Ab sofort Dauerkarten erhältlich

Ab sofort Dauerkarten erhältlich

Für alle SG-Fans: Auf der Internetseite der SG H2Ku Herrenberg sind ab sofort Dauerkarten für die Saison 2021/2022 buchbar. Dies betrifft sowohl die Heimspiele der Bundesligafrauen als auch die der Oberligamänner.

Wie immer bringt der Erwerb der Dauerkarte einen attraktiven Vorteil im Vergleich zum Kauf der Einzelkarte. Diese Ersparnis erhöht sich noch einmal, beim Kauf einer Dauerkarte für beide Teams. Hier beträgt der Vorteil satte 140 Euro im Vollzahlermodus (Mitglieder -130 Euro).

Unter der Adresse www.sgh2ku.com/eintritt sind alle Preise aufgelistet.

Dort ist auch ein Formular zur Dauerkartenbestellung hinterlegt. Gerne dürfen Sie hier auch ihren Wunschplatz eintragen. Wir versuchen, ihren Wünschen weitestgehend Rechnung zu tragen.

Corona-Infos: Nach den geltenden Coronaverordnungen darf die SG H2Ku die Hallenkapazität bis zu 100 % ausnutzen.

Beim Besuch der Spiele gelten die 3G-Regeln (geimpft, genesen, getestet). Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein und muss von einer Teststation oder einem Testzentrum vorgenommen werden. In der Halle gilt eine Maskenpflicht.

Es ist obligatorisch eine Registrierung notwendig. Diese darf gerne über die Corona-Warn-App oder die Luca-App vorgenommen werden. Eine Registrierung vor Ort in eine Liste ist ebenfalls möglich.

Diese und noch mehr Infos finden Sie ebenfalls auf unserer Internetpräsenz unter www.sgh2ku.com/eintritt.

Über die Modalitäten für Spieler, Betreuer, Helfer und Funktionäre gibt es detaillierte Informationen in den jeweiligen Teams.

Die SG sucht Verstärkung

Bis SpielerInnen und Fans die Markweghalle zum Kochen bringen können, muss viel vorbereitet und organisiert werden.

Herrenberg wills wissen – wir brauchen Eure Meinung!

Liebe Freunde und Fans der SG H2Ku Herrenberg,


wir brauchen Eure Unterstützung! Bitte nehmt Euch 20 Minuten Zeit für eine wichtige Umfrage der Stadt Herrenberg und unterstützt damit auch die SG H2Ku:

www.herrenberg.de/umfrage
Frist 31. Mai 2021

Bei der Frage „Wie sind Sie auf die Umfrage aufmerksam geworden?“ tragt bitte unter „Sonstige“ „SG H2Ku Herrenberg“ ein. Für alle über uns geworbene Teilnehmende bekommen wir eine Aufwandsentschädigung, die wir für unsere Kinder- und Jugendarbeit einsetzen werden.

Worum geht es bei der Umfrage?
Es geht um Eure Meinung zu Herrenberg und Eurem jeweiligen Stadtteil Haslach, Kuppingen oder Oberjesingen.
Was ist Euch wichtig für die Zukunft unserer Stadt? Welche Ideen für Herrenberg und für Euren Teilort habt Ihr? Was gefällt Euch und was muss sich verbessern?

Alle Antworten fließen ein in die Fortschreibung des Herrenberger Leitbilds für das Jahr 2035. Das Leitbild ist der Wegweiser für unsere Zukunft in Herrenberg und legt fest, welche Projekte in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen.

Bitte an möglichst viele Herrenbergerinnen und Herrenberger weiterleiten!
Motiviert bitte auch Eure Familien und Eure Bekannten zur Teilnahme an dieser Umfrage: Ab 14 Jahren kann man mitmachen! Helft bitte auch älteren Personen in Eurem Umfeld mit dem digitalen Ausfüllen oder macht sie aufmerksam auf die 07032-924-140 (Start ab 05.05. – Sprechzeiten: Mo & Mi: 10-13 Uhr, Do 14-16 Uhr). Je mehr unterschiedliche Meinungen die Stadtverwaltung erhält, desto besser kann sie die richtigen Themen für die Zukunft unserer Stadt setzen und bewegen.

