wC1: Mädels überzeugen im ersten Heimspiel
wC1: IIn ihrem ersten Heimspiel trafen die SG-Mädels auf die SG BBM Bietigheim 2. Nach einem anfangs ausgeglichenen Spiel gewann die SG das Spiel nach überzeugender Leistung mit 26:21 (13:10).
wC1: IIn ihrem ersten Heimspiel trafen die SG-Mädels auf die SG BBM Bietigheim 2. Nach einem anfangs ausgeglichenen Spiel gewann die SG das Spiel nach überzeugender Leistung mit 26:21 (13:10).
wC: Zum ersten Heimspiel der Saison empfing die SG H2Ku das Handballteam Heckengäu in der Haslacher Sporthalle.
Da die Mannschaft krankheitsbedingt auf Sabrina Brehm verzichten musste, war die Strategie für das Spiel ganz klar: Alle sechs auf der Platte müssen mit Zug zum Tor ins Angriffsspiel, jede Einzelne muss ihr Können abrufen, mutig sein und Verantwortung übernehmen. Gesagt – getan.
mB1: In einem umkämpften Auswärtsspiel erkämpfte sich die SG H2Ku Herrenberg ein 32:32-Unentschieden gegen den HSC Schmiden/Oeffingen. Ein Unentschieden, das am Ende gerechtfertigt erscheint, auch wenn mehr möglich gewesen wäre.
A-Jugendhandballer der SG H2Ku Herrenberg schlagen in der Oberliga Württemberg überraschend die SG BBM Bietigheim mit 31:30 – trotz großen Verletzungspechs.
Schlimmer hätte es kaum kommen können: In der zweiwöchigen Spielpause schlug das Verletzungspech bei den A-Jugendhandballern der SG H2Ku Herrenberg gnadenlos zu. Bei Gastspielen in Aktiven-Teams erwischte es erst Luka Lasovic (Kreuzbandriss), der zuletzt beim Auswärtssieg in Neckarsulm 14 Tore erzielt hatte, und anschließend Marvin Renken (Teilabriss des Haltebandes der Kniescheibe), den stärksten Abwehrspieler. „Diese schweren Knieverletzungen sind echt bitter – zuallererst für die beiden, aber natürlich auch fürs Team“, sagt Trainer Markus Guse, „und trotzdem dürfen wir uns durch die Ausfälle nicht entmutigen lassen. Wir werden alles tun, um weiter erfolgreich zu sein. Auch für die beiden Jungs, die fehlen.“ Gegen die SG Bietigheim 2 hat das besser geklappt als erwartet.
Der Bundesliga-Nachwuchs, der mit 7:3 Punkten bestens in die Saison in der Oberliga Württemberg gestartet war, galt in der Haslacher Halle dank seines beweglichen, enorm zweikampf- und wurfstarken Rückraums als Favorit. Womit die Gäste nicht gerechnet hatten, war der Widerstand der SG H2Ku Herrenberg.
Kapitän Lennart Lohrer (9 Tore) hatte seine Schulterverletzung gerade rechtzeitig auskuriert, womit wenigstens vier Rückraumspieler zur Verfügung standen. Weil neben Yanick Bross (5), Mats Guse (3) und Finn Seemann (2) auch die beiden Außenspieler Florian Schauperl (4) und Mattheo Gauß (4) einen super Tag erwischten, lieferte die SG in der Offensive die beste Halbzeit der Saison ab. Bis zum 16:16 hielten die Gäste noch mit, dann zog der Außenseiter dank einiger starker Paraden von Torhüter Fynn Stahl bis zur Pause auf 20:17 davon.
Nach dem Wechsel stockte der Spielfluss etwas, weshalb die Abwehrarbeit mehr und mehr in den Fokus rückte. Dirigiert von Ben Lifka (3) und Jannik Röhm (1) zeigte die SG in der Defensive eine außergewöhnliche Zweikampf- und Willensstärke. In der 52. Minute gerieten die Gastgeber zwar mit 28:29 in Rückstand, kassierten danach aber nur noch ein Tor. Nachdem Lennart Lohrer das 31:30 erzielt hatte, stemmte sich die SG aufopferungsvoll dem letzten Angriff der Bietigheimer entgegen, der dann auch mit einem Ballgewinn durch Yanick Bross und lautstarkem Jubel der Gastgeber endete. Die letzten zwölf Sekunden wurden clever heruntergespielt, anschließend freute sich auch Co-Trainer Oliver Seemann: „Es war spielerisch und kämpferisch eine herausragende Leistung, so gut waren wir noch nie. Wir sind in Heimspielen weiter ungeschlagen, die Jungs können echt stolz auf sich sein.“
Was auch die Tabelle der Oberliga Württemberg widerspiegelt. Mit 7:5 Punkten zog die SG an der vor der Saison wesentlich höher gehandelten Bundesliga-Reserve aus Bietigheim vorbei auf Rang drei, und der nächste Knaller wartet schon: Am Samstag (12.15 Uhr) geht es in der Markweghalle gegen den VfL Pfullingen. Auch dann wird die SG H2Ku Herrenberg wieder Außenseiter sein – eine Rolle, mit der sie bislang ganz gut zurechtkommt.
wB1: Mit 30:21 (15:9) besiegte die BJw der SGH2Ku Herrenberg die HSG Neckartal und bleibt damit in der Oberliga weiterhin ungeschlagen.
Ein wichtiges Thema: Heute ist der Tag des Schiedsrichter. Wir alle wissen, dass es ohne Schiedsrichter nicht geht. Vor allem geht es auch darum, dass alle unsere Schiedsrichter mit Anstand und Respekt behandelt werden sollten.
Auf der Seite von Handball-World gab es heute 25 Geschichten von Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen. Tolle Geschichten und eine tolle Idee!
https://www.handball-world.news/artikel/in-eigener-sache-heute-tag-des-schiedsrichters-bei-handball-world-1066927
HSV: Drei E-Jugendteams waren am Wochenende aktiv, drei mal gab es Erfolge für die Jungs und Mädels vom HSV
wC: Eine gemischte Gruppe aus allen C- Jugendmannschaften besuchte am 27.10
das Spiel TVB Stuttgart gegen den Deutschen Meister SC Magdeburg in der PorscheArena in Stuttgart.
Stuttgart war leider chancenlos, dafür gab’s am Ende noch Autogramme und Fotos.
wB1:Die weibliche B-Jugend bleibt auf Erfolgskurs und gewann auch das dritte Spiel in Folge. Gegen die SV Hohenacker-Neustadt setzte sich das Team des Trainertrios Brandt/Krebs und Kussmaul auch in der dieser Höhe verdient mit 35:22 (17:7) durch.
wC1: Im vierten Auswärtsspiel in Folge trafen die C1-Mädels aus Herrenberg auf den Tabellenletzten JSG Neckar-Kocher, dem Bundesliganachwuchs der Sport-Union Neckarsulm. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten gewann die SG am Ende deutlich mit 33:20 (13:12).
SG H2Ku Herrenberg GbR &
SG H2Ku Herrenberg Handball GmbH
Anschrift:
im VfL-Center
Schießmauer 6
71083 Herrenberg
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