen Spiele so hoch ist, dass sich die Spielerinnen nicht durch leichtfertige Punktverluste um ihre hervorragende Ausgangsposition bringen möchte. Immerhin stehen in den Monaten März und April dann die Wochen der Wahrheit gegen die oben in der Tabelle platzierten Teams an.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/Auswaerts-Frauen-28-02_Erinnerung.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-27 19:35:242026-02-27 19:35:26F1: Wieder klare Favoritenrolle für die Kuties
Es war sportlich gesehen für die Frauen der SG H2Ku Herrenberg sicherlich die einfachste Partie des Jahres. Gerade deshalb aber lag auch eine gewisse Unsicherheit in der Luft, wie die Aufgabe gegen das Tabellenschlusslicht HB Kinzigtal gelöst werden würde. Am Ende der Partie konnte nicht nur Kuties-Trainer Heiko Fleisch freuen, dass die Mannschaft seriös und mit voller Konzentration über fast die gesamte Spielzeit aufgetreten sind.
Noch vor der Partie hatte Heiko Fleisch zur Besonnenheit ermahnt, sollte in der Startphase noch kein klarer Vorsprung winken. Genauso kam es dann auch. Bis zum 6:4 konnten die Gäste darauf hoffen, mit einem achtbaren Ergebnis aus dem Spiel zu gehen. Ein kurzer, aber dafür umso intensiverer Zwischenspurt reichte aber aus, um nach knapp zwanzig Minuten eine frühe Entscheidung mit dem 12:4 herzustellen. Noch vor der Pause schaffte es Stefanie Schoeneber, mit dem vierten ihrer insgesamt sieben Treffer, einen erstmaligen Vorsprung von zehn Treffern herzustellen. Bis zur Pause wurde es auch nicht viel besser für den HB Kinzigtal. Beim 20:8 wurden schließlich die Seiten gewechselt.
Nach der Pause war klar, dass es für die Gäste nur eine Schadensbegrenzung in Betracht kommen würde. Als erste Maßnahme dafür musste sich die nicht zu haltende Sofia Brand einer kurzen Deckung erwehren. Auch wenn in Bezug auf die quirlige Rückraumspielerin erfolgreich war, änderte sich dennoch nichts am Gesamtbild. Denn nun nutzten eben andere Spielerinnen wie Nadine Schäberle, Sina Venth oder Shana Stäudle ihre Freiräume. Durch die überzeugende Mannschaftsleistung stand Trainer Heiko Fleisch allerdings vor einem anderen Problem positiver Art. „Ich wusste gar nicht, wen ich eigentlich auswechseln sollte, damit eine andere Spielzeit bekommen kann“, musste er ein wenig schmunzeln.
Juliane Seidel warf dann erstmals mit dem 37:17 einen Vorsprung von zwanzig Treffern heraus. Genug hatten die Gastgeberinnen damit aber lange noch nicht. Sina Venth durchbrach zunächst die magische Grenze von vierzig Treffern, es folgten noch fünf weitere Torerfolge bis zum Endstand von 45:20. Mit dem Doppelpunktgewinn verteidigten die Kuties natürlich auch souverän ihre Tabellenführung. Am Samstag wird die SG H2Ku dann erneut als klarer Favorit antreten, wenn es ab 18Uhr auswärts gegen den TSV Köngen geht.
SG H2Ku: Harm, Göhlich, Istrati alle im Tor); Schoeneberg (7/1), Schäberle (6), Kappus (2/1), Stäudle (5), Schmidt (1), Seidel (3), Schweizer (3), Venth (6), Brand (8), Schröder (1), Lide (3)
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/K1600_DSC_5348.jpg12001803petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-23 19:12:562026-02-23 19:12:59F1: Die Konzentration bis zum Ende hochgehalten
Endlich hat es mit dem ersten Sieg im Jahr 2026 geklappt. Und es waren am Ende gegen die HSG Ettlingen nicht nur zwei Punkte, sondern auch eine Leistung, die absolut überzeugte. Dabei stellte beim 35:29 (22:14) vor allem die erste Halbzeit den Gegner vor kaum lösbare Probleme.
Zunächst sah es aber alles andere nach einer Gala aus. Wieder einmal lag es vornehmlich an der schlechten Chancenverwertung, dass die Gäste aus dem Badischen nach sieben Minuten mit 5:2 in Front lagen. Doch dieser Rückstand wirkte eher wie ein Wecksignal für die H2Ku-Männer als für Sicherheit bei den Gästen. Innerhalb kürzester Zeit konnten drei Ballgewinne in der Abwehr mit Tempogegenstößen von Leon Fischer, der gleich doppelt traf, und Luca Kälbly zum 5:5 verwandelt werden. Kurze Zeit später führten die Herrenberger sogar mit 8:5. Dieser 6:0-Lauf sorgte für das Selbstvertrauen, dass es ermöglichte, nun ein Feuerwerk vom Feinsten abzubrennen. Dazu gesellte sich noch eine griffige Abwehr mit einem überzeugenden Torhüter Herz dahinter. Die HSG Ettlingen probierte in der Abwehr alles, helfen konnte den Gästen allerdings keine der versuchten Varianten. Das 22:14 zur Pause bedeutete die wohl beste Halbzeit der gesamten Saison.
