wD2: Mädels sind Tabellenführer
wD2: Im letzten Vorrundenspiel konnten die D2-Mädels der SG H2Ku Herrenberg gegen die Spvgg Mössingen 2 die Tabellenführung verteidigen
wD2: Im letzten Vorrundenspiel konnten die D2-Mädels der SG H2Ku Herrenberg gegen die Spvgg Mössingen 2 die Tabellenführung verteidigen
wC2: Am 17. Dezember fand das letzte Spiel in der Bezirksliga Staffel 3 gegen den Tabellenletzten, den TSV Neuhengstett statt
Auch wenn die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg alles gaben, gereicht hat es erneut nicht. Im letzten Spiel des Jