wD1: Am vergangenen Samstag trafen die SG-Mädels in der Haslacher Sporthalle vor heimischem Publikum im Topspiel der Bezirksliga auf den Tabellenzweiten HSG Schönbuch. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit gewannen die SG am Ende deutlich mit 25:16 (10:7).
Jörg Ebermann übernimmt ab der kommenden Saison 2024/25 als Cheftrainer die erste Männermannschaft der SG H2Ku Herrenberg zusammen mit Christian Dürner als Co-Trainer.
Jörg Ebermann, bis Januar 2023 als Cheftrainer der BWOL-Mannschaft des TV Bittenfeld, ist A-Lizenz Inhaber und als absolut leistungsorientierter Trainer in der Handballszene bekannt. Jörg überzeugte auch mit seiner hervorragenden Jugendarbeit und Anschlussförderung beim TV Bittenfeld.
Der zukünftige Co-Trainer Christian Dürner, langjähriger Männer 1 Spieler und Jugendtrainer sowie C-Lizenz Inhaber, wird mit seiner Expertise und Erfahrung das Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer auf ein neues Level bringen.
Die Vereinbarung mit dem neuen Trainergespann für 3 Jahre zu schließen, zeigt den Willen sowohl von Trainer als auch der SG H2Ku zur Kontinuität im Leistungshandball.
Christian Dürner informierte heute persönlich die erste Männermannschaft im regulären Donnerstags-Training über die Neuverpflichtung. Alle anderen Männermannschaften sowie die höheren Jugendmannschaften (männlich) wurden zeitgleich durch die Mitglieder des Kompetenzteams Männer über das neue Trainergespann in Kenntnis gesetzt.
Damit hat das erst neu gebildete Kompetenzteam Männer einen wesentlichen Baustein für die kommende Saison gesetzt. Jetzt gilt es, die Mannschaft für die kommende Saison zusammenzustellen. Im Vorfeld wurden bereits mit einer Vielzahl potentieller Kandidaten erste Gespräche geführt. Diese gehen jetzt zügig, nachdem das Trainerteam feststeht, in die nächste Runde.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/12/WhatsApp-Image-2023-12-01-at-10.26.23.jpeg10241024rhotertjan1https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngrhotertjan12023-12-04 11:23:292023-12-04 11:24:13Das Kompetenzteam Männer der SG H2Ku stellt die Weichen für die Saison 24/25
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_20231203_122446.jpg12631643Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2023-12-04 09:55:252023-12-04 09:55:27wC2: Sieg gegen den Tabellenführer!!
Es war ein eindeutiges Ergebnis. Mit dem 24:32 (11:18) gegen den TVS Baden-Baden mussten die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg eine weitere herbe Niederlage in der Oberliga Baden-Württemberg hinnehmen. Es war die bereits zehnte im zehnten Spiel.
Und wieder einmal konnten die Gäste in der Markweghalle jubeln. Dabei fielen die Freudengesänge der Sandweier Spieler doppelt laut aus. Zum Einen hatte der Drittligaabsteiger trotz eigener 25 Fehlwürfe und technischer Fehler die Partie recht souverän über die Runden gebracht. Zum Anderen bescherte der Sieg beim Tabellenletzten den Gästen die Tabellenführung in der Oberliga, da der bisherige Spitzenreiter TV Bittenfeld II in Heiningen unterlag.
Von Beginn an vertraute Fabian Gerstlauer auf seine zuletzt solide agierende 4:2-Deckung mit Valentin Mosdzien und Sven Schmitt auf den vorgezogenen Positionen. Die Variante funktionierte auch ganz gut, wenn der Gegner in den Positionsangriff gezwungen werden konnte. Dann stand auch mit Primoz Prost ein Torhüter, der sich ein ums andere Mal auszeichnen konnte. Bis zum 4:5 war trotz der da schon erkennbaren Reserven im Spiel nach vorne das System auch noch in der Spur. Allerdings häuften sich bereits nach zehn Minuten die technischen Fehler und vor allem die schwachen Abschlüsse. Tempogegenstöße des TVS Baden-Baden waren die Folge, die sich die Gäste zum Ausbau der Führung zunutze machten. Über ein 8:4 ging es bis zum 13:7 nach knapp zwanzig für den TV Sandweier. Genau in dieser Phase hätten die Hausherren noch einmal ins Spiel zurückkommen können. Drei Zeitstrafen mussten die Gäste innerhalb von nur fünf Minuten verkraften. Unter dem Strich konnte die SG H2Ku diese Phase zwar für sich gewinnen, trotzdem führte Baden-Baden nach dieser für sie kniffligen Situation noch immer mit 14:9. Zur Halbzeit erhöhte sich dieser Vorsprung noch auf 18:11.
Philipp Wanner überzeugte mit viel Torgefahr / Foto: P.Gebhardt
War zur Pause noch ein Fünkchen Hoffnung für eine Aufholjagd vorhanden, erlosch dieses in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit schnell. Gästetorhüter Andreas Uttke setzte seine starke Leistung aus der ersten Halbzeit weiter fort und vereitelte reihenweise beste Möglichkeiten der Gastgeber. Mit Philipp Wanner blieb es schließlich dem besten Herrenberger Angreifer vorbehalten, das Torewerfen in Durchgang zwei auch für seine Farben zu eröffnen. Leider waren zu diesem Zeitpunkt bereits fast vierzig Minuten gespielt und der Gast uneinholbar auf 23:11 enteilt. Es spricht für die H2Ku-Mannschaft, dass sie sich noch einmal selbst aus dem Sumpf zog. Jetzt mit Georg Mohr zwischen den Pfosten, konnte das Ergebnis auf 17:24 verkürzt werden. Hier war sogar noch mehr möglich, allein eigene Unkonzentriertheiten beendeten die gute Phase der Hausherren. So konnten die Gäste letztlich ungefährdet das Ergebnis nach Hause bringen.
Die SG H2Ku wartet somit weiterhin auf die ersten Punkte. Am kommenden Samstag geht es dann zur SG Köndringen/Teningen, wo die Herrenberger seit inzwischen 16 Jahren auf einen Auswärtssieg warten. SG H2Ku: Prost, Mohr; Wanner (8), F.Böhm
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/12/K1600_DSC_8744.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2023-12-03 19:01:292023-12-03 19:01:30Und wieder stimmt die Chancenverwertung nicht
Für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg bleibt im anstehenden Heimspiel gegen den TVS Baden-Baden erneut nur die Rolle des Außenseiters. Mit der weißen Flagge wird das Team von Fabian Gerstlauer allerdings gegen den Tabellenzweiten nicht auflaufen.
Das zehnte Spiel der Saison steht an und noch immer warten die H2Ku-Männer auf die ersten Punkte. Was für das Samstagsspiel auf den ersten Blick eher als unwahrscheinlich aussieht, ist aber trotzdem real. Auch bei der am Ende klaren Niederlage am vergangenen Samstag beim TV Willstätt hätte die Mannschaft durchaus Zählbares mit auf die Heimreise nehmen können. Letztlich waren es aber die gleichen Komponenten, die schon im Hinspiel gegen Willstätt und zuletzt im Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Bittenfeld den Erfolg kosteten. War in den ersten Spielen noch die Abwehr das Sorgenkind, ist es nun die mangelnde Chancenverwertung, die den Siegambitionen im Wege steht. Die Defensivabteilung hat sich hingegen inzwischen mit der 4:2- Variante deutlich mehr anfreunden können.
Problematisch ist dabei allerdings die personelle Ausrichtung. Dass mit Valentin Mosdzien und Sven Schmitt ausgerechnet zwei für den Angriff unverzichtbare Spieler die laufintensive Arbeit auf den beiden vorgezogenen Positionen verrichten müssen, macht die Sache nicht einfacher. Fabian Gerstlauer versucht natürlich, Alternativen im Training aufzubauen, aber genau da taucht dann das nächste Problem auf. Die permanente Krankheits- und Verletztenwelle lässt ein effektives Training unter der Woche nur schwerlich zu.
