wC1: Mädels beim Weihnachtsbowling
wC1: Nach dem letzten Heimspiel gegen die zweite Garde der HSG Stuttgarter Kickers/TuS-Metzingen feierten die SG-Mädels ihren Sieg und den Jahresabschluss beim Weihnachtsbowling.
wC1: Nach dem letzten Heimspiel gegen die zweite Garde der HSG Stuttgarter Kickers/TuS-Metzingen feierten die SG-Mädels ihren Sieg und den Jahresabschluss beim Weihnachtsbowling.
wC1: Im letzten Heimspiel des Jahres trafen die SG-Mädels im ersten Rückspiel der Saison auf die zweite Garde der HSG Stuttgarter Kickers/TuS-Metzingen. Wieder einmal war es die starke Abwehrleistung, die den SG-Mädels zum fünften Sieg in Folge verhalf
TV E-Jgd: Von 30 Kindern sind dieses Jahr lediglich 9 vom älteren Jahrgang dabei. Deshalb hieß es für unsere frisch gebackenen E-Jugendlichen erst einmal, sich an das Spieltempo und die neuen Spielanforderungen zu gewöhnen.
wD1: Nach einer nahezu perfekten Hinrunde überwintert die weibliche D1 auf dem 2. Tabellenplatz der Bezirksoberliga und hat sich nach den anstrengenden letzten Wochen die Weihnachtsfeier und die Weihnachtspause mehr als verdient.
wC: Am 23. Dezember gab es noch einen lokalen Handballleckerbissen in der PorscheArena in Stuttgart. Es spielte der TVB Stuttgart gegen die Rhein-Neckar- Löwen. Die Jugendleitung der SG AmmerGäu hat großzügig zu diesem Event eingeladen und so nahm auch die weibl. C- Jugend der SG H2KU teil
Eigentlich ist nur das zu Erwartende eingetreten. Auch wenn sich die Regionalligafrauen der SG H2Ku Herrenberg nach Kräften wehrten, war das 16:25 (8:14) beim verlustpunktfreien Tabellenführer HC Schmiden/Oeffingen am Ende eindeutig. Während die Defensive der Kuties durchaus zu überzeugen wusste, war im Vorwärtsgang zuviel Sand im Getriebe.
Stand am Beginn der Partie noch ein knappes 3:2 für die Gäste aus Herrenberg an der Anzeigetafel, wurde die zarte Hoffnung auf eine Überraschung nur wenige Minuten später wieder zunichte gemacht. Vor allem die Offensive der Kuties hatte mit der mit Abstand besten Abwehr der Liga ihr liebe Müh und Not. „Die richtigen Stoppfouls an der richtigen Stelle haben uns immer wieder aus dem Tritt gebracht“, musste Melanie Schittenhelm später eingestehen. Zumindest konnte die Herrenberger Trainerin eine sehr agile Shana Stäudle sehen, die aus der rechten Rückraumposition immer wieder für Torgefahr sorgte und am Ende auf fünf Treffer kam.
Das allein und die Tore von Stefanie Schoeneberg am Kreis reichten aber nicht, um den HC Schmiden/Oeffingen in Bedrängnis zu bringen. Das 14:8 zur Pause sprach hier schon eine deutliche Sprache. Nach dem Wechsel konnten die Gäste die Partie allerdings eine geraume Zeit offen gestalten. Die Abwehr legte die Grundlage dafür, dass Schmiden bis zum Start der Schlussviertelstunde sogar noch in Reichweite blieb. Allerdings ging offensiv nach dem 17:13 durch Stefanie Schöneberg nicht mehr viel. „Wir waren oft viel zu nah an der gegnerischen Abwehr dran und haben keine Tiefe in die Angriffe bekommen“, so Melanie Schittenhelm. Die Gastgeberinnen hingegen zogen die Zügel noch einmal deutlich an und setzten sich am Ende auf ein deutliches 25:16 ab.
