wC1: SG-Mädels gewinnen Spitzenspiel

wC1: Am vergangenen Samstag trafen die SG-Mädels auf den Tabellenzweiten TV Nellingen. In einer
spannenden Begegnung konnte sich die SG am Ende knapp durchsetzen und gewann das Spitzenspiel
mit 29:28 (17:14)

mB1: SG H2Ku Herrenberg triumphiert auswärts in torreichem Schlagabtausch

mB1: Die SG H2Ku Herrenberg hat sich in Stuttgart-Degerloch in einem spannenden und intensiv geführten Auswärtsspiel mit 32:34 (19:18) gegen die JSG Stuttgart Waldau durchgesetzt. Vor 50 Zuschauern zeigte die Mannschaft große Moral, Stabilität und eine starke Schlussphase.

wC1: SG-Mädels weiter auf Erfolgskurs

wC1: Nach dem deutlichen Sieg gegen die SpVgg Mössingen setzen die SG-Mädels ihren Erfolgskurs fort
und gewannen im dritten Rückrundenspiel zuhause gegen den SV Salamander Kornwestheim
deutlich mit 25:18 (13:12).

wD2: SG Spannung pur im Kinzigtal!

wD2: Die weibliche D2 der SG H2Ku machte sich am vergangenen Wochenende auf den weiten Weg zum Auswärtsspiel beim HB Kinzigtal. Mit nur 9 Mädels im Kader war schon vor dem Spiel klar, alle müssen im Spiel an ihre Grenzen.

F1: Diese Leistung ließ keine Wünsche offen

Mit einer eindrucksvollen Leistung haben sich die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg nach ihrer Niederlage in der Vorwoche gegen Bargau/Bettringen zurückgemeldet. Beim 34:16 (16:7) gegen den TV Gerhausen ließen die Kuties den abstiegsbedrohten Gastgeberinnen nicht den Hauch einer Chance.

Heiko Fleisch konnte sich schon während der Partie genüßlich zurücklehnen. Am besten beschreibt es wohl die Leistung der Gäste, dass der Herrenberger Coach im zweiten Durchgang erst gar nicht in die Versuchung einer Auszeit gebracht wurde. Denn der Grundstein zum Kantersieg wurde in der Blausteiner Lix-Sporthalle bereits im ersten Durchgang gelegt. Die Richtung der Partie war dabei schnell vorgegeben. 4:0 stand es nach sechs Minuten, beim 9:2 nach einer Viertelstunde war eigentlich schon alles klar. „Die Mannschaft hat heute alle Vorgaben umgesetzt“, freute sich Heiko Fleisch. Den Angriffsfluss der Gastgeberinnen durch Zustellen der Passwege zu stören war die Vorgabe, die seine Spielerinnen über die komplette Spielzeit umsetzen konnten. Aus einer sicheren Abwehr, die Gerhausen immer wieder ins Zeitspiel drängte, gelangen auch immer wieder schnelle Treffer über die zweite Welle. Als Juliane Seidel praktisch mit dem Pausenpfiff auf 16:7 stellte, glaubten auch die größten Optimisten im Lager des TV Gerhausen nicht mehr an eine Wende im Spiel.

Zumindest auf Schadensbegrenzung waren die Gastgeberinnen im zweiten Durchgang aus. Zunächst klappte dies auch ganz ordentlich – für etwa sechs Minuten und dem 11:19. Danach gab es für die Kuties kein Halten mehr. Linksaußen Juliane Seide war es vorbehalten, beim 21:11 für den erstmaligen Vorsprung von zehn Toren zu sorgen. Genug hatten die H2Ku-Frauen aber noch lange nicht. Eine Viertelstunde lang ließen die nun wie entfesselt aufspielenden Gäste keinen Gegentreffer mehr zu. Als schließlich Gerhausen den Treffer Nummer dreizehn fünf Minuten vor dem Ende erzielen konnte, waren auf Herrenberger Seite schon derer 31 notiert.

Durch den klaren Erfolg und den überraschenden Niederlagen von Böblingen/Sindelfingen und Bargau/Bettringen hat sich der Vorsprung nach Minuspunkten auf 2 leicht erhöht. Plötzlich sind der TSV Denkendorf und die SG Weinstadt die ärgsten Verfolgerinnen. „Krass, wie es in der Liga zugeht. Das wird ganz bestimmt bis zum Ende eng bleiben“, ahnt Heiko Fleisch heute schon.

Zum nächsten Punktspiel empfangen die Kuties dann am 21. Februar das Tabellenschlusslicht HB Kinzigtal in der Markweghalle.

M1: Nach guter erster Halbzeit den Faden verloren

Für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg wird die Luft im Kampf um den Klassenerhalt langsam dünn. Nach dem 28:32 (14:13) im Derby beim TSV Altensteig steht der Gäu-Club nun punktgleich mit den Altensteigern am Tabellenende. Da mit dieser Niederlage auch der direkte Vergleich aus beiden Spielen mit den Gastgebern verloren wurde, trennt die Herrenberger nur noch die Tatsache, dass der TSV ein Spiel mehr bestritten hat, von der roten Laterne.

