M1: Klare Leistungssteigerung im zweiten Spiel

Nach der Niederlage zum Auftakt bei der HSG Böblingen/Sindelfingen haben die Verbandsligamänner der SG H2Ku Herrenberg im zweiten Spiel ihren ersten Sieg feiern können. In der heimischen Markweghalle besiegte das Team von Trainer Marco Melo die SG Nürtingen-Zizishausen mit 35:28 (15:12).

Dem Druck standgehalten. Auf diese Kurzformel lässt sich der erste Auftritt der H2Ku-Männer vor den eigenen Fans zusammenfassen. Und über 250 Zuschauer wollten sich den Auftakt nicht entgehen lassen. Natürlich gab es noch weit mehr zu resümieren. Zum Beispiel, dass diesmal die Offensivleistung weit über dem Schnitt vom Böblingen-Spiel lag. Doch nicht nur das: Auch in der Abwehr rührte die Mannschaft mit einem überzeugenden Sebastian Rica-Kovac im Tor diesmal zeitweise Beton an. So konnte trotz der verbesserten Offensive der ein oder andere Fehlwurf verschmerzt werden. Das 15:12 zur Pause machte dabei jedoch weder Trainer noch Spieler zufrieden.

Nach der Pause ging es dann aber Schlag auf Schlag. Innerhalb von nur fünf Minuten schraubten die Hausherren das Ergebnis auf 23:14. Es war praktisch schon die Entscheidung zu einem frühen Zeitpunkt. Eine Viertelstunde später konnte der starke Linksaußen Linus Kretschmann mit dem 33:23 sogar auf einen zweistelligen Vorsprung stellen. In den Schlussminuten versäumte es dann die SG H2Ku dann, das Ergebnis weiter auszubauen. Dennoch war der Sieg in keiner Weise mehr in Gefahr.

Nach dem ersten Sieg steht für die Verbandsligamänner am Samstag um 20 Uhr das Duell bei der heimstarken SG Oberhausen/Unterhausen auf dem Programm. Nach dem Willen von Trainer und Mannschaft soll dann auch der erste Auswärtssieg her.

SG H2Ku Herrenberg: Rica-Kovac (Tor), Peter, Kohler (4), Kälbly (2), Lohrer (5/davon 1 Siebenmeter), Engau, Fischer (1), Böhm (8/4), Bietsch, Frommer (1), Jacobs (2), Kretschmann (5), Krebs (4/1), Bross (2), Lewe (1)

F1: In zehn Minuten die gute Leistung hergeschenkt

Für die Regionalligafrauen der SG H2Ku Herrenberg brachte die Fahrt zum TuS Steißlingen keine Punkte. Ganz im Gegenteil – das 23:33 (11:12) wirkt auf den ersten Blick sehr ernüchternd. Allerdings hielten die Kuties das Spiel fast vierzig Minuten lang offen.

Dass in der Regionalliga andere Anforderungen an unser Team gestellt werden als noch in der Vorsaison, war schon vor der Runde klar. Gerade in den beiden Auftaktspielen gegen die Spitzenteams aus Stuttgart/Metzingen und Steißlingen wurde das wieder mehr als deutlich. Hohe Konzentration und ein effektives Abschlussverhalten über die komplette Spielzeit sind Grundvoraussetzungen für angestrebte Punktgewinne. Bei den Herrenberger Frauen waren beim Gastspiel im Mindlestal, zumindest zeitweise, in gleich beiden Kategorien Defizite erkennbar. Allerdings konnten die Kuties über weite Strecken der Partie wie auch zuletzt gut mithalten.

Schon der Beginn zeigte eine konzentrierte und motivierte Gastmannschaft, die dem TuS das Leben schwer machte. Auch wenn nach dem eigenen 4:2 den Gastgeberinnen immer wieder ein Aufschließen gestattet wurde, hatten die H2Ku-Frauen jederzeit die Kontrolle über das Spiel. Mit Alexandra Harm stand ein sicherer Rückhalt im Tor und auch die Abwehr ließ kaum etwas zu. Wenn man den Herrenbergerinnen überhaupt einen Vorwurf im ersten Durchgang machen muss, dann war es die Chancenverwertung. „Wir müssen eigentlich mit einer Führung in die Pause gehen“, fand auch Heiko Fleisch. So waren alleine vier vergebene Strafwürfe einer der Gründe, warum Steißlingen noch vor der Halbzeit durch zwei späte Treffer die Partie drehen konnte. Das 12:11 für die Gastgeberinnen war ein Resultat, was der Leistung der Kuties eigentlich in keiner Weise gerecht wurde.