„Die Spielerinnen bekommen nun einige Tage für sich, um den Kopf einmal vom Handball komplett frei zu bekommen. Auch die Seele braucht manchmal eine Pause“, hofft die Trainerin, dann auf ein, auch mental, ausgeruhtes Team am 2. Januar zu treffen. Die erste Partie des neuen Jahres steigt dann bereits am 11. Januar in eigener Halle gegen den TSV Heiningen.
SG H2Ku Herrenberg: Harm, Göhlich (beide im Tor), Schoeneberg (5/1), Kappus, Stäudle (5), Kußmaul (3), Schmidt, Link, Schweizer, Venth (1), Brand, Gramer (1), Schröder (1)
Für die Regionalligafrauen der SG H2Ku Herrenberg hat das letzte Spiel des Jahres am heutigen Samstag noch einmal die härteste Prüfung bereitgehalten, die es momentan in der Liga geben könnte. Das Gastspiel beim HC Schmiden/Oeffingen (20 Uhr, Sporthalle beim Schulzentrum Fellbach-Schmiden) ist auch gleichzeitig das erste Spiel der Rückrunde.
Es gibt kaum ein Superlativ, welches derzeit nicht auf Schmiden/Oeffingen zutreffen würde. Allem voran steht natürlich die Punktausbeute. Aus den bisherigen 13 Punktspielen wurde die Maximalausbeute von 26 erzielt. Zudem stellt die Mannschaft die mit Abstand beste Defensive der Liga. Nur 20 Gegentore pro Spiel stellen einen Wert dar, der eindeutig aufzeigt, warum Schmiden bisher keinen einzigen Punkt abgeben musste. Zum Vergleich: Die Kuties kassierten im gleichen Zeitraum fast acht Gegentore mehr pro Spiel. Natürlich sind das alles nur Rechenspiele, sie zeigen aber auch, wie weit die SG H2Ku von der Abwehrkonstanz des vergangenen Jahres entfernt ist. Allerdings erstaunt dies schon ein wenig, da gerade in letzter Zeit das Angriffsverhalten inklusive der Chancenverwertung als Sorgenkind gilt. Auch hier gibt es noch interessante Zahlen: pro Spiel brachte es der Spitzenreiter auf gerade einmal einen Treffer mehr als die H2Ku-Frauen.
Letztlich werden die Partien aber nicht durch Statistiken, sondern durch die Realität auf dem Parkett entschieden. Und da ist Herrenberg natürlich der krasse Außenseiter. Die Kuties können also trotz ihrer Tabellenlage als Drittletzter im Klassement ohne großen Druck in die Partie gehen. „Wir haben nichts zu verlieren, können aber viel gewinnen“, umschreibt Melanie Schittenhelm die Ausgangslage vor der letzten Partie des Jahres. Die Trainerin der Kuties weiß natürlich genau um die Stärke der Gegnerinnen. „Schmiden ist extrem ausgeglichen aufgestellt und besitzt auf allen Positionen eine hohe Torgefahr“, so Melanie Schittenhelm. Neben Larissa Bürkle haben sich mit Sara Kuhrt, Hanna Hojcyk oder auch Linda Leukert weitere Torjägerinnen etabliert.
Für die Kuties wird es heute vor allem darauf ankommen, die spielerisch guten Ansätze, die das Team natürlich besitzt, auch in Tore umzumünzen. In Neckarsulm war das zuletzt nur phasenweise zu sehen. Klar ist, dass unsere Mädels für eine Überraschung in Schmiden einen Sahnetag benötigen. Möglich ist dies aber allemal. Das haben sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Vielleicht wird ja dann aus der Abschlusspartie eine Abschlussparty.
wA1: Die weibliche A-Jugend der SG H2Ku Herrenberg unterlag am Sonntagnachmittag der SG Argental trotz großem Kampf mit 31:37 (16:22).
wB1: Mit 30:21 (18:12) besiegte die weibliche B-Jugend der SG H2Ku Herrenberg die HSG Stuttgarter Kickers/TuS Metzingen 2 und kam damit zu einem erfolgreichen Jahresabschluss und Rückrundenauftakt.
