wB1: Eigentlich sind Niederlagen gegen einen Tabellenletzten eher enttäuschend. Die 28:26 (12:13) Niederlage der weiblichen BJ der SG H2Ku Herrenberg gegen die SG Leonberg/Eltingen kann allerdings nicht in diese Kategorie eingestuft werden
Der Nikolaus bringt Abwechslung in das Training des weiblichen Talentkaders. Am vergangenen Freitag pumpten die Spielerinnen ihre Körper im Bodypump- Kurs des VfL- Centers auf
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/WhatsApp-Bild-2024-12-08-um-22.49.29_6016149f.jpg12001600Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-12-09 09:21:092024-12-09 09:21:11Weiblicher Talentkader beim Training im VFL-Center
HSV: In Weil im Schönbuch fand vergangenen Sonntag der letzte Spieltag der 6+1 Hinrunde statt. Das Trainerteam gab zum Abschluss des Jahres, einem Teil des jüngeren Jahrgangs die Chance sich erstmals auf dem „großen“ Handballfeld zu beweisen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/WhatsApp-Bild-2024-12-08-um-21.09.19_63e60f3f.jpg12001600Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-12-09 09:18:202024-12-09 09:18:21HSV: 6+1 – Ohne Niederlage in die Winterpause
Ganz knapp an den Punkten vorbei schlitterten die Regionalligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am Samstag im Heimspiel gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen. Beim 23:24 (13:12) hatten die Kuties in den Schlusssekunden zwar noch die Möglichkeit zum Ausgleich, verloren hatten sie die Partie aber schon vorher.
Die etwa 200 Zuschauer in der Markweghalle sahen von der ersten Minute an eine Mannschaft, die mit aller Macht gewillt war, die zwei wichtigen Punkte verbuchen zu können. Engagiert zu Werke gehend, wurde zwar im Vorwärtsgang einiges an Chancen liegen gelassen, dafür strahlte die Abwehr von Beginn an die Souveränität aus, die in den letzten beiden Spielen doch ein wenig vermisst wurde. Und das, obwohl mit Katrin Schröder ein elementarer Bestandteil des Innenblocks nicht mit dabei war.
Nach dem 4:2 der Kuties war der weitere Verlauf der ersten Halbzeit von gegenseitiger Neutralisation geprägt. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Genau das spiegelte sich auch am Halbzeitstand von 13:12 wider.
Souverän vom Siebenmeterpunkt – Theresa Gramer
Besser kamen dann aber trotzdem die Gastgeberinnen aus der Kabine. Nach einigen Minuten des Abtastens konnten die Kuties durch Stefanie Schoeneberg, Sina Venth und Sandra Kußmaul in der 43. Minute auf 18:15 stellen. Aufgrund der bis dahin relativ wenig erzielten Tore erhielt dadurch die Hoffnung auf den fünften Saisonsieg ernsthafte Nahrung. Statt der eigentlich erwarteten Sicherheit im Spiel der SG H2Ku trat aber nun für die nächsten zehn Minuten das genaue Gegenteil ein. Neun Angriffe in Folge blieben erfolglos, die Gäste nutzten diesen Blackout für sieben Treffer ihrerseits. Und so sahen sich die Kuties sieben Minuten vor dem Ende beim 18:22 plötzlich mit vier Treffern im Hintertreffen.
Aufgeben war aber für die H2Ku-Frauen keine Option. Nachdem die vom Strafwurfpunkt souveräne Theresa Gramer mit dem Anschluss zum 19:22 die Torflaute beendete, kam noch einmal Leben ins Spiel der Kuties. Auch wenn Leinfelden durch Svenja Biehl in der 57. Minute nochmals auf 24:21 erhöhte, kamen die Gastgeberinnen tatsächlich eine Minute vor dem Ende zum 23:24. Und es wäre sogar noch mehr drin gewesen. Zwanzig Sekunden vor dem Ende gelang der wichtige Ballgewinn. Zu einem erfolgversprechenden Abschluss kam es aber nicht mehr.
