wD2: Die weibliche D2 Jugend der SG H2Ku Herrenberg hat ihr Auswärtsspiel gegen den VfL Nagold mit 10:37 (6:17) gewonnen. Trotz der klaren Angelegenheit im Hinspiel wollte sich das Team wieder bestens vorbereiten und startete auch mit viel Elan in die Partie
Wenn die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am Samstag ab 15.30 Uhr in der Kurt-App-Halle auf den gastgebenden VfL Pfullingen treffen, kann man getrost von einem echten Spitzenspiel sprechen.
Vierter gegen Dritter, nach Minuspunkten Dritter gegen Vierter. Man kann es drehen und wenden, wie man will, für beide Mannschaften geht es im Verfolgerduell um relativ viel. Auch wenn Heiko Fleisch betont, dass es sich zu einem solch frühen Zeitpunkt noch nicht um ein entscheidendes Spiel handelt, weiß auch er: „Wer diese Partie verliert, hat erst einmal den unmittelbaren Kontakt zur Spitze verloren.“ Diese Spitze besteht momentan aus zwei Teams. Ganz oben thront mit der HSG Bargau/Bettringen ein überzeugender Aufsteiger, der noch keinen Minuspunkt auf der Negativseite zu verbuchen hat. Dahinter folgt die HSG Böblingen/Sindelfingen, die mit einer Niederlage belastet ist. Genau hier wird dann auch die Schwere der Aufgabe für die SG H2Ku deutlich. Denn diese Niederlage setzte es für die BöSi´s in eigener Halle eben genau den VfL Pfullingen. Und auch die Pfullingerinnen sind als Aufsteiger in die Oberliga gestartet und haben seither ebenfalls nur eine Niederlage erlitten. Diese gab es gegen den Spitzenreiter aus Bargau/Bettringen, was die Aufgabe noch schwieriger erscheinen lässt.
Da ändert es auch nichts, dass die Kuties in der Vorbereitung noch deutlich gegen Pfullingen gewinnen konnten. „Das interessiert mich überhaupt nicht mehr, das war eine ganz andere Mannschaft“, beschäftigt sich Trainer Heiko Fleisch erst gar nicht mit der Vergangenheit. Im Hier und Heute hat der Coach eine gegnerische Mannschaft gesehen, die vor allem ein extrem hohes Tempo bei ihren Tempogegenstößen anschlägt. Insgesamt ist die Spielanlage der Gastgeberinnen durchaus ähnlich im Vergleich zu den Herrenbergerinnen. Für Heiko Fleisch wird es vor allem darauf ankommen, dass sein Team ein hohes Maß an Disziplin im Rückzugsverhalten aufbringt.
Ein Problem hat der Herrenberger Trainer allerdings schon im Vorfeld. Sein immer wieder propagiertes Tempospiel könnte aus personellen Gründen durchaus mit einigen Pausen durchsetzt sein. Auch die Herrenbergerinnen kommen nicht um grassierende erkältungswellen herum. So droht für den Samstag der Ausfall von Shana Stäudle und Juliane Seidel. Beide mussten in der Trainingswoche pausieren. Auch wenn eine der zwei oder beide Spielerinnen im Kader stehen würden, könnte man lediglich mit Kurzeinsätzen rechnen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2025/11/Auswaerts-Frauen-08-11_erinnerung.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2025-11-07 19:08:152025-11-07 19:08:17F1: Kuties wollen sich in der Spitzengruppe halten
Die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg haben am Samstag ab 20 Uhr in der heimischen Markweghalle die Möglichkeit, gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim einen Schritt in Richtung gesichertes Mittelfeld zu machen. Dafür ist allerdings ein doppelter Punktgewinn notwendig.