Mehr Infos zur Fortschreibung des Leitbilds unter www.herrenberg.de/leitbild2035.
 
Beste Grüße, Eure SG H2Ku Herrenberg

Wir wollen das Toyota Crowd Projekt des Jahres 2020 werden!

Nach unserem erfolgreichen fairplaid Crowdfunding-Projekt auf der Toyota Crowd ist die SG H2Ku Herrenberg nun zum Projekt des Jahres 2020 in der Kategorie “Großprojekt” nominiert worden. Dabei treten wir gegen die Vereine Science City Jena und den VfL Pfullingen 1862 um den Titel an. Gewinnen wir, winkt ein 1.000 € Startguthaben für unser nächstes Crowdfunding-Projekt auf der Toyota Crowd und das wollen wir natürlich holen. Und Du kannst uns jetzt dabei helfen, indem Du uns deine Stimme gibst. Das geht ganz schnell und einfach. Klicke dazu einfach auf den folgenden Link:

https://www.toyota-crowd.de/projekt-des-jahres/abstimmung

Hilf uns dabei, so viele Stimmen wie möglich zu gewinnen und teile den Link. Fünf Tage haben wir für die Abstimmung Zeit (vom 01.04.2021 um 18 Uhr bis zum 05.04.2021 um 23:59 Uhr). Übrigens: Für euch gibt es auch etwas zu gewinnen. Alle Infos findet ihr über den Link. Auf geht’s. Danke für deine Unterstützung!

Frühlingsaktion der TEXMA GmbH

Langjähriger Partner der SG H2Ku bietet attraktives Angebot mit ERIMA Textilien an

Rechtzeitig vor dem Osterfest bietet unser treuer und langjähriger Partner, die TEXMA Textilmarketing GmbH, ein reichhaltiges Sortiment von ausgewählten ERIMA Produktion zu attraktiven Konditionen. Greifen Sie zu und nutzen Sie diese Gelegenheit im Onlinshop unter www.texma-gmbh.de/1shop noch bis zum 31. Mai 2021.

Die Markweghalle wird für die Kuties zum Fernseh-Studio

2. Handball-Bundesliga Frauen: Die Live-Übertragungen der SG H2Ku Herrenberg erreichen inzwischen fast dreimal mehr Zuschauer als im normalen Spielbetrieb vor Corona. Spitzenwert waren 1450 Klicks beim Württemberg-Derby gegen Nürtingen. Möglich gemacht haben das alles IT-Architekt Martin Kemm und sein Sohn.

06. Februar 2021, Kreiszeitung Böblinger Bote

Von Vanessa Frey

Wenn am Sonntag um 16.30 Uhr das Spiel der Herrenberger Zweitliga-Mannschaft in der Markweghalle angepfiffen wird, ist es auch für zahlreiche Zuschauer wieder Zeit vor dem Laptop oder Smart-TV auf Play zu drücken. Denn dann startet das „Studio Markweg“ mit der Übertragung der Partie über sportdeutschland.tv. Die SG H2Ku, sowie die gesamte Liga, agiert nach der „Corona-Verordnung Sport“ mit einer Sondergenehmigung und darf den Spielbetrieb ohne Zuschauerbeteiligung durchführen. Die Verantwortlichen des Gäu-Clubs wollen die Fans trotzdem teilhaben lassen und bieten seitdem eine Live-Übertragung für Fans und Handball-Interessierte an. „Es ist wirklich auch ein großes Privileg für die Kuties, dass sie in diesen Zeiten ihren Sport fast ganz normal ausüben dürfen“, sagt Katja Rhotert, Geschäftsführerin der SG H2Ku Herrenberg Handball GmbH. 