Es war wie immer ein stimmungsvolles Derby. 500 Zuschauer, darunter viele Herrenberger Fans, die nach dem Remis gegen den TV Weilstetten in der Vorwoche voller Optimismus die kurze Reise in die Eichwaldhalle auf sich genommen hatten, gaben dem so wichtigen Duell um den Klassenerhalt einen tollen Rahmen. Und zunächst schien es auch so, als ob die Gäste den richtigen Schlüssel für den Zugang zum Spiel gefunden hatten. Zwar wurde das schnelle 2:0 der SG H2Ku wieder egalisiert, dennoch war früh erkennbar, dass vor allem die Abwehr die Lage stets im Griff hatte. Die meiste Torgefahr ging auf Seiten der Gastgeber dabei von Tim Schweizer aus, dahinter klaffte aber eine große Lücke.

Foto: Paul Lewe traf fünf Mal für die SG

Aber auch im Herrenberger Angriff lief nicht alles nach Wunsch. Aufgrund des starken Altensteiger Innenblocks entschied sich Tim Gauß für die eher flinken und wendigen Rückraumspieler Tim Frommer und Oliver Sudar und beließ Moritz Werner auf der einen und Kenneth Stiegen beziehungsweise Lennart Lohrer auf der anderen Angriffsseite zunächst außen vor. Insgesamt ging dieser Plan auch eine Viertelstunde lang auf, zumal Oliver Sudar noch eine glatt rote Karte gegen Tomislav Sudaric ziehen konnte. Dennoch, trotz des starken 9:5 nach der Startviertelstunde, gelang es nicht, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Ein erster Kulminationspunkt war sicher die letzte halbe Minute vor der Halbzeit, in der die Führung mit zwei Gegentreffern auf 14:13 zusammenschmolz. „Hier hätten wir viel deutlicher führen müssen“, wusste auch Trainer Tim Gauß.

Nach dem Seitenwechsel sollte sich das Bild dann allerdings deutlich ändern. Die Gastgeber kehrten nun mit einem permanenten 7 gegen 6 im Angriff aus der Kabine zurück. Zu Beginn konnten sich die H2Ku-Männer diesem Schachzug noch bis zum 19:16 entgegen stellen, danach hatte der TSV Altensteig die Feinjustierung gefunden. Immer wieder war es der frühere Herrenberger Paul Wagner, der die Fäden des Spiels in der Hand hielt. Entweder fand er selbst die Lücke in der H2Ku-Defensive oder der Ball gelangte mustergültig zum Rechtsaußen Andreas Dannenberg, der das Brüderduell gegen Florian auf Herrenberger Seite an diesem Abend klar für sich entscheiden konnte.

So war es nur eine Frage der Zeit, bis die Altensteiger Oberwasser bekommen sollten. Erschwerend kam hinzu, dass der überzeugende Torhüter David Herz mit muskulären Problemen im zweiten Abschnitt für zwanzig Minuten vom Parkett musste. Sein Vertreter Nico Sauer enttäuschte zwar keineswegs, dennoch nutzten die Hausherren diese Phase zur ersten Führung zum 22:21. Noch einmal konnte der 13-fache Torschütze Nik Wittke ausgleichen, dann zog der TSV mit vier Treffern in Folge vorentscheidend auf 26:22 davon. Geschlagen gaben sich die H2Ku-Männer noch nicht, zweimal noch gelang der Anschluss auf nur zwei Treffer Rückstand. Doch beide Male konnte das Momentum nicht genutzt werden. Insgesamt fanden gleich drei Mal Würfe auf das durch die Altensteiger Überzahl verwaiste Gehäuse den Weg nicht ins Tor. „Wir haben uns im Angriff in der zweiten Halbzeit völlig verunsichern lassen“, analysierte Trainer Tim Gauß enttäuscht nach dem Spiel. Das 30:27 durch Paul Wagner war dann zwei Minuten vor dem Ende die endgültige Entscheidung.

Am kommenden Wochenende hat die SG H2Ku spielfrei, bevor es dann am Samstag, dem 14. Februar mit dem Heimspiel gegen die HSG Ettlingen weitergeht.

F1: Kuties reisen als Favoritinnen nach Blaustein

Für die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg steht am Sonntag eine der weitesten Fahrten dieser Runde an. In der Blausteiner Lixsporthalle treffen die Kuties dabei ab 16 Uhr auf den TV Gerhausen. Über die Favoritenrolle muss im Vorfeld der Partie gar nicht erst lange debattiert werden.