Auch nach dem Seitenwechsel bot sich erst einmal das gleiche Bild. Es war die 38. Minute, als Stefanie Rau das 15:15 erzielte. Für die Mannschaften und auch die Zuschauer war eigentlich klar, dass es auf eine spannende Schlussphase hinauslaufen würde. Doch es sollte anders kommen. Drei Tore in Folge für den TuS Steißlingen brachten innerhalb kürzer Zeit zum ersten Mal im Spiel einen etwas deutlicheren Vorsprung für ein Team. Das sah auch Trainer Heiko Fleisch, der seine Mannschaft zur Auszeit versammelte. Damit wurde der Lauf der Gastgeberinnen allerdings nicht unterbrochen. Die favorisierten Steißlingerinnen nutzten nun die aufkommende Unsicherheit der Gäste eiskalt aus und spielten sich in den kommenden Minuten in einen regelrechten Rausch. Als die Kuties wieder zum Luftholen kamen, hatten sie in den zurückliegenden zehn Minuten volle 13 Gegentore hinnehmen müssen.

Das 28:17 in der 48. Minute war natürlich nicht nur eine Vorentscheidung. Allerdings – und dafür fand Heiko Fleisch später dann auch lobende Worte – gaben sich Spielerinnen in den letzten gut zehn Minuten nicht auf. „Die Mannschaft bis zum Schluss gefightet“, konnte sich der Herrenberger Coach über die Moral seines Teams freuen. Auch wenn es beim letztlich deutlichen 23:33 natürlich nicht mehr zu Zählbarem gereicht hat, haben die Kuties im Hinblick auf die nächste Partie noch einmal einen versöhnlichen Abschluss hinbekommen. Wenn es am Samstag um 20 Uhr in der Markweghalle gegen die SG St.Leon/Reilingen geht, sollen dann solche Negativ-Phasen wie in Steißlingen nicht mehr vorkommen. Dann könnte es trotz der erneuten Außenseiterrolle vielleicht sogar zu den ersten Punkten reichen.

SG H2Ku: Harm, Göhlich, Istrati; Rau (4/2), Schäberle (4), Kappus, Weingärtner, Stäudle (2), Kußmaul (3), Schmidt (2), Schweizer (4), Huber, Venth, Brand (3), Lide (1), Allmendinger

F1: Es wird nicht leichter für die Kuties

Die Startphase in der Regionalliga hat es für die Frauen der SG H2Ku Herrenberg wahrlich in sich. Nach dem Auftakt gegen die HSG Stuttgart/Metzingen II müssen die Kuties am Samstag ab 18 Uhr mit der Partie beim TuS Steißlingen erneut bei einem Schwergewicht der Liga antreten. Dennoch wollen Trainer und Mannschaft mit allen Mitteln um ihre Chance kämpfen.

Dass der TuS aus Steißlingen zum Favoritenkreis der Liga gehört, war schon vorher bekannt. Die bisherigen zwei Spiele haben diese Vorhersage noch einmal untermauert. Zwei Auswärtssiege in Leinfelden/Echterdingen (36:19) und in Pforzheim (30:28) katapultierten das Team aus dem Hegau gleich an die Tabellenspitze. „Steißlingen spielt mit ihrer jungen Mannschaft unheimlich schnell. Deshalb ist ein ebenso schneller Rückzug für uns extrem wichtig“, hat Trainer Heiko Fleisch ganz oben auf der Agenda stehen. Gleich darunter kommt dann das Thema Fehlervermeidung. Die eigenen Fehler werden in der Regionalliga eben ganz anders bestraft als in der Oberliga. Schmerzhaft mussten das die H2Ku-Frauen im ersten Spiel gegen Stuttgart/Metzingen erleben, als einige Fehler kurz vor und nach der Pause den Rückstand entscheidend anwachsen ließen.

Insgesamt ist das für Trainer Fleisch aber noch kein Beinbruch: „Wir wussten um die Härte des Auftaktprogramms. Stuttgart und Steißlingen sind beides keine Teams, gegen die wir unbedingt punkten müssen“. Nicht müssen heißt dabei aber nicht, dass man den Sieg auch nicht wollen würde. Ungeplante Punkte sind ja bekanntlich die schönsten. Zumal auch die darauffolgenden Spiele gegen Drittligaabsteiger St.Leon/Reilingen, in Bönnigheim und gegen Schmiden/Oeffingen alles andere als leichte Kost versprechen. Deshalb müssen die Kuties vor allem erst einmal ihre sportlichen Hausaufgaben machen. Und die heißen eben für den Samstag: Rückzug, Rückzug und noch einmal Rückzug. „Wenn wir das hinbekommen, ist das schon so etwas wie die halbe Miete“, glaubt Heiko Fleisch.

Zurückgreifen kann er dabei voraussichtlich auf seinen kompletten Kader. Mit der zuletzt fehlenden Stefanie Rau kehrt auch ein ganz wichtiger Baustein in die Mannschaft zurück. Vielleicht dient ja auch das Video vom letzten Aufeinandertreffen beider Teams im Mindlestal vor 18 Monaten als zusätzliche Motivation. Damals entführten die Kuties nach einem hohen Pausenrückstand mit dem 30:30 einen wichtigen Punkt.