Es hätten in der Vorwoche durchaus die ersten zwei Auswärtspunkte der Saison werden können. Doch letztlich ging der direkte Freiwurf von Nik Wittke nach Ablauf der Spielzeit knapp vorbei und es blieb beim 31:31 bei der SG Kenzingen/Herbolzheim. Im Nachgang hatte Trainer Jörg Ebermann allerdings den vermeintlichen Punktverlust als Gewinn verbucht. Einerseits, weil sein Team zwischenzeitlich auch einmal mit vier Treffern hinten lag, zum anderen, weil auch der eine Punkt das Selbstvertrauen noch einmal angehoben hat. Tabellarisch hat sich durch diesen einen Zähler zunächst aber erst einmal kaum etwas verändert. Das könnte sich jedoch mit einem eventuellen Heimsieg ändern. Die SG Heidelsheim/Helmsheim rangiert derzeit auf dem vierten Platz im Klassement, weist allerdings auch nur ein ausgeglichenes Punktekonto auf. Auch das ist der sichtbare Beweis dafür, dass die Leistungsdichte und Ausgeglichenheit in der Oberliga Baden-Württemberg auch in dieser Runde wieder extrem hoch ist.
Wenn es um die Formkurve des Gegners geht, herrscht allerdings ein wenig Rätselraten im Lager der SG H2Ku. Zu unterschiedlich waren die Ergebnisse in der bisherigen Saison. So gewann Heidelsheim beispielsweise bereits zwei Partien mit über vierzig selbst erzielten Treffern, hat aber auch in der Vorwoche in eigener Halle gegen den Tabellenletzten TSV Altensteig den Kürzeren ziehen müssen. Auch wenn die Mannschaft von Heidelsheim/Helmsheim viel ausgeglichener daherkommt als zuletzt Kenzingen, hat Jörg Ebermann dennoch mit Max Bodemer und Magnus Metzger auf den Halbpositionen im Rückraum zwei Spieler mit extrem hoher Torgefahr ausgemacht. Für den H2Ku-Trainer geht es aber neben der Abwehrarbeit auch um die Stabilität der Offensive. Ein besseres Timing in den Abläufen und auch die effektivere Chancenverwertung stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Unter anderem die erneut zwei vergebenen Siebenmeter sind dem Coach dabei ein Dorn im Auge.
Personell könnten diesmal einige Entscheidungen eventuell erst am Spieltag fallen. Grund dafür sind einige erkältete Akteure, die unter der Woche im Training pausieren mussten. Ein Lichtblick könnte es aber dennoch geben. Eventuell steht Kenneth Stiegen nach seiner wochenlangen Verletzungspause zumindest für Kurzeinsätze in der Defensive zur Verfügung.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2025/11/Heimspiel-Herren-08-11_Erinnerung.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2025-11-07 19:05:082025-11-07 19:05:10M1: Vor heimischer Kulisse nachlegen
wC1: Am vergangenen Sonntag trafen die SG-Mädels in der Haslacher Sporthalle im Rahmen eines Trainingsspiels auf den Regionalligisten TuS Steißlingen. Lange rannte die SG einem Rückstand hinterher. Am Ende freuten sich die Herrenbergerinnen, als sie gegen den aktuelle Regionalliga Sechsten mit 27:25 (8:12) gewannen.
mB1: Beim bislang ebenso verlustpunktfreien Kontrahenten aus der Landeshauptstadt landeten die
Herrenberger B-Junioren einen beachtlichen 31:38 Auswärtssieg und sind damit weiterhin
unangefochtener Tabellenführer in der Oberliga Baden-Württemberg.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2025/05/Bild-Quali-mB.jpg12001600Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2025-11-04 16:59:032025-11-04 16:59:07mB1: H2Ku B-Jugend setzt ein Ausrufezeichen gegen Team Stuttgart
wC2: Am heutigen Spieltag traf die SG H2Ku Herrenberg 2 auf die HSG Kinzigtal. Von Beginn an zeigte die Mannschaft großen Einsatz und ging schnell in Führung. Durch konzentriertes Angriffsspiel und schöne Kombinationen konnte sich das Team bereits in der ersten Halbzeit deutlich absetzen.