Für das Spiel am Samstag wird nach Lage der Dinge der Kader vom Auswärtsspiel in Willstätt auch gegen den TVS Baden-Baden auflaufen. Dem Tabellenzweiten einen großen Kampf zu liefern, ist das Minimum, das die Spieler ihren Fans anbieten wollen. Und natürlich hofft man im Lager der SG H2Ku insgeheim auf eine Überraschung in Form von einem oder gar zwei Punkten. Auf ein Unterschätzen des Gegners werden sich die Gastgeber dabei sicher nicht verlassen können. Die Tabellenlage in der Vorrundengruppe A zeigt deutlich, dass die Gäste aus Sandweier für die Verteidigung ihres zweiten Tabellenplatzes den Sieg in Herrenberg brauchen. Allerdings sollte der SG H2Ku die Auswärtsbilanz des Tabellenzweiten Mut machen können. 4:6 Punkte in fremden Hallen zeugen durchaus von einer gewissen Anfälligkeit, wenn die heimische Unterstützung fehlt. Für zwei weitere Minuspunkte in der Bilanz des TVS Baden-Baden hätte wohl auch am Samstag niemand etwas dagegen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/12/K1600_M1-Sandweier.jpg12001803petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2023-12-02 06:39:512023-12-02 06:39:54Einmal mehr bleibt nur die Außenseiterrolle
Mit einer über weite Strecken überzeugenden Leistung bezwangen die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am späten Mittwochabend die HSG Leinfelden-Echterdingen mit 31:24 (15:9). Durch den Sieg beim Tabellenführer könnten die Kuties nun mit zwei Heimsiegen in den letzten verbleibenden zwei Partien auch rechnerisch nicht mehr von einem Platz in der Aufstiegsrunde verdrängt werden.
Normalerweise wird in Leinfelden-Echterdingen der Geräuschpegel vom dortigen Flughafen bestimmt. Am Mittwoch gesellte sich gegen 22 Uhr noch ein wohl ebenso lauter Jubelschrei dazu. Er kam vom jetzigen Tabellenzweiten der Oberliga Baden-Württemberg, der SG H2Ku Herrenberg. Das Team um Trainerin Melanie Schittenhelm hatte nach dem Schlusspfiff der Partie beim Primus der Liga allen Grund zum Feiern. Mit dem deutlichen Erfolg im Spitzenspiel gaben die Kuties die eindrucksvolle Antwort auf das unglückliche Remis am letzten Wochenende im Heimspiel gegen Göppingen.
Die Motivation vor dem Anpfiff war bei den Herrenbergerinnen natürlich hoch, trotzdem galt es eine schlechte Nachricht zu verdauen, bevor überhaupt der erste Ball geworfen wurde. Mit Stefanie Schoeneberg fiel eine wichtige Stütze erkrankt aus. Den nächsten Tiefschlag gab es gleich in der Startphase. Gerade einmal zwei Minuten waren im Sportpark Goldäcker gespielt, als der Tabellenführer bereits mit 3:0 in Front lag. Genau das, was die Gäste vermeiden wollten, trat zu Beginn ein. Die Fehler der H2Ku-Frauen wurden eiskalt zu Tempogegenstößen genutzt. Das erste Tor der SG durch Sandra Kußmaul nach vier Minuten hinterließ erstaunlich viel Nervosität bei den Gastgeberinnen. Trotzdem dauerte es noch zehn Minuten, bis die Herrenbergerinnen das Spiel in den Griff bekamen. Die vor allem im ersten Durchgang nach Belieben erfolgreiche Saskia Schmidt gab mit ihren drei Treffern in Folge bis zum 8:6 das Startsignal für ein fulminantes Intermezzo, das nur durch den Pausenpfiff zwischenzeitlich gestoppt wurde. Beim 15:9 wurden schließlich die Seiten gewechselt.