Hier geht es zum Livestream: https://sporteurope.tv/tus-steisslingen-u19w/tus-steisslingen-gegen-h2ku-herrenberg

M1: Der erste Sieg soll her

Für die Herrenberger Verbandsligamänner hat das lange Warten auf das erste Heimspiel nun ein Ende. Am Samstag um 20 Uhr soll dabei gegen die SG Nürtingen-Zizishausen im ersten Heimspiel natürlich auch gleich der erste Heimsieg her.

Sicher ist auch ein gutes Stück Wiedergutmachung angesagt, wenn es gegen den Aufsteiger aus Nürtingen geht. Nach der Niederlage im Derby bei der HSG Böblingen/Sindelfingen war die Enttäuschung bei Trainern, Spielern und natürlich den Fans der SG H2Ku riesengroß. Das Hauptproblem aus der Vorwoche soll dabei diesmal nicht zum erneuten Problem werden. Die Chancenverwertung ließ in Böblingen kein besseres Resultat zu – dies soll sich nicht wiederholen. „Wir müssen vor dem Tor konzentrierter und kaltschnäuziger werden“, fordert Trainer Marco Melo von seinen Jungs. Das Selbstvertrauen, das dafür nötig ist, soll sich dabei auch unter der Woche im Training geholt werden.

Die TG Nürtingen und der TSV Zizishausen, die in dieser Saison erstmals gemeinsam als TG Nürtingen-Zizishausen an den Start gehen, hat im Gegensatz zur SG H2Ku im ersten Spiel zumindest einen Teilerfolg erringen können. Gegen Mitaufsteiger HSG Mimmenhausen/Mühlhofen gab man allerdings beim 35:35 in der Schlussviertelstunde noch einen Vorsprung von sechs Toren aus der Hand. Beeindruckend war dennoch die linke Angriffsseite von Nürtingen mit Lennard Müller und Maurice Kuchenbaur, die von Linksaußen und dem linken Rückraum zusammen 24 Treffer erzielten. Zudem gelangen auch immer wieder Treffer über die erste und zweite Welle im Gegenstoß. „Wir müssen einen vernünftigen Rückzug hinbekommen“, fordert deshalb Marco Melo. Gemeinsam mit der besseren Chancenverwertung soll dies der zweite Baustein für den angestrebten Heimsieg sein.

Für Marco Melo wird das Spiel indes keine gewöhnliche Partie. Als Spieler agierte unser jetziger Trainer einst in Nürtingen unter Trainer Stefan Eidt in dessen erster Amtszeit in der Neckarstadt. Nachdem Eidt die Nürtinger Frauen in die 2. Bundesliga geführt hatte, kehrte er über Umwege wieder zurück nach Nürtingen. Einen Rückkehrer wird es im Herrenberger Kader übrigens in naher Zukunft leider nicht geben. Bei Torhüter David Herz ist die alte Verletzung nach einigen Trainingseinheiten wieder aufgebrochen. Ein Mitwirken im Team im laufenden Kalenderjahr wird es damit nicht geben können. Wie schon in Böblingen wird Nicolas Rhotert seinen Platz einnehmen. Damit steht trotz des Ausfalls ein starkes Torwart-Duo zur Verfügung. Der restlichen Kader ist derzeit trotz des Fehlens von Kenneth Stiegen gut gefüllt. Auch deshalb erwartet Marco Melo von seiner Mannschaft eine konzentrierte Leistung über sechzig Minuten – und natürlich den ersten Sieg.

F1: Lehrgeld gegen Spitzenmannschaft bezahlt

Gleich in die Vollen ging es für die Regionalligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am ersten Spieltag der neuen Saison. Gegen die HSG Stuttgart/Metzingen II mussten sich die Kuties am Ende deutlich mit 27:38 (13:17) geschlagen geben. Auch wenn der Erfolg der Gäste unter dem strich hochverdient war, täuscht das Resultat ein wenig über die Kräfteverhältnisse hinweg.

„Wir haben bewiesen, dass wir phasenweise auch gegen die Spitzenteams mithalten können“, konnte Heiko Fleisch zumindest ein teilweise positives Fazit ziehen. Um die Zweitvertretung der Tussies Metzingen ernsthaft in Gefahr zu bringen, hätte es allerdings einer fehlerfreien Vorstellung bedurft. Davon waren die Gastgeberinnen an diesem Abend in der Markweghalle doch ein Stückchen entfernt.

Zuerst hatten in der mit 300 Zuschauern gut gefüllten Halle die lautstarken Gästefans Grund zum Jubeln. Nach einer Viertelstunde kamen die H2Ku-Frauen im Angriff noch gar nicht ins Rollen. Drei Treffer standen bis zu diesem Zeitpunkt auf der Habenseite, dagegen schlugen die bis dahin neun Gegentore mächtig ins Kontor. „Uns hat heute manchmal die geistige Frische gefehlt“, musste Trainer Fleisch nicht nur in der Anfangsphase feststellen. Die zweite Hälfte der ersten Halbzeit sah aber dann doch noch eine beherzt auftretende Heimmannschaft, die sich ergebnistechnisch an ihre Kontrahentinnen heranrobben konnte. Über das 6:10 durch Laureen Kappus konnte Sofia Brand drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff zum 13:15 einnetzen. Es war der Zeitpunkt, als sogar noch mehr möglich war. Heiko Fleisch bezeichnete die Minuten danach als mitentscheidend. Hier ging dann eigentlich alles schief, was schief gehen konnte. Eine Zeitstrafe, ein vergebener Siebenmeter sowie ein sehenswerter Treffer von Sofia Brand, der einen Wimpernschlag zu spät ins Tor einschlug und deshalb keinen Eintrag in die Statistik erhielt, waren die Zutaten für einen enttäuschendes 13:17 zur Pause.

Dass die H2Ku-Frauen auch nach dem Seitenwechsel noch an den Nackenschlägen zuvor kauen mussten, zeigte sich ziemlich schnell. Gerade einmal sieben Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, als sich Stuttgart/Metzingen bis auf 23:14 absetzen konnte. Es war die frühe Entscheidung einer Partie, in der sich die Kuties für die Zweite Halbzeit eigentlich noch einmal so viel vorgenommen hatten. Für die restliche Spielzeit blieb es beim Bemühen, den Rückstand noch entscheidend zu verkürzen. Dass dies nicht gelang, lag aber zum Großteil an der Qualität der Gäste. „Stuttgart hatte schon in der letzten Saison die mit Abstand beste Abwehr der Liga“, erklärte Trainer Fleisch, der zudem darauf verwies, dass die Mannschaft nur durch eine Niederlage am grünen Tisch den möglichen Aufstieg in die 3.Liga verpasste.

Insofern konnten alle Beteiligten die Auftaktniederlage richtig einordnen. Allerdings werden die kommenden Wochen nicht leichter, hat doch der Spielplaner den Kuties an den ersten fünf Spieltagen alle Spitzenmannschaften vor die Nase gesetzt. Als nächstes geht es am Samstag zum TuS Steißlingen.

SG H2Ku: Harm, Göhlich, Istrati; Schäberle (3/2), Kappus (2), Weingärtner, Stäudle (6), Kußmaul (2), Schmidt, Schweizer (3), Huber (2), Venth, Brand (7), Lide, Allmendinger (2

M1: Wenn der Ball nicht ins Tor will

Spielerisch enttäuscht haben die Verbandsligamänner der SG H2ku Herrenberg am Samstag zwar nicht, dennoch war das Frustpotential nach dem Derby bei der HSG Böblingen/Sindelfingen groß. Denn letztlich ging der Sieg mit dem 33:26 (18:13) klar an die Gastgeber. Für die Gäste hingegen blieb nur die Hoffnung auf das erste Heimspiel am Samstag, wenn gegen die TG Nürtingen-Zizishausen dann auch die ersten Punkte eingefahren werden sollen.

Das erste Derby in einem Pflichtspiel seit vielen Jahren hatte etwa 500 Zuschauer in die Böblinger Murkenbachhalle gelockt. Unter ihnen war auch eine große Schar Herrenberger Fans, die natürlich auf eine erfolgreichere Saison als im Vorjahr hoffen. Allerdings war auf beiden Seiten auch die Ungewissheit über den eigenen Leistungsstand vorhanden. Dies war allerdings wenig überraschend am ersten Spieltag. Der Beginn der Partie zeigte sich dann zunächst ausgeglichen. Bis zum 5:5 in der 10. Minute hatte jede Mannschaft bereits Licht und Schatten offenbart. Dunkle Wolken brauten sich allerdings dann zuerst über die H2Ku-Männer zusammen. Von Minute zu Minute wurde immer deutlicher, dass die Gäste mit dem Torewerfen so ihre liebe Müh und Not hatten. Zwar wurden die Chancen zu diesem Zeitpunkt teilweise mustergültig herausgespielt, dennoch fand der Ball nur noch selten den Weg ins Tor. In erster Linie hatte dies mit Böblingens Neuzugang Tobias Krems zu tun. Der 2-Meter-Hüne mit Regionalligaerfahren beim HC Neuenbürg vernagelte fortan sein Gehäuse und trieb die Herrenberger schier zur Verzweiflung. Da half es dann auch wenig, dass auch die SG-Schlussleute Sebastian Rica-Kovac und Nicolas Rhotert einen sehr guten tag erwischt hatten. Denn nach dem 9:6 nach der Startviertelstunde gesellten sich nun auch noch einige technische Fehler dazu.