Leon Fischer steuerte starke sechs Treffer zum Sieg bei
Die Hoffnung unter den 300 Zuschauern war natürlich groß, dass es auch im zweiten Abschnitt genauso weitergehen würde. Doch bereits nach sieben Minuten hatte der Gast beim 25:21 bereits die Hälfte des Rückstands aufgeholt. Doch wie schon in der ersten Halbzeit und auch später in der Schlussphase der Partie ließen sich die H2Ku-Männer nicht aus dem Konzept bringen. „Wir sind heute nicht eingeknickt und haben immer zur passenden Zeit die passende Antwort gegeben“, konnte sich Herrenbergs Coach Tim Gauß später freuen. Jedenfalls ging es bis zum 29:23 überzeugend weiter. Seinen wichtigen Teil dazu trug auch Nico Sauer bei, der nach einem Kopftreffer für David Herz zu Beginn der zweiten Halbzeit ins Gehäuse beordert wurde und prompt zum großen Rückhalt wurde. Noch einmal mussten die Fans der SG allerdings zittern, als Ettlingen mit drei Treffern auf 29:26 verkürzen konnte. Doch genau jetzt bewiesen die Hausherren ihre Nervenstärke an diesem Abend. Das 31:26 durch Tim Frommer mit anschließender Zeitstrafe für seinen Gegenspieler bildete die Grundlage für das letztlich klare 35:29.
Trainer Gauß warnte trotz der Freude über den Sieg: „Wir haben noch nichts erreicht. Jetzt wollen wir auch unbedingt gleich nachlegen“. Zudem gab es noch einen dicken Wermutstropfen zu verkraften. Rückraumspieler Kenneth Stiegen zog sich nach etwa zwanzig Minuten im Zweikampf eine Schulterverletzung zu, die im Krankenhaus versorgt werden musste. Wie schwer die Verletzung ist, wird sich in den nächsten Tagen herausstellen.
Am Samstag genießen die H2Ku-Männer erneut Heimrecht, wenn es gegen die SG Kenzingen-Herbolzheim geht.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/K1600_DSC_5393.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-23 08:45:002026-02-23 19:14:16M1: Eine Halbzeit lang wie aus einem Guss
Wieder einmal stehen die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg vor einem richtungsweisenden Spiel. Wenn es am Samstag ab 17:45 Uhr in der Markweghalle gegen die HSG Ettlingen geht, sind die Spieler von Trainer Tim Gauß allerdings erneut in der Rolle des Außenseiters.
Wenn man am Ende der Tabelle steht, ist die Rollenverteilung eigentlich bei jedem Spiel schon im Vorfeld klar. So ist es auch für die Herrenberger vor der Heimaufgabe gegen die HSG Ettlingen. Momentan trennt sie nur eine Niederlage weniger für den nach Pluspunkten gleichgestellten TSV Altensteig von der roten Laterne. Zudem haben die Gastgeber auch noch das direkte Duell gegen Altensteig verloren. In dieser bedrohlichen Tabellensituation gibt nun mit der HSG Ettlingen eine Mannschaft in der Markweghalle ihre Visitenkarte ab, die ebenfalls bisher wohl hinter den gesteckten Erwartungen geblieben ist. Von vielen Experten wurde das Team aus dem Karlsruher Raum im Vorfeld der Runde als einer der Favoriten genannt. Vor allem einigen Spielern mit Pforzheimer Drittligavergangenheit haben den Ettlingern diese positive Prognose zu verdanken. Momentan ist die HSG allerdings ins graue Mittelfeld der Tabelle abgetaucht. Mehr noch, eine Niederlage am Samstag würde den Gästen wohl den Blick nach unten nicht ersparen.
Bei den Herrenbergern hingegen ist die Lage hingegen eindeutig. Im Kampf um den Ligaverbleib ist jeder nur mögliche Punkt überlebenswichtig. Demnach heißt es am Abend eigentlich fast schon: Verlieren verboten. Dann ist die Spielstärke des Gegners, zumindest in den Heimpartien, fast schon egal. „Der Druck ist ohnehin in jeder Partie inzwischen enorm groß“, weiß Tim Gauß. Der Trainer weiß natürlich, dass es in den letzten zehn Spielen darauf ankommen wird, sowohl die Physis als die Psyche auf die Platte zu bringen. Immerhin hat der Herrenberger Coach vor der wichtigen Partie zwei Wochen Zeit gehabt, sich auf das wichtige Spiel vorzubereiten. Er selbst sprach von zwei guten Wochen, dabei musste Gauß aber auch immer mal wieder auf erkrankte Spieler verzichten. „Dieses Problem haben andere Mannschaften auch“, wiegelt er allerdings gleich ab. Nach Lage der Dinge wird der Trainer aber am Samstag bis auf den mit einer Kapselverletzung ausfallenden Lukas Bechinka auf seinen gesamten Kader zurückgreifen können.