In einem umkämpften Spiel haben sich die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg bei ihrem Auswärtsauftritt im Breisgau einen wichtigen Zähler sichern könnten. Bei der SG Kenzingen/Herbolzheim hieß es am Ende 31:31 (13:14). Mit etwas mehr Spielglück wären am Ende sogar auch zwei Punkte möglich gewesen.
Auch wenn Jörg Ebermann und seine Mannschaft nach dem Schlusspfiff etwas hadern mussten, konnte der Trainer den Punktgewinn in der Fremde sehr wohl einordnen. „Natürlich ist eine Punkt sehr viel wert für uns“, so der Herrenberger Coach, der den Zähler vor allem als positives Signal für die nächsten Spiele sieht. Denn immerhin war es nach drei Niederlagen der Premierenzähler in fremden Hallen. Und auch wenn bei zwei der drei vorangegangenen Auswärtsspielen durchaus mehr drin gewesen wäre, hat die Mannschaft nun eben auch einmal zumindest einen Punkt mitnehmen können.
Paul Lewe steuerte vier Treffer zum Remis bei (Archivbild)
Schon die erste Hälfte zeigte, dass die Gäste aus Herrenberg nicht gewillt waren, in frühere Fehler zurückzufallen. Das hieß, kein hoher Rückstand zur Pause nach einem kollektiven Blackout. Und so gab es auf Seiten der Gastgeber eigentlich nur einen einzigen Spieler, den die Gästeabwehr nicht in den Griff bekam. Oliver Bührer erzielte für Kenzingen überragende 15 Treffer und hatte so den entscheidenden Anteil daran, daß die Hausherren zumindest noch einen Zähler in der Breisgau-Halle behalten konnten. Den schmerzhaftesten Gegentreffer mussten die Herrenberger dabei mit dem Halbzeitpfiff hinnehmen, als Bührer einen direkten Freiwurf zum 15:14 in die Maschen setzte. Trotzdem war Trainer Ebermann mit dem 14:13 für die Gastgeber zur Pause nicht unzufrieden.
Weniger geschmeckt haben dürfte ihm allerdings der Start in Hälfte zwei. Nach wenigen Minuten hatte sich Kenzingen/Herbolzheim auf 18:14 abgesetzt und war drauf und dran, für eine frühere Vorentscheidung zu sorgen. Doch diesmal ließen sich die H2Ku-Männer nicht entscheidend abschütteln. In der 43. Minute war es Paul Lewe, der zum 22:21 aufschließen konnte. Das Spiel begann praktisch von vorn. Und es kam zunächst sogar noch besser. Erst sorgte Moritz Werner beim 24:24 für den Ausgleich, ehe Janek Förch neun Minuten vor dem Ende das 27:26 erzielte. Die Hausherren, die nun ein permanentes Überzahlspiel im Sieben gegen Sechs praktizierten, kamen aber nach diesem Tor wie auch nach jedem anderen Treffer der Gäste stets zum Ausgleich. Das ging bis zum 31:31 so. Der letzte Angriff gehörte dann aber noch einmal der SG H2Ku. Doch leider verpuffte diese Aktion wirkungslos. Vielleicht wäre es ja auch eine ausgleichende Gerechtigkeit gewesen, wenn Nik Wittke mit seinem direkten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit das Tor getroffen hätte wie 30 Minuten zuvor Oliver Bührer. Doch der Wurf des Herrenberger Kreisspielers ging knapp neben das Tor.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2025/11/K1600_DSC_8485.jpg12001805petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2025-11-03 08:48:002025-11-02 19:50:51M1: H2Ku-Männer sichern sich den ersten Auswärtspunkt
mB2: Der Spielbeginn zeigte ein relativ ausgeglichenes Duell, sodass nach den ersten 12,5 Minuten und einem Spielstand von 7:7 noch kein klarer Favorit erkennbar war. Auch nach weiteren 12,5 Minuten kristallisierte sich kein klarer Favorit heraus und es ging mit einem spannenden 18:18 in die Halbzeitpause.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2025/10/WhatsApp-Bild-2025-10-13-um-10.45.06_19b430bd.jpg12001600Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2025-11-03 08:46:372025-11-03 08:46:40mB2: TORSCHLACHT IN MÖSSINGEN: DER MBJ2 DER SG VERSAGEN ZUM SCHLUSS DIE NERVEN
Erneut haben die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg eine überzeugende Heimvorstellung geboten. Gegen den TSV Köngen hieß es am Ende der unterhaltsamen, aber weniger spannenden sechzig Minuten 39:28 (18:13). Auch in dieser Höhe war der Erfolg voll verdient.