Nach dem 15:8 der Gastgeber hätten diese sogar noch auf ein weiteres Tor erhöhen können. Doch Torhüter Rica-Kovac konnte das Gegenstoßtor vereiteln und blies damit zu einer kurzzeitigen Aufholjagd. Vier Treffer in Folge ließen nach dem 15:12 durch Leon Fischer schlagartig die Hoffnung auf eine Wende im Spiel aufkommen. Doch so schnell dieser Optimismus kam, so verflog er leider auch wieder. Zur Pause leuchtete bereits ein deutliches 18:13 von der Anzeigetafel.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeber den besseren Start. Nach dem Siebenmetertor des starken Dominic Rose zum 21:14 betrug der Vorsprung nach nur drei gespielten Minuten bereits wieder sieben Treffer. Und wieder hatten die H2ku-Männer in der Folgezeit die Möglichkeit, zumindest näherzukommen. Doch erneut fand beim 22:18 ein Strafwurf den Weg nicht ins BöSi-Gehäuse. So war auch diese Chance vertan, entscheidend zum Gegner aufzuschließen. Genau dieses Szenario wiederholte sich später noch einmal, als Jannis Engau zehn Minuten vor dem Abpfiff mit zwei Treffern in Folge auf 25:21 verkürzen konnte. Es war allerdings bis zum Ende der Partie der kleinste Rückstand. Die Schlussphase gehörte eindeutig wieder den Gastgebern, die nun trotz nachlassender Kräfte auf einer Euphoriewelle durchs Ziel gingen.

Allzu dramatisch wollte Herrenbergs Coach Marco Melo die Niederlage aber nicht einordnen. „Wir haben uns die Chancen gut herausgespielt. Wir müssen sie aber auch reinmachen“, hofft er für das erste Heimspiel auf eine deutlich bessere Quote im Angriffsspiel.

SG H2Ku: Rica-Kovac, Rhotert; Kohler (4), Kälbly (1), Lohrer (3/2), Engau (3), Fischer (3), Böhm (5/1), Bietsch, Frommer (2), Jacobs (3), Kretschmann, Krebs, Broß (2), Lewe

F1: Die Außenseiterrolle beherzt nutzen

Herrenberger Kuties starten mit schwerem Heimspiel in die Saison

Herausfordernder hätte die neue Saison für die Frauen der SG H2Ku Herrenberg kaum beginnen können. Gleich zum Auftakt treffen die Kuties am Samstag ab 20 Uhr in der heimischen Markweghalle mit der HSG Stuttgart/Metzingen II auf einen der Meisterschaftsfavoritinnen.

Bereits in der Vorbereitung auf die kommende Runde gab die Spielgemeinschaft aus Stuttgart und Metzingen ihre Visitenkarte in der Markweghalle ab. Die Gäste bilden dabei eigentlich die zweite Mannschaft der Tussies Metzingen und sind zudem mit vielen Spielerinnen der erfolgreichen A-Jugend besetzt. Ende Juli hielten die Gastgeberinnen lange Zeit mit, mussten aber dennoch am Ende mit 25:30 die Segel streichen. Weil die Regionalliga bereits am vergangenen Wochenende startete und die Herrenbergerinnen gleich zu Beginn spielfrei waren, nutzte Trainer Heiko Fleisch die Gelegenheit, sich die Gegnerinnen bei ihrem Spiel bei der TG Pforzheim gleich selbst vor Ort anzuschauen. Und was er sah, hat ihn durchaus beeindruckt. Bahnbrechende Erkenntnisse ergaben sich für ihn jedoch durch den Vor-Ort-Besuch nicht. „Metzingen spielte stark, viel Neues habe ich aber nicht gesehen“, so das Fazit des Trainers. Zur Wahrheit gehört natürlich aber auch, dass die Gäste beim hoch gehandelten Aufsteiger in der Goldstadt in der Schlussphase einen Zwei-Tore-Vorsprung verspielten und dadurch in der Schlusssekunde noch den Ausgleich zum 28:28 hinnehmen mussten.

An der Außenseiterrolle für die Kuties ändert sich dadurch aber natürlich nichts. Höchstens bestätigt es die Vermutung von Heiko Fleisch, dass auch die Aufsteigerinnen der TG Pforzheim eine gute Rolle spielen werden. Auf einen ähnlichen Auftakt, wie es Pforzheim am vergangenen Wochenende als Mitaufsteiger vorgemacht hatte, hofft man natürlich nun auch bei der SG H2Ku. Vor allem soll mit einer unbekümmerten Spielweise der Schwung vom Aufstieg im Frühjahr noch mit in die neue Runde mitgenommen werden. Wobei unbekümmert nicht übermütig heißt. Noch in der vergangenen Saison haben die H2Ku-frauen in fast jeder Begegnung gnadenlos auf das Tempo gedrückt. „Bei der Qualität der Gegnerinnen werden wir dies in der jetzigen Saison wohl kaum anbieten können“, tritt Trainer Fleisch im wahrsten Sinne des Wortes auf die Bremse. Tempohandball soll dennoch gespielt werden, jedoch nicht um jeden Preis.