Verbandsligateam hofft auf zweiten Saisonsieg
Unmittelbar im Vorfeld der Oberligapartie treffen die Verbandsligamänner der SG H2ku Herrenberg um 15.30 Uhr, ebenfalls in der Markweghalle, auf die Sportfreunde Schwaikheim. Trotz der bisher bescheidenen Ausbeute von nur zwei Pluspunkten hofft das Team vom Trainergespann Marcel Kohler / Maxi Schöllkopf auf ein zweites Erfolgserlebnis. Die Hoffnung daraus schöpfen Trainer und Mannschaft vor allem aus der Entwicklung in der bisherigen Rückrunde.
Zudem sind die SF Schwaikheim mit neun Pluspunkten und dem drittletzten Tabellenplatz auch nichts aussichtslos enteilt. Der Optimismus wird auch dadurch genährt, dass mit den in den Oberligakader aufgerückten Lennart Lohrer und Yanick Broß zwei Leistungsträger im Kader der Herrenberger Verbandsligamannschaft stehen werden.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/Supersamstag_erinnerung_21-02_maenner.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-21 07:11:532026-02-21 07:11:56M1 / M2: Verlieren für Oberligamänner eigentlich verboten / Verbandsligateam hofft auf zweiten Saisonsieg
Auf dem Papier stehen die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am Samstag ab 20 Uhr in der heimischen Markweghalle vor der wohl leichtesten Aufgabe der laufenden Saison. Doch der Auftritt vor den eigenen Fans gegen das Tabellenschlusslicht HB Kinzigtal ist für Heiko Fleisch alles andere als eine Pflichtveranstaltung.
Der Herrenberger Trainer warnte schon Tage zuvor, die Gegnerinnen zu unterschätzen. „Auch dieses Spiel muss erst einmal gespielt werden“, ist sein Devise vor dem Spiel. Auf den ersten Blick klingt das zwar wie eine Plattitüde, die Aussage hat aber dennoch durchaus seine Berechtigung. Einerseits hat das Unterschätzen eines Kontrahenten schon oft zu einem bösen Erwachen geführt. Auf der anderen Seite hat der HB Kinzigtal trotz des bisher einzigen Saisonsieges gegen den TSV Heiningen nachgewiesen, für jede Mannschaft zum Problem zu werden. Vor allem die Spitzenteams der HSG Böblingen/Sindelfingen und des TSV Denkendorf bekamen dies zu spüren. Gegen beide Mannschaften führte der Tabellenletzte bis hinein in die Schlussviertelstunde, ehe sich die hohen Favoritinnen am Ende noch hauchdünn mit jeweils einem Treffer Vorsprung durchsetzen konnten.
Aber es gibt auch noch einen anderen Grund, warum Heiko Fleisch gerne eine überzeugende Leistung sehen möchte. „Wir wollen wieder in den Flow kommen, der uns bis zur Niederalge gegen Bargau/Bettringen getragen hat“, so der Coach. Dafür ist ein Spiel mit halber Kraft aber kaum geeignet. Unter dem Strich ist aber die Favoritenrolle im Vorfeld klar auf Seiten der H2Ku-Frauen. Alles andere als ein Heimsieg der Herrenbergerinnen wäre eine Riesenüberraschung und eine große Enttäuschung für die Gastgeberinnen. Das weiß natürlich auch Trainer Fleisch, der die Bürde des Favoriten aber auch gerne annimmt.
Personell hat sich in der Trainingswoche nur Sandra Kußmaul krankheitsbedingt abmelden müssen, so dass die Tabellenführerinnen aus Herrenberg mit einem fast vollen Kader in der Markweghalle antreten können.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/Supersamstag_erinnerung_21-02_frauen.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2026-02-21 07:08:152026-02-21 07:08:18F1: Kein Grund für halbe Kraft
wC1: Am vergangenen Samstag trafen die SG-Mädels auf den Tabellenzweiten TV Nellingen. In einer
spannenden Begegnung konnte sich die SG am Ende knapp durchsetzen und gewann das Spitzenspiel
mit 29:28 (17:14)
mB1: Die SG H2Ku Herrenberg hat sich in Stuttgart-Degerloch in einem spannenden und intensiv geführten Auswärtsspiel mit 32:34 (19:18) gegen die JSG Stuttgart Waldau durchgesetzt. Vor 50 Zuschauern zeigte die Mannschaft große Moral, Stabilität und eine starke Schlussphase.
wC1: Nach dem deutlichen Sieg gegen die SpVgg Mössingen setzen die SG-Mädels ihren Erfolgskurs fort
und gewannen im dritten Rückrundenspiel zuhause gegen den SV Salamander Kornwestheim
deutlich mit 25:18 (13:12).
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-01_wC1_Jubelbild_Kornwestheim.jpg7961061Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2026-02-12 10:28:512026-02-12 10:28:53wC1: SG-Mädels weiter auf Erfolgskurs
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