Für die Regionalligafrauen der SG H2Ku Herrenberg endete die Hinrunde und damit das vorletzte Spiel des Jahres mit einer deutlichen Niederlage. Bei der Sportunion Neckarsulm II hieß es am Ende 28:20 (14:9) für die Gastgeberinnen. Diese festigten mit dem Erfolg ihren dritten Tabellenplatz, während die Kuties weiterhin den Blick nach unten richten müssen. Der drittletzte Platz im Klassement würde momentan ein Abstiegsplatz bedeuten.
Dass die H2Ku-Frauen zumindest spielerisch mit den meisten Teams der Liga mithalten können, zeigte sich auch am Samstag wieder in der Sulmhalle bei der Bundesligareserve der Sportunion. Zur Problemzone entwickelte sich aber einmal mehr die Durchschlagskraft im Angriff. Vor allem die Chancenverwertung macht den eigenen Ambitionen immer wieder ein Strich durch die Rechnung. In Neckarsulm waren auch die erfahrenen Spielerinnen davon nicht ausgenommen.
Bevor die Partie eigentlich richtig losging, mussten die Gäste schon einem großen Rückstand hinterherlaufen. 8:2 hieß es nach der Startviertelstunde für Neckarsulm. Fünf Minuten später sah die Welt für die Mannschaft und die mitgereisten Fans allerdings schon weit besser aus. Stefanie Schoeneberg, Saskia Schmidt, Sina Venth und Shana Stäudle hatten mit vier Treffern in Folge für den Anschluss zum 8:6 gesorgt. Und da auch die Herrenberger Abwehr gegen den Positionsangriff der Gastgeberinnen um die erfahrenen Sophie Lütke und Verena Breidert nun auch sicher stand, war die Hoffnung auf eine frühe Wende im Spiel durchaus berechtigt.
Doch es sollte anders kommen. Zwei Fehlwürfe der H2Ku-Frauen nacheinander brachten den Tabellendritten wieder zurück in die Spur. Beim 13:7 fünf Minuten vor der Halbzeit war das alte Kräfteverhältnis wieder hergestellt, das 14:9 zur Pause war dann der soliden Abwehrarbeit geschuldet.
Aus Sicht der Gäste sollte nach Wiederanpfiff eigentlich alles besser werden – wurde es aber nicht. Der Tabellendritte drängte nun auf eine schnelle Entscheidung. Bis zum 18:13 hielten die Kuties aber noch dagegen. Dann folgte eine Neckarsulmer Auszeit, in deren Folge die SG H2Ku deutlich abreißen ließ. Zwar verkürzte Sandra Kußmaul noch einmal auf 14:18, doch als eine Viertelstunde später ein 26:16 von der Anzeigetafel leuchtete, war das Spiel lange entschieden. „Die Moral in der Mannschaft hat aber gestimmt“, konnte Melanie Schittenhelm nach Spielende noch konstatieren. Immerhin brachte der Kampf bis zum Schlusspfiff unter dem Strich noch ein 28:20. Die hohe Fehlwurfquote mit mehr als einem Dutzend ausgelassener klare Möglichkeiten ließ letztlich kein besseres Ergebnis zu. „Mit der spielerischen Leistung war ich ganz zufrieden. Wir müssen aber unbedingt daran arbeiten, unsere Tormöglichkeiten auch zu nutzen, die wir uns herausspielen“, blickte Trainerin Melanie Schittenhelm schon auf den kommenden Samstag, wenn es zum letzten Spiel des Jahres und gleichzeitig zum Rückrundenauftakt zum unangefochtenen und verlustpunktfreien Spitzenreiter HC Schmiden/Oeffingen geht.
SG H2Ku: Harm, Göhlich; Schoeneberg (1), Kappus, Stäudle (2), Kußmaul (3), Schmidt (2), Schweizer (2), Venth (4), Brand (3), Gramer (3/3), Schröder
SG H2Ku Herrenberg GbR &
SG H2Ku Herrenberg Handball GmbH
Anschrift:
im VfL-Center
Schießmauer 6
71083 Herrenberg
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