Bauen kann der Trainer dabei auf ein eingespieltes Team, in dem es personell kaum Bewegung gab. Lediglich Katrin Schröder hat nun wohl endgültig den Harztopf in die Ecke gestellt. Genau positionsgetreu sicherten sich die Herrenbergerinnen die Dienste von Nora Allmendinger vom TSV Köngen. Die Kreisspielerin kann in der Abwehr ebenso wie früher Katrin Schröder im Innenblock eingesetzt werden. Nicht nur deshalb hält Heiko Fleisch große Stücke auf seinen Neuzugang. „Nora wird eine gute Rolle in der Regionalliga spielen können“, ist Fleisch überzeugt. Überzeugt ist er auch davon, dass er diese Einschätzung auch irgendwann über seine Nachwuchskräfte treffen kann. In der Vorsaison kam schon Sophy Lide ins Team, nun stoßen mit Anne-Sophie Huber und Anna Weingärtner weitere junge Spielerinnen zur Regionalligamannschaft. All diese Talente bekommen aber vom Trainerteam die ihnen zustehende Zeit zur Entwicklung. Der Herrenberger Coach kann ohnehin auf ein starkes Gerüst bauen, das schon in der vorletzten Saison ihre Regionalligatauglichkeit unter Beweis gestellt hat. Genau das soll auch in der nun beginnenden Runde der Fall sein. Natürlich am liebsten gleich am Samstag gegen die HSG Stuttgart/Metzingen II.

M1: Gleich zu Beginn voll gefordert

Die H2ku-Männer starten mit dem brisanten Derby gegen Böblingen/Sindelfingen in die Saison

Viele Jahre lang tummelten sich Handballer der SG H2Ku Herrenberg in den höheren Ligen von Handball-Deutschland. Trotz des letztjährigen Abstiegs aus der Oberliga, die den Gang in die Verbandsliga bedeutete, ist in Herrenberg alles andere als Resignation spürbar. Ganz im Gegenteil: Gerade im Angesicht des Auftakts, der den Gäu-Club zum hochbrisanten Derby zur HSG Böblingen/Sindelfingen führt (Samstag, 19:30 Uhr, Murkenbachhalle Böblingen), ist die Vorfreude bei Mannschaft und Fans riesengroß.

Schon die Vorbereitung auf die nun endlich beginnende Runde zeigte, dass ein frischer Wind durch die Markweghalle weht. Das Team hat einen deutlich basisbezogeneren Anstrich erhalten. Das heißt, die Abgänge der meist auswärtigen Spieler wurden mit Akteuren aufgefüllt, die einen Herrenberger Stallgeruch vorzuweisen haben. Das betrifft Spieler wie Linus Kretschmann, Alexander Kohler, Philipp Bietsch und Silas Baitinger. Zudem stießen schon in der Rückrunde der abgelaufenen Saison mit Yanick Broß und Lennart Lohrer hochtalentierte Eigengewächse zur Verbandsliga-Mannschaft. Mit Sebastian Rica-Kovac gab es nur einen Zugang ohne Herrenberger Vergangenheit. Der Torhüter kam vom TV Plochingen und kann auf höherklassige Erfahrung zurückgreifen. Seine Qualität machte sich schon deutlich in der Vorbereitung bemerkbar. Noch wichtiger wird diese Personalie nach der vorgezogenen Operation von Nico Sauer, der damit ebenfalls wie David Herz ausfallen wird. Für den Samstag wird Nicolas Rhotert aus der Landesligamannschaft als Torhüter ins Team aufrücken.

Der Optimismus für das Derby in der Murkenbachhalle nährt sich unterdessen vor allem aus der Entwicklung aus der Saisonvorbereitung. Nach einem holprigen Beginn wurden gerade gegen klassenhöhere Gegner beachtliche Ergebnisse erzielt. Nachholbedarf offenbarte sich teilweise noch in der Chancenverwertung. Und auch die neu einstudierte offensive Abwehr mit der 3:2:1- Variante dürfte noch etwas Eingewöhnungszeit benötigen. Dennoch steigerte sich das Team von Begegnung zu Begegnung.