Durch einen Zufall kam Rhotert im Oktober mit Martin Kemm darüber ins Gespräch, die Spiele der SG digital an die Fans zu bringen, bisher fehlte den Verantwortlichen die Ausrüstung und das technische Fachwissen. Der berufliche IT-Architekt ist selbst leidenschaftlicher Handballer, sein Sohn Jason spielt in der D-Jugend der SGH2Ku. „Unsere gesamte Familie brennt für den Sport, deshalb habe ich mich bereiterklärt, mich der Technik anzunehmen“, erklärt Martin Kemm, der gemeinsam mit seinem Sohn den Aufbau sowie den laufenden Betrieb des Streams verantwortet. „Während der Übertragung bedient Jason den Zählerstand, die Spielzeit und die Szeneneinstellungen“, schildert der 43-jährige, „wir versuchen die technischen Gegebenheiten stetig zu verbessern, sind zum Beispiel dabei, die bisher privat gestellte Hardware durch vereinseigene, zukunftsfähige Hardware zu ersetzten.“ Bereits zwei Stunden vor der jeweiligen Partie sind die beiden und ein zusätzlicher Kameramann in der Halle, um den Aufbau und einen Technik-Test durchzuführen, zehn Minuten vor Anpfiff beginnt dann mit der Live-Schalte die heiße Phase. 

„Inzwischen sind die Aufgaben eingespielt, und die Handvoll ehrenamtliche Helfer freuen sich jedes Mal darauf, in die Halle gehen zu dürfen“, ist Katja Rhotert zufrieden, „wir haben durchschnittlich 1.150 Klicks pro Spiel, wobei das Spiel gegen Nürtingen am 21.11.20 mit 1.450 Klicks der bisherige Spitzenreiter war.“ Im Vergleich: unter normalen Bedingungen wären zirka 500 Zuschauer in der Markweghalle vor Ort, unter Hygieneauflagen nur knapp 180. Über eine „digitale Eintrittskarte“ per Überweisung oder PayPal können Zuschauer zudem der SG H2Ku eine freiwillige finanzielle Unterstützung entgegenbringen. „Ein wichtiger Baustein für uns“, erklärt Rhotert, „auf der Ligatagung im Mai letzten Jahres wurde von den Zweitligisten geäußert, dass wir maximal zwei Spiele ohne Zuschauer durchhalten können – inzwischen gehen wir davon aus, dass wir die komplette Saison ohne Eintrittsgelder und Bewirtungsumsatze spielen werden.“

Auch die Einbindung des Publikums während der Kommentierung über moderne Medien wurde in den letzten Wochen zunehmend wichtiger. Beim letzten Heimspiel gegen den HC Leipzig vor zwei Wochen beispielsweise waren mit Anja Beißert und Rebecca Frey zwei ehemalige Spielerinnen am Mikro, die interaktiv Grüße an Fans aus ganz Deutschland rausschickten. „Es hat uns beide sehr gefreut, dass die Beteiligung und das Feedback so positiv war“, freut sich die ehemalige Rechtsaußen Anja Beißert. Intensiv hatten sich beide auf die Übertragung vorbereitet und gar bei Fußball-Bundesliga Spielen im TV nochmal genauer hingehört. „Auf welche Details oder Geschichten geht der Kommentator ein oder welche Fakten sind wichtig, als normaler Rezipient achtet man nicht so sehr auf solche Details“, erklärt Rebecca Frey, „als wir dann endlich live waren, haben wir uns in einem regelrechten Tunnel befunden und hatten durch die gute Vorbereitung genug Gesprächsstoff.“ 