Nach der Pause ging der Sturmlauf der Gäste erst einmal munter bis zum 20:11 durch Saskia Schmidt weiter. Kurz danach hatte die Linksaußen mit einem Konter sogar die Möglichkeit, einen Vorsprung von zehn Toren zu erzielen. Auch wenn dies nicht gelang und der Vorsprung wieder auf sechs bis sieben Tore zusammenschmolz, hatten die Kuties noch alles im Griff. Alexandra Harm im Tor von H2Ku hielt immer dann, wenn es wichtig war. Nadine Schäberle zeigte mit einer couragierten Leistung, dass sie sich immer besser auf der Spielmacherposition zurechtfindet. Und auch die Anschlussspielerinnen wie Paulina Link sorgten für Entlastung. Da zudem auch die Abwehr mit Sandra Kußmaul und Katrin Schröder im Innenblock ihre gewohnt gute Arbeit verrichtete, schien der Erfolg im Spitzenspiel früh gesichert.
Eine Klippe galt es aber trotzdem noch zu umschiffen. Nach einer doppelten Zeitstrafe innerhalb kürzester Zeit gegen Katrin Schröder und Ajlina Becirovic zehn Minuten vor dem Ende witterte der Tabellenführer noch einmal Morgenluft und verkürzte von 19:26 auf 23:26. „Ich hatte trotzdem nie das Gefühl, dass wir die Partie noch aus der Hand geben“, gab sich Melanie Schittenhelm nach dem Schlusspfiff entspannt. Diese Ruhe übertrug sich dann auch auf ihre Mannschaft. Ohne Gegentor in den letzten fünf Minuten steuerte die SG H2Ku auf das eindeutige 31:24 zu. „Nach einem holprigen Start haben wir heute mit einer sehr guten Mannschaftsleistung überzeugt“, zeigte sich Trainerin Schittenhelm nach dem Schlusspfiff mehr als zufrieden.
Das nächste Spiel bestreiten die Kuties am 9.Dezember in eigener Halle gegen die TG Biberach.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/11/K1600_DSC_8572.jpg12001801petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2023-11-30 20:00:052023-11-30 20:00:08Kuties heben in Echterdingen ab
Jeder Handballverein, der erfolgreich sein will, muss in die Jugendarbeit investieren. Dieses Credo gilt besonders auch bei regionalen Amateurvereinen. Und so ist es natürlich auch bei der SG H2Ku Herrenberg. Doch nicht nur der Kampf um sportliche Erfolge macht die Arbeit mit dem Nachwuchs so wichtig. Es geht auch um soziale Aspekte des Miteinanders und der Persönlichkeitsbildung.
Genau in diese Kerbe schlagen auch zwei neue Sponsoren, die sich seit kurzen im Jugendbereich der SG H2Ku engagieren. Markus Haupt steht dabei für das Projekt „Menschenskinder Herrenberg“, welches sich gerade im Aufbau befindet. Der Informationsdienstleister hat es sich zur Aufgabe gemacht, in seiner Freizeit besondere Angebote für Kinder und Jugendliche auf die Beine zu stellen, die in dieser Form von öffentlichen Stellen nicht oder nur unzureichend angeboten werden. „Die Kinder sollen fürs Leben lernen“, so eines seiner Mottos. Weg vom PC oder Tablet, hin zur wertvollen Freizeitgestaltung. Das heißt in diesem Falle, dass „Menschenskinder Herrenberg“ zum Beispiel Kinder-Yoga im VfL-Center oder auch gemeinsames Kochen mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln für eine bewusste Ernährung anbietet. Aber auch ein „Walnuss-Tag“, der sich mit der regionalen Erhaltung der Bäume und den vielfältigen Möglichkeiten der Verwendung der Walnuss beschäftigt, ist bereits in Planung.
Markus Haupt (mittlere Reihe links) und Thorsten Hafner (mittlere Reihe rechts)
Dass dieses Projekt etwas Besonderes ist, zeigen aber auch Aktionen wie zum Beispiel das gemeinsame Einstudieren von Musikstücken, die zum Beispiel in Alters-oder Pflegeheimen aufgeführt werden. Generationenübergreifendes Agieren heißt dabei das Zauberwort. Ein Nachmittag im Lebenshof Tierleben zeigt aber auch, dass es um Wertschätzung nicht nur für Menschen geht. Besonders interessant ist sicher auch das Angebot für einen Informationsnachmittag im Umgang mit den sozialen Medien – mit großen Nutzen vor allem auch für die Eltern. Vor dem Weihnachtsfest wird dabei auch ein gemeinsames Backen für das Festgebäck angeboten.