Für den Samstag wird Trainer Marco Melo derweil eine zwar bestens auf den Gegner eingestellte Mannschaft auf das Parkett schicken, dennoch will der Coach vor allem sein eigenes Spiel zur Geltung bringen. Und er hofft natürlich auf ein Erfolgserlebnis zum Start: „Vor allem für das Selbstvertrauen der Spieler wäre ein Erfolg extrem wichtig“. Dabei ist ihm relativ egal, dass es sich um ein Derby handelt. „Es wird ein intensives Spiel werden, daran können die Jungs aber auch wachsen“, weist Marco Melo darauf hin, dass es emotionale Spiele auch in Schömberg, Oberhausen/Unterhausen oder natürlich Altensteig geben wird. Für den Samstag hofft man im Herrenberger Lager natürlich auch auf die Unterstützung der Herrenberger Fans. Es dürfte trotz des ersten Spieltages mit einer vollen Halle zu rechnen sein. Es wird dabei insgesamt wichtig sein, nicht nur auf dem Parkett Paroli bieten zu können.

Nicht zuletzt wird es natürlich auch diesmal ein großes Wiedersehen in der jüngst auf Hochglanz renovierten Murkenbachhalle geben. Denn auf beiden Seiten stehen wieder Akteure, die für die jeweilige andere Mannschaft auf Torejagd gingen. Auf Herrenberger Seite betrifft dies Tim Frommer und Luca Kälbly, auf Seiten der BöSi´s waren Dominic Rose, Dominik Möller, Michael Fangerow und Frederik Todt schon im Gäu aktiv. Ein Umstand, der noch einmal zusätzliche Brisanz birgt.

F1: Kuties setzen einen würdigen Schlusspunkt

Mit einem deutlichen Heimsieg begann vor etwa sieben Monaten die Saison, mit einem ähnlich hohen Heimsieg endete sie nun auch für die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg. Das 32:21 (15:9) gegen die SG Dornstetten reihte sich dabei nahtlos in die Heimauftritte der Kuties ein. Diese beendeten die Runde mit nur einer einzigen Heimniederlage. Alle anderen Spiele wurden meist deutlich gewonnen.

Den ersten Höhepunkt gab es schon vor dem Anpfiff. Der FC Bloskapell marschierte unter dem Beifall der 400 Zuschauer, die sich trotz des sommerlichen Wetters dieses Spiel nicht entgehen lassen wollten, durch die Markweghalle auf ihre angestammten Tribünenplätze. Dass die musikalische Unterstützung sowohl am Samstag als auch am Sonntag die SG-Teams supportete, war dabei alles andere als Selbstverständlich. Mit einer gewissen Selbstverständlich schien aber zunächst einmal der Start der Partie zu verlaufen. 6:2 hieß es nach einer knappen Viertelstunde. Danach jedoch herrschte für eine Weile Tristesse im Angriffsspiel. Viele vergebene Tormöglichkeiten hielten die SG Dornstetten bis zum Herrenberger 9:7 noch durchaus im Rennen. Dass es in dieser Phase noch zur eigenen Führung reichte, war der guten Abwehrarbeit inclusive einer überzeugenden Alexandra Harm im Tor dahinter zu verdanken.

Für die letzten zehn Minuten vor der Pause zündeten die Gastgeberinnen dann aber den Turbo. Mit einem 6:2-Lauf gelang bis zum Pausenpfiff zunächst ein beruhigendes 15:9. Der Sturmlauf der H2Ku-Frauen ging auch nach dem Seitenwechsel weiter. Diesmal brauchte es nur fünf Minuten im Eiltempo, um wieder mit einem 6:2 in dieser Phase eine frühe Vorentscheidung des Spiels zu erzwingen. Das 21:11 nach nur 35 Minuten ließ schon hier keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie. Noch einmal konnten sich die Gäste in Sichtweite der Herrenbergerinnen bewegen, als zum Beginn der Schlussviertelstunde der Vorsprung auf 24:18 schrumpfte. Wie auf Kommando zogen die H2Ku-Frauen aber einmal mehr scheinbar mühelos davon. 31:19 lautete das Ergebnis fünf Minuten vor dem Ende.

Ganz ohne Highlight sollte das sportliche Ende der Saison aber natürlich nicht über die Bühne gehen. Nach Absprache der beiden Trainer sollte eine letzte Auszeit Katrin Schröder die große Bühne bereiten. Doch die Spielerin selbst schien diese Pläne durchkreuzen zu wollen, als sie drei Minuten vor dem Ende mit einer Zeitstrafe bedacht wurde. Eine Minute vor dem Abpfiff klappte es dann aber dennoch. In der einminütigen Unterbrechung gab es von Seiten der Mannschaften und der Zuschauer stehende Ovationen für die verdiente Kreisläuferin. Das 32:21 war dann auch aufgrund der Herrenberger Feierlaune fast schon wieder Nebensache.