Die Gastgeberinnen haben mit dem HB Kinzigtal nur ein Team in der Tabelle hinter sich, sind also Vorletzte der Tabelle. Die H2Ku-Frauen hingegen sind Tabellenführerinnen und wollen diesen Platz selbstredend auch nach der Partie innehaben. Und genau dieser Umstand wurde schon am vergangenen Samstag nach der Heimniederlage gegen Bargau/Bettringen von Heiko Fleisch  in den Ring geworfen. „Wir haben nur ein Handballspiel verloren, mehr nicht“, stellte der Herrenberger Trainer klar. Deshalb gab es auch in der Trainingswoche keine besonderen Aktionen. „Natürlich haben wir das Spiel ausgewertet und die Fehler besprochen. Dann sollte es aber auch gut sein“, möchte der Coach das Negativerlebnis gar nicht erst zu lange in den Köpfen der Spielerinnen belassen.

Trotz dieser ersten Niederlage nach zuvor neun siegreichen Partien gehen die Herrenberger Frauen aber natürlich als hohe Favoritinnen ins Rennen. „Dier Rolle sind wir uns bewusst und wollen sie auch offensiv angehen“, redet Heiko Fleisch auch gar nicht um den heißen Brei herum. Apropos offensiv: Genau hier liegt auch das Kernproblem des TV Gerhausen. Auch wenn das Team mit Matea Mazurin eine herausragende Torschützin besitz, sieht es dahinter weit weniger rosig aus. Zum Vergleich: Die Kuties haben im Schnitt pro Partie zehn Tore mehr erzielt als Gerhausen. Defensiv liegen beide Teams dann allerdings wieder auf einer fast identischen Ebene.

Nach Lage der Dinge wird Trainer Fleisch am Sonntag einen prall gefüllten Kader zur Verfügung haben. Somit wird auch Stefanie Schoeneberg nach ihrem Fehlen aus der Vorwoche wieder spielen.

M1: Das Derby verspricht wieder einmal viel Spannung

Wenn am Samstag um 19:30 Uhr in der Altensteiger Eichwaldhalle das ewig junge Derby zwischen dem TSV Altensteig und der SG H2Ku Herrenberg steigt, dürfte diesmal fast sogar noch ein wenig Brisanz mehr vorhanden sein als ohnehin schon, wenn diese beiden Teams aufeinandertreffen.

Eine volle Halle dürfte am Samstag garantiert sein. Wie schon im Hinspiel in Herrenberg, als über 500 Zuschauer in die Markweghalle pilgerten und ein hochdramatische und ebenso knappes 25:24 für die Gastgeber sahen, wird auch in der Eichwaldhalle eine sicher emotional aufgeladene Atmosphäre zu erwarten sein. Neben der traditionellen Rivalität hat dies auch viel mit der sportlichen Lage beider Teams zu tun.

Die Gastgeber zieren derzeit mit acht Pluspunkten das Tabellenende der Oberliga Baden-Württemberg. Darüber tummeln sich mit dem TuS Altenheim, dem TuS Schutterwald und eben der SG H2Ku gleich drei Teams, die sich mit zwei Zählern mehr um die beiden Nichtabstiegsplätze streiten. Mit einem Heimsieg in der Vorwoche gegen die HSG Ettlingen hätten sich die Gastgeber in diesen Kreis einreihen können. Trotz Gleichwertigkeit über eine lange Spielzeit unterlag der TSV jedoch und steht am Samstag gehörig unter Zugzwang. Natürlich trifft dies auch auf die Herrenberger zu. Dadurch allein dürfte es ein heißer Fight werden. Dazu trägt auch bei, dass viele Spieler beider Teams eine sportliche Vergangenheit im jeweiligen anderen Team haben.

Das Selbstvertrauen für das Derby haben sich die H2Ku-Männer indes schon einmal in der Vorwoche geholt. Das hochdramatische Unentschieden in letzter Minute gegen den TV Weilstetten war dabei Ausdruck eines unermüdlichen Kampfes über sechzig Minuten. Genau diese Einstellung wird auch am heutigen Spieltag Grundvoraussetzung sein, um im Kampf um die begehrten zwei Punkte ein gewichtiges Wort mitreden zu können.

Personell gab es unter der Woche noch einige krankheitsbedingte Ausfälle im Training. Dennoch hofft Tim Gauß, am Samstag auf seinen gesamten Kader zugreifen zu können. Daneben schwingt beim Coach und der gesamten Mannschaft zudem die Hoffnung mit, dass möglichst viele Herrenberger Fans den Weg nach Altensteig antreten.

mB1: SG H2Ku Herrenberg überzeugt zu Hause gegen starkes Team Stuttgart

mB1: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und viel Spielfreude hat die SG H2Ku Herrenberg das Team Stuttgart vor heimischem Publikum deutlich mit 36:23 (14:7) besiegt.

wD2: SG gewinnt erstes Heimspiel der Endrunde

wD2: Die weibliche D2 der SG H2Ku Herrenberg überwältigt in einem hart umkämpften Spiel die SG Dunningen/Schramberg mit 27:21 (13:12). Eine starke Antwort auf die Niederlage im ersten Spiel der Endrunde gegen Freudenstadt.