„Vielleicht fehlten uns am Ende ein paar Sekunden“, trauerte Trainerin Melanie Schittenhelm der letzten Szene etwas nach. Wohlwissend aber, dass die Partie schon eine Viertelstunde vorher entschieden war.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/K1600_DSC_3633.jpg12001805petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-12-09 08:28:002024-12-08 20:08:41F1: Zehn Minuten ohne Treffer geben den Ausschlag
Der erhoffte und vielleicht auch ein wenig erwartete Auswärtssieg blieb für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg ein Wunschdenken. Nach dem ernüchternden 26:30 (12:17) beim TV Oeffingen bleibt für den Gäu-Club weiterhin nur ein Platz im Mittelfeld der Tabelle.
Sechs Punkte hatten sich die H2Ku-Männer insgeheim für die letzten drei Spiele gegen die Teams aus dem unteren Tabellendrittel vorgenommen. Nach zwei von diesen Partien, die im Jahr 2024 verblieben, hat das Team aber nach dem Remis aus der Vorwoche gegen den TV Weilstetten gerade mal ein Pünktchen sammeln können. „Für die Niederlage heute müssen wir uns an die eigene Nase fassen“, fasste Jörg Ebermann das Geschehen in den sechzig Minuten zuvor nach Spielende zusammen.
Oliver Sudar bot auf der Mitte Position eine solide Leistung
Dabei hatte es in den ersten Minuten überhaupt nicht nach einer Niederlage ausgesehen. In einer hektischen ersten Halbzeit, in der es in den ersten zwanzig Minuten bereits neun Zeitstrafen auf beiden Seiten regnete, hatten die Gäste zu Beginn noch die besseren Karten. Bis zum 8:5 durch Lukas Bechinka dominierten die Herrenberger trotz des Fehlens von Spielmacher Luk Bartsch das Spiel. Was danach passierte, war dann eine Mischung aus vergebenen Möglichkeiten und technischen Fehlern. Auch wenn einige Pfosten-oder Lattentreffer zudem das Glück vermissen ließen, waren die Herrenberger nun von der Rolle. Bis zur Pause gerieten die SG H2Ku in einen Negativstrudel eines 4:12- Laufs. Das 17:12 zur Pause war zwar noch keine Entscheidung, viel sprach allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht mehr für die Herrenberger.
Erst recht nicht, als es mit dem 18:12 so schien, als ob der TV Oeffingen nun den Sack schnell zumachen könnte. Zehn Minuten später sah dies aber wieder etwas anders aus. Da hatte Janek Förch gerade den Anschluss zum 20:18 erzielt. Doch mehr gelang zunächst nicht. „Jedesmal, wenn wir uns herangekämpft hatten, haben wir die Chance auf mehr vertan“, ärgerte sich Jörg Ebermann später. Denn nach dem gleichen Muster ging es noch mehrfach weiter. Sogar in der 57. Minute bestand beim 27:25 für die Gastgeber noch die Chance auf zumindest einen Punkt für die SG H2Ku. Doch auch dieses letzte Mal schlugen die Oeffinger zurück und machten mit zwei Treffern in Folge alles klar. Nach dem 30:26 war die Ernüchterung in der gesamten Mannschaft groß. Schon kurz nach Spielende formulierte Trainer Ebermann seine klare Forderung für das letzte Spiel des Jahres am Samstag in eigener Halle gegen Leonberg: „Wir brauchen unbedingt Konstanz über die vollen sechzig Minuten“.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/K1600_PY8A6317.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-12-09 08:05:002024-12-08 20:08:08M1: SG H2Ku tritt weiter auf der Stelle
Beide Männermannschaften der SG H2Ku stehen am Samstag vor wichtigen Herausforderungen
Wenn Die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg am heutigen Samstag ab 20 Ihr beim TV Oeffingen antreten, können sie die Rolle des Favoriten wohl nicht von der Hand weisen. Beim Spiel der Herrenberger beim Tabellenschlusslicht allerdings von einer leichten Aufgabe auszugehen, könnte fatale Folgen haben.