Mit dem dritten Sieg in Folge haben sich die Kuties zunächst erst einmal in der Spitzengruppe der Oberliga festsetzen können. Und wie die letzten Heimsiege zuvor war auch dieser Doppelpunktgewinn zu keiner Zeit ernsthaft in Gefahr. Einige brenzlige Situationen galt es trotzdem zu überstehen. Der Beginn der Partie gehörte aber noch nicht dazu. Denn es waren noch keine zehn Minuten gespielt, als Sandra Kußmaul das 9:3 erzielte. Erst danach konnten die Gäste ihr durchaus vorhandenes Können zeigen. Bis zum 12:9 neun Minuten vor dem Ende dauerte die Köngener Aufholjagd. Dann machten Emma Schweizer und Stefanie Schoeneberg mit je einem Doppelpack aus der knappen Führung ein 16:10. Damit waren die alten Kräfteverhältnisse wiederhergestellt. Auch das 18:13 zur Pause war ein beruhigendes Resultat.
Als Gabriela Istrati zu Beginn der zweiten Halbzeit einen Strafwurf von Köngens Julia Zeller entschärfte, war das genau der richtige Start unter den Augen der 250 Zuschauer. Bis zu Shana Stäudles Traumtor in den Knick ging es auch problemlos weiter. Doch ein letztes Mal bäumten sich die Gäste aus. Beim 23:19 sah es tatsächlich so aus, als ob die Gastgeberinnen noch einmal in Bedrängnis kommen könnten. Doch diese vier Tore Vorsprung sollten das knappste Resultat der noch verbleibenden zwanzig Minuten werden. Mit einem 9:1-Lauf wurde erneut wie auf Kommando ein Feuerwerk gezündet, dem die Gäste nichts mehr entgegenzusetzen hatten. So konnten es sich die Kuties sogar noch leisten, einen Gang zurückzuschalten. Der überdeutliche Erfolg geriet dadurch natürlich nicht in Gefahr. Für Heiko Fleisch hatte der klare Sieg einen ganz bestimmten Grund „Wir hatten heute den breiteren Kader. Es war eigentlich egal, wer spielt. Wir konnten jede eins zu eins ersetzen.“ Trotz der mannschaftlich geschlossenen Leistung ragte eine Akteurin auf Herrenberger Seite dennoch heraus. Stefanie Schoeneberg glänzte einerseits mit fünfzehn Treffern, hatte aber auch noch einen großen Anteil in der Abwehrarbeit und spielte zudem noch am Kreis für ihre Rückraumspielerinnen.
Am Samstag dürfte die Gegenwehr dann allerdings deutlich größer sein. Dann geht es für die Herrenbergerinnen zum VfL Pfullingen. Im Duell Vierter gegen Dritter müssen die Gäste ab 15:30 Uhr dann ihre Lauerposition hinter den beiden führenden Teams von Bargau/Bettringen und Böblingen/Sindelfingen behaupten.
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Um die neuen Datenschutzrichtlinien zu erfüllen, müssen wir Sie um Ihre Zustimmung für Cookies fragen.
Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.
Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.
Wichtige Website Cookies
Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Website verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.
Da diese Cookies zur Bereitstellung der Website unbedingt erforderlich sind, können Sie sie nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Website zu beeinträchtigen. Sie können sie blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.
Andere externe Dienste
Wir verwenden auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier blockieren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website stark beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.
Google Webfont-Einstellungen:
Google Karteneinstellungen:
Vimeo und Youtube Video bettet ein:
Datenschutz-Bestimmungen
Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.