Nach Spielende gab es neben der offiziellen Verabschiedung für Katrin Schröder als eigentlichen Höhepunkt die Wimpelübergabe für den Staffelsieg durch den Vizepräsidenten des Baden-Württembergischen Handball-Verbands, Eberhard Gloger. Und auch Herrenbergs Oberbürgermeister Nico Reith ließ es sich nicht nehmen, seine persönlichen Glückwünsche zu überbringen. Nach einer mehrwöchigen Pause dürfen die Kuties dann im Juni die erste Vorbereitungsphase für die Regionalliga-Saison in Angriff nehmen.

SG H2Ku Herrenberg: Harm, Göhlich, Istrati; Schoeneberg (8/1), Schäberle (2), Kappus (2), Stäudle (2), Kußmaul (4), Schmidt (5/1), Seidel, Schweizer (2), Venth, Brasnd (2), Schröder (3), Lide (2)

M1: Den Weg nicht bis zum Ende gegangen

Für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg ist der seit Wochen befürchtete Abstieg in die Verbandsliga nun bittere Realität. Mit dem deutlichen 23:33 (10:16) in eigener Halle gegen den TSV Schmiden war die vorhandene Chance vertan, am letzten Spieltag dem Abstieg noch einmal von der Schippe zu springen.

Der Ärger über die eigene Niederlage war eine Stunde nach Spielschluss sogar noch etwas greifbarer geworden. Da waren nämlich die anderen Ergebnisse des Tages durchgesickert. Sowohl die HSG Konstanz II gegen Heidelsheim/Helmsheim als auch die HSG Ettlingen hatten ihre Spiele verloren. So war klar, dass ein Sieg gegen den Tabellenführer für den Klassenerhalt ausgereicht hätte. Von diesem waren die H2Ku-Männer aber am Samstagabend meilenweit entfernt. Trainer Tim Gauß brachte es nach dem Schlusspfiff auf den Punkt: Wir hätten heute nur gewonnen, wenn von jedem Spieler 100 Prozent gekommen wären. Das haben wir heute nicht geschafft“.

Dabei waren die Vorzeichen alles andere als schlecht. Zuletzt vier ungeschlagene Partien, zudem eine Markweghalle, die mit 600 Zuschauern einen tollen Rahmen bot. Und auch der Beginn verlief noch ganz nach dem Geschmack der Fans auf der Tribüne. Ein schnelles 1:0 und ein folgender Ballgewinn in der Abwehr, jeweils durch Leon Fischer, nährte die Hoffnung, den großen Favoriten vielleicht doch auf dem falschen Fuß zu erwischen. Stattdessen fing sich der TSV schnell und stellte bereits in der 8.Minute auf 4:1. Von nun an zog der Tabellenerste unbeirrt seine Kreise. Als noch knapp zehn Minuten im ersten Durchgang zu spielen waren, war mit dem 13:6 für die Gäste bereits eine Vorentscheidung gefallen. Die Überzeugung, die von Schmidener Seite in jede Aktion gelegt wurde, ließen die Herrenberger ihrerseits zu häufig vermissen. Als Nik Wittke Sekunden vor dem Halbzeitpfiff einen Strafwurf vergab, war dies ein weiterer Puzzlestein einer enttäuschenden ersten Halbzeit. Das 10:16 war schon zu diesem Zeitpunkt eine zu hohe Hypothek.

Besser sollte es nach der Pause auch nicht mehr werden. Zumindest aber gab es nach zehn Minuten in der zweiten Halbzeit eine letzte realistische Möglichkeit, dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben. Nach dem 15:20 durch Tim Frommer ergab sich die Chance, auf vier Tore Rückstand zu verkürzen. Doch der darauffolgene technische Fehler von Lukas Krebs war der Anfang von gleich einer ganzen Fehlerkette, an derem Ende ein deprimierendes 16:27 stand. Das war zehn Minuten vor dem Ende natürlich der endgültige Knockout für die Bemühungen der SG H2Ku. Am Ende konnte Schmiden das Spiel bis zum 23:33 locker über die Runden bringen und gemeinsam mit den mitgereisten Fans den Aufstieg feiern. Für Tim Gauß blieb nur die bittere Erkenntnis: „Heute hat einfach die klar bessere Mannschaft gewonnen“.

Einen würdigen Abschluss des Abends gab es dennoch, als mit Nik Wittke (zum TV Neuhausen/Erms), Oliver Sudar (zur HSG Ostfildern), Moritz Werner (zum TSV Weinsberg), Florian Dannenberg (zum TSV Altensteig), Lukas Bechinka (Handballpause), Janek Förch (als spielender Co-Trainer zur HSG Schönbuch) und Tim Gauß (JSG Balingen/Weilstetten) sechs Aktive und der Coach verabschiedet wurden.

SG H2Ku: Sauer, Hetz (beide im Tor); Kälbly (2), Werner (2), Lohrer (2), Bross, Böhm (2), Sudar, Bechinka (1), Fischer (3), Frommer (1), Jacobs, Krebs (1), Wittke (8/4), Lewe, Dannenberg (1)