Zwei magere Punkte hat der TV Oeffingen bisher im Saisonverlauf sammeln können. Diese Zähler stammen aus zwei Unentschieden gegen den TV Neuhausen/Erms und der SG Schozach-Bottwartal. Zur Erinnerung: Gegen beide Mannschaften hat die SG H2Ku schon gespielt. Beide Spielen gingen verloren und zeigen damit mehr als deutlich auf, dass die Gastgeber trotz des Tabellenstandes durchaus die Qualität und das Format für die Oberliga Württemberg besitzen. Ginge es rein nach der Abwehrarbeit, wäre der TV Oeffingen sogar im oberen Mittelfeld der Tabelle anzusiedeln. Die Problematik liegt aber eher im offensiven Bereich begründet. Die schwächste Offensive der Liga bedeutet dann auch Tabellenplatz 14 unter 14 Mannschaften.
Der große Trumpf ist wohl die Ausgeglichenheit des Kaders und deren Einstellung. „Oeffingen kommt ganz stark übers Kollektiv“, hat auch Jörg Ebermann registriert. Von seiner Mannschaft fordert der Herrenberger Trainer daher, in der bekannt lautstarken Oeffinger Halle von der ersten Minute an gegenzuhalten. Denn am Ende sollen die zwei Punkte auf der Habenseite stehen. „Die Favoritenrolle ist uns bewusst. Die Mannschaft wird natürlich alles versuchen, ihr auch gerecht zu werden“, macht Jörg Ebermann eine klare Ansage. Nach dem aktuellen Stand wird er für dieses Vorhaben neben dem schon länger verletzten Benjamin Bröhl einen weiteren Verletzungsausfall zu verkraften haben. Spielmacher Luk Bartsch hat sich in der Trainingswoche einen Bänderriss im Knöchel zugezogen und wird mindestens für die Partie in Oeffingen ausfallen.
Bonusspiel für die Landesligamänner
Eine interessante Konstellation bildet sich für die Herrenberger Handballfans am Samstag zusätzlich. Bevor die Oberligamänner um 20 Uhr in Oeffingen antreten, greift unsere Landesligamannschaft um 18 Uhr nur etwa eine halbe Autostunde entfernt ins Spielgeschehen ein. Die Partie in Ludwigsburg-Pflugfelden bringt für die Mannschaft um das Trainer-Duo Marcel Kohler / Patrick Sattler keinen geringeren Gegner als den Tabellenführer HB ludwigsburg. Die Herrenberger „Zweite“ spielt bisher eine herausragende Hinrunde, die momentan mit dem zweiten Platz belohnt wird.
Das Spitzenduell Erster gegen Zweiter sieht Trainer Marcel Kohler dabei als ein Bonusspiel für sein Team. „Dieses Spitzenspiel haben sich die Jungs wahrlich verdient“, freut er sich für seine Spieler. Natürlich geht Herrenbergs „Zweite“ als Außenseiter ins Rennen, aber: „Wir wollen möglichst lange dranbleiben. Und wenn sich die Möglichkeit dann zum Sieg ergibt, wollen wir diese auch nutzen“, umreißt es Marcel Kohler. Mannschaft und Trainer würden sich dabei freuen, wenn viele Handballfans in Ludwigsburg vorbeischauen, die danach ohnehin nach Oeffingen unterwegs sind.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/Auswaerts-Maenner-07.12_Erinnerung.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-12-07 07:14:522024-12-07 07:14:54M1: Die Rolle des Favoriten soll angenommen werden / Bonusspiel für das Landesligateam
Zwei Spiele tragen unsere Kuties noch bis zum Jahreswechsel aus. Das vorrangige Ziel heißt dabei natürlich Punktesammeln. Dies betrifft vor allem das Spiel am heutigen Abend ab 20 Uhr vor den eigenen Fans in der Markweghalle. Dass die HSG Leinfelden-Echterdingen wohl kaum im Vorübergehen zu schlagen ist, dessen ist man sich im Lager der Gastgeberinnen aber sehr wohl bewusst.