Im obligatorischen Studio in der Mitte der Tribüne trudelten dann zahlreiche Meldungen per Mail oder Social Media ein. „Das möchten wir auch in Zukunft fortführen“, meint Katja Rhotert, „weitere Ideen können uns auch gerne jederzeit über live@sgh2ku.de geschickt werden.“ Ob dieses Modell auch im normalen Spielbetrieb oder bei Spielen der ersten Männermannschaft fortgesetzt wird? „Das können wir uns durchaus vorstellen“, so Rhotert, „zumal es auch unseren Partnern eine größere Werbeplattform bietet.“ Alle Voraussetzungen die Zuschauer aus dem „Studio Markweg“ auch weiterhin mit Handballsport aus dem Gäu zu unterhalten sind definitiv geschaffen. Am Sonntag werden erneut zwei Ex-Kuties am Mikrofon sitzen, dieses Mal kommentieren Lisa Gebhard und Sulamith Klein. 

Weitere Informationen gibt es unter: frauen.sgh2ku.com/bundesliga-team/livestream/

Digitale Plattformen ersetzen die Halle bei der SG H2Ku

HERRENBERG. Nach der Aussetzung des Spielbetriebs in allen Amateur- und Jugendligen des Handballsports hat die SG H2Ku Herrenberg sein Nachwuchstraining komplett auf digitale Plattformen verlagert. Seit einigen Wochen ist außerdem klar, dass es zu keinem normalen Jugendspielbetrieb unter Wettkampfbedingungen in dieser Saison in Württemberg kommen wird. Spiele werden ab Februar nur in einem „organisierten Freundschaftsspielbetrieb“ und damit als Vorbereitung für die Qualifikation stattfinden – wenn es die Regelungen zulassen.Interne Wettbewerbe und Trainingsvideos sollen derweil die Motivation der rund 400 Kinder und Jugendlichen im Gäu-Klub oben halten. Wir wollen den sozialen Kontakt bewahren und so dafür sorgen, dass der Bezug zum Handball nicht komplett verloren geht“, berichtet Jugendkoordinator Marcel Kohler, „die soziale Komponente ist ein wichtiger Baustein unseres Konzeptes.“

17. Dezember 2020, Kreiszeitung Böblinger Bote

Von Vanessa Frey

 Bis zu drei Mal wird bei den leistungsbezogenen Mannschaften online trainiert, samstags wird zudem ein übergreifendes Training von Fabian Gerstlauer, Trainer der Oberliga-Männermannschaft, und Bundesligaspielerin Aylin Bok angeboten. „Wir bieten allen unseren Spielerinnen und Spielern eine Mischung aus Athletik- und Koordinationsübungen für zu Hause“, erklärt Marcel Kohler die Idee weiter, „zudem haben wir Wettkämpfe ins Leben gerufen, die die Mannschaften untereinander austragen können, wie zum Beispiel eine Lauf-Challenge.“ Bereits im ersten Lock-Down haben die Verantwortlichen unter dem Motto „SGehtnurgemeinsam“ online Trainingspläne und verschiedene Aufgaben für Jugendtrainer und Mannschaften geboten. „Gerade in der jetzigen Zeit, müssen wir mehr investieren um unsere Kinder und Jugendliche bei Laune zu halten und diesen die Lust an unserem Sport zu vermitteln“, so Marcel Kohler, „wir merken bereits, dass wir vermehrt Kündigungen erhalten, da müssen wir gegensteuern.“

Trainer der Mannschaften von der C bis hin zu A-Jugend sind somit doppelt gefordert und müssen gleichwohl die persönliche Bindung neben dem Trainingsbetrieb aufrechterhalten. Auch die erste Damenmannschaft fordert die SG-Jugend zweimal die Woche über kure Videos zu online Koordinationsspielen heraus. Derzeit sind die Zweitliga-Handballerinnen die einzigen, die einen Fuß über die Schwelle der Markweghalle setzten dürfen. „Die Jungs und Mädels haben die Aufgabe diese Videos nachzustellen und diese einzusenden, bisher wird das sehr gut angenommen“, berichtet der Jugendkoordinator weiter, „insgesamt ist damit auch gewährleistet, dass wir für eine mögliche Aufnahme des Trainingsbetriebs nicht wieder bei null starten müssen.“ 