Für die Kinder sollen alle diese Angebote kostenfrei sein. Deshalb ist man bei „Menschenskinder Herrenberg“ wiederum selbst auf Sponsoren angewiesen. Um das für die heranwachsende Generation wertvolle Projekt einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, wird das Projekt-Logo bei der A-, B- und C-Jugend auf dem Trikot prangen. Zudem wird auch die E-Jugend des VfL Herrenberg unterstützt. Das Engagement im Kinder- und Jugendbereich geschieht gerade auch deshalb, weil damit genau jene Zielgruppe angesprochen wird, um die es letztlich auch geht.
Ähnlich verhält es sich mit dem Engagement von Thorsten Hafner. Der studierte Naturwissenschaftler und Mathematiker bietet mit seinem Unternehmen Hafner Education Systems qualitativ hochwertige Nachhilfe für Schüler und Studenten an und sieht im Nachwuchsbereich der SG H2Ku ebenso die genau richtige Zielgruppe. Sein Sponsoring gerade beim Handball hat aber auch noch andere Gründe: „Handball ist schon ein cooler Sport“, sagt Thorsten Hafner. So cool, dass der ehemalige Spieler inzwischen bei der SG H2Ku die männliche C-Jugend trainiert. Sein Engagement umfasst sowohl die A-Jugend als auch seine eigene C-Jugend.
Wir bedanken uns schon jetzt bei beiden Unternehmen und Projekten um Markus Haupt und Thorsten Hafner und wünschen Ihnen auch auf diesem Wege viel Erfolg mit ihren beruflichen und sozialen Zielen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/11/K1600_DSC_2629.jpg12001799petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2023-11-28 19:48:152023-11-28 19:48:17SG H2Ku begrüßt neue Förderer im Jugendbereich
Das letzte Spitzenspiel vor einer großartigen Kulisse in der Markweghalle ist noch im Gedächtnis, da wartet auf die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg schon das nächste Gipfeltreffen in Baden-Württembergs höchster Spielklasse. Am Mittwoch gastieren die Kuties um 20:30 Uhr in der Goldäcker-Halle beim Tabellenführer HSG Leinfelden-Echterdingen.
Es war sicher das bisherige Saisonhighlight. Die Markweghalle war mit gut 400 Zuschauern so gut gefüllt wie lange nicht. Der FC Bloskapell sorgte dabei für eine besondere Stimmung, von der sich die ganze Halle und die Mannschaft anstecken ließen. Es war ein emotionaler Nachmittag, zu einem Handballfest fehlte eigentlich nur ein einziger Treffer. Das 26:26 gegen die zweite Mannschaft von Frisch Auf Göppingen war nach der zwischenzeitlichen 19:14-Führung als kleine Enttäuschung zu bewerten.
Allerdings bleibt kaum Zeit, sich mit dem vergangenen Spiel zu beschäftigen. Denn bereits am Mittwoch steht die nächste schwere Aufgabe auf dem Programm. Kein Geringerer als der Tabellenführer HSG Leinfelden-Echterdingen wartet auf die Kuties. In der Goldäcker-Halle geht es für das Team von Trainerin Melanie Schittenhelm ab 20:30 Uhr um die Verteidigung der guten Ausgangsposition im Kampf um den Platz in der Aufstiegsrunde. Nach dem Remis gegen Göppingen muss die SG H2Ku mindestens einen Punkt aus Echterdingen entführen, um ohne Schützenhilfe die Aufstiegsrunde erreichen zu können. Auch wenn die Kuties als Außenseiterinnen in die Partie gehen, sind die Chancen auf eine Überraschung trotzdem vorhanden. Bei sechs der neun Siege gewann der Spitzenreiter mit ein oder maximal zwei Treffern Vorsprung. Mit eben jenem Vorsprung würden Herrenbergs Frauen gerne als Siegerin am Mittwoch die Goldäcker-Halle verlassen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/11/1-2-scaled.jpg17072560petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2023-11-27 20:40:332023-11-27 20:40:35Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
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