Im Vorfeld gab es für die Mannschaft aber erst einmal eine überraschende Nachricht zu verdauen, denn Melanie Schittenhelm wird nach dem Ende der Saison ihren Trainerjob in Herrenberg aufgeben. „Ich habe aber immer noch immer unheimlich viel Spaß mit der Mannschaft und höre nicht wegen der letzten Niederlagen auf“. So entschlossen kommt es aus Melanie Schittenhelm heraus, wenn sie auf die Beweggründe ihres Abschieds von der SG H2Ku nach dem Ende der laufenden Runde angesprochen wird. „Am Ende ist der Aufwand aber inzwischen zu groß geworden. Ich bin nun seit knapp fünfzehn Jahren als Trainerin unterwegs, davor zwanzig Jahre als Spielerin“. Allein das macht ihre Entscheidung dann doch wieder nachvollziehbar. „Wir hätten gerne mit Melanie weitergemacht“, unterstreicht auch Vorstandssprecher Jan Rhotert in einer ersten Reaktion. Nach der Saison soll nun für die Handballerin auch einmal das Private im Mittelpunkt stehen. „Ich habe viele Freunde in den letzten Jahren viel zu selten gesehen. Auch das möchte ich nachholen“, so Schittenhelm. Zuvor will sie aber mit aller Kraft für einen erfolgreichen Abschluss der Runde sorgen. Und das soll am besten schon heute beginnen.
Drei Niederlagen in Folge haben das Tabellenbild der Kuties zuletzt etwas in Schieflage gebracht. Mit 8:14 Punkten steckt die Mannschaft mitten in der Abstiegszone fest. Das Positive ist, dass die Herrenbergerinnen in der Offensive statistisch gesehen durchaus mit einigen Spitzenteams der Liga mithalten können. Leider fehlt es auch immer einmal wieder an der Konstanz. Dieses Problem taucht in dieser Saison aber auch im Defensivbereich des Öfteren auf. Zwar gibt es noch immer viele Spiele mit einer guten Abwehrarbeit, allerdings zeigten auch gerade die beiden letzten Partien mit 34 zuhause gegen Göppingen und 39 Gegentoren in Schwetzingen, dass es beileibe nicht immer so läuft, wie sich das die Mannschaft vorgestellt hat. Stellten die Kuties in der letzten Runde noch die beste Abwehr der Liga, sieht das in dieser Saison etwas anders aus. Insgesamt hat das aber auch mit der erhöhten Qualität der Gegnerschaft in dieser Saison zu tun.
Deswegen braucht natürlich auch nicht alles infrage gestellt zu werden. Am wichtigsten, so wird es auch heute wieder sein, ist es, die eigene Leistungsfähigkeit zu 100 Prozent abzurufen. Gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen wird das aber auch unabhängig vom Tabellenstand nötig sein. Die Mannschaft um Trainerin Silke Zindorf zeichnet sich durch eine große Ausgeglichenheit aus. Die Verantwortung und auch das Torewerfen sind beim früheren Drittligisten auf viele Schultern verteilt. Zudem ist auffällig, dass unsere Gäste bis auf wenige Ausnahmen eine sehr konstante Saison spielen und kaum überraschende Ergebnisse einspielten. Vor allem die Defensive sticht dabei noch heraus. Im Schnitt kassiert die HSG Leinfelden-Echterdingen mehr als vier Tore weniger pro Spiel als die SG H2Ku.
Für das heutige Spiel kann man trotz der besseren Platzierung unserer Gäste aber trotzdem von einem Spiel auf Augenhöhe ausgehen. Das zumindest ist die Zielvorstellung, die nach dem Schlusspfiff am besten noch mit den zwei Pluspunkten garniert sein soll. Auch unsere Zuschauer sind wie bisher schon in der laufenden Runde ein wichtiges Puzzleteil, sie sollen das Zünglein an der Waage sein. Schon einmal hatten unsere Kuties drei Niederlagen in Folge zu verbuchen. Das war am Anfang der Saison, darauf folgten vier Siege aus fünf Spielen. Einwände gegen eine Wiederholung dürfte es aus Herrenberger Sicht wohl kaum geben.