Am Verbandstag des Handballverbandes Württemberg am vergangenen Samstag stimmten die Delegierten für eine Aufnahme der bisher gespielten Runde zum Februar. Im Gegensatz zum Aktiven-Bereich sollen die Punktspiele der Jugend jedoch nur als organisierte Freundschaftsspiele durchgeführt werden, ohne Wettkampfwertung. Alle Spiele die bisher im Oktober gespielt haben, werden gestrichen. „In wieweit eine Umsetzung für dieses Modell für uns möglich ist, müssen wir zunächst prüfen“, sagt Marcel Kohler, „wichtig wäre es für alle Jugendspieler Erfahrungen unter Wettkampfbedingungen zu sammeln, wann und ob das wieder stattfinden kann, hängt zudem von den politischen Entscheidungen ab.“ Bis dahin wird sich der SG-Nachwuchs weiter online fitgehalten. 

Herrenberger Handballer verzichten erneut auf Gehalt

Um dem Verein durch die schwere Zeit zu helfen, setzen die Handballer der SG H2Ku Herrenberg ein Zeichen: Sowohl die Bundesligafrauen als auch die Oberligamänner verzichten auf einen Teil ihres Gehalts.

Stehen auch in Krisenzeiten zusammen: Die Herrenberger Handballerinnen verzichten geschlossen auf einen Teil ihres Gehaltes. Foto: Eibner

Artikel vom 27. November 2020, Kreiszeitung Böblinger Bote

Aufgrund der weiterhin anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Folgen hat sich die SG H2Ku Herrenberg Handball GmbH mit der Mannschaft der Frauen (2. Handball-Bundesliga) und dem Team der Männer (Oberliga Baden-Württemberg) auf einen Gehaltsverzicht verständigt. Das teilt der Verein am Freitagmorgen mit. Die Bundesligafrauen verzichten von November an bis zum Saisonende auf einen Teil ihres Gehalts, die Oberligamänner auf die kompletten Bezüge für den Monat November. Die getroffenen Regelungen betreffen sowohl die Spieler als auch die Trainer beider Mannschaften.

Im Februar soll die Situation neu bewertet werden. Dann soll es ein neues, offenes Gespräch mit den Mannschaften geben. „Unser Ziel ist es, weiterhin erfolgreich Handball spielen zu können. Dafür wollen und müssen wir jetzt die Weichen stellen. Wie bei allen anderen Vereinen auch, fehlen Einnahmen aus Ticketing, Bewirtung und Sponsoren. Nach den Erfahrungen aus den ersten Spieltagen konnten wir jetzt die Hochrechnung für die Gesamtsaison angehen und zusammen mit den Mannschaften jeweils geeignete Maßnahmen definieren“, so die Geschäftsführerin Katja Rhotert. Sie zeigte sich erfreut über die konstruktive Zusammenarbeit mit beiden Mannschaften und deren sportlichen Leitern.

Der Spielbetrieb im Handballverband Württemberg e. V. (5. Liga abwärts) wird bis zum Verbandstag am 28.11.2020 ausgesetzt.

Freundschaftsspiele und Turniere von Mannschaften (5. Liga abwärts) werden bis zum Verbandstag am 28.11.2020 ausgesetzt.

Das Präsidium des Handballverbandes Württemberg beauftragt den Verbandsausschuss Spieltechnik alternative Konzepte sowohl für den Aktiven Spielbetrieb als auch für den Jugendspielbetrieb zu entwerfen. Diese Konzepte werden als Anträge an den Verbandstag gestellt und durch diesen entschieden.

Ausführliche Informationen:

Neuausstattung 2020

Da das bisherige Modell (Classic Team Trainingstop und Shooter Präsentationshose) nicht mehr verfügbar ist, wird dieses durch ein neues Modell Liga 2.0 ersetzt.