Personell es heute vier Ausfälle zu beklagen. Neben den beiden Verletzten Selina Nüßle und Nadine Schäberle fehlt Katrin Schröder aus privaten Gründen. Zudem wird die Mannschaft in Zukunft auf Ajllina Becirovic verzichten müssen. Das 19-jährige Eigengewächs hat die SG H2Ku auf eigenen Worten mit sofortiger Wirkung verlassen. Auch mehrere Gespräche mit der Rückraumspielerin konnten sie nicht von ihrem Entschluss abbringen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/Heimspiel-Frauen-07.12_Erinnerung.jpg10801080petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-12-07 07:09:282024-12-07 07:09:30F1: Der Bock soll heute umgestoßen werden
wD: Am 29. November 2024 unternahm die weibliche D2- und D3-Jugend einen Ausflug zum Schlittschuhlaufen ins Polarion nach Bad Liebenzell. Bei eisigen Temperaturen, aber jeder Menge Bewegung, hatten die 22 Mädchen viel Spaß auf dem Eis
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/Schlittschuhlaufen-wD2-wD3-scaled.jpg14402560Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-12-06 07:26:402024-12-06 07:26:42wD: Ausflug der weiblichen D2- und D3-Jugend zum Schlittschuhlaufen im Polarion
wC1: In ihrem zweiten Heimspiel trafen die SG-Mädels auf die SG Ober-/Unterhausen. Es war klar, dass das keine einfache Aufgabe werden wird. Am Ende konnte sich die Herrenbergerinnen aber mit 26:22 (11:11) durchsetzen und kletterte auf den zweiten Tabellenplatz der Landesliga.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/12/2024-12-04_Spiel_SG-SG_Ober-Unterhausen.jpg9011600Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-12-06 05:14:182024-12-06 05:14:20wC1: Mädels klettern auf den zweiten Platz
Nach langer Zeit standen die Kuties 2 am vergangenen Wochenende endlich wieder als Team in der Halle. Das zeigt, dass die Besprechung der Mannschaft gut getan hat. Zu Beginn der Partie wurde den Frauen der SG klar, dass es ein schnelles und kräftezehrendes Spiel werden würde. Die Damen aus Rottenburg konnten die Kuties 2 zweimal mit einer schnellen Mitte überlaufen und so in Führung gehen (6:3). Doch auch die Kuties hatten ihre großartigen Momente und nutzten diese, um in der 12. Minute den Ausgleich zu erzielen.
Mit clever von hinten heraus gespielten Bällen konnten die SG-Frauen in der 15. Minute die Führung übernehmen (7:9). Leider konnten die Kuties ihre Leistung nicht konstant halten, sodass die Teams mit einem 15:15 in die Halbzeitpause gingen. Die zweite Halbzeit verlief fast genauso wie die erste. Die Kuties hatten ihre starken Phasen, in denen alles glatt lief, aber auch Momente, in denen die Frauen aus Rottenburg sie überrannten. Nichtsdestotrotz kämpften sich die Kuties immer wieder durch eine geschlossene Mannschaftsleistung an den Ausgleich heran. Am Ende reichten die Kräfte jedoch nicht aus, und die Damen des TV Rottenburg konnten mit einem 29:25 die zwei Punkte für sich beanspruchen. Dennoch können die Kuties auf dieses Spiel mit einem Lächeln zurückblicken: Die Wünsche und Ziele aus der Besprechung wurden erfüllt, und auch das Spiel hat das Potenzial der Mannschaft gezeigt.
Vielen Dank an die mitreisenden Fans für die Unterstützung von der Tribüne!
Beim nächsten Spiel geht es zu den Frauen aus Großengstingen, und die Kuties hoffen auch dort auf die Unterstützung ihrer Fans.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/09/F2-2024-25-scaled.jpg17072560petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-12-05 19:37:372024-12-05 19:37:38F2: Wieder als Mannschaft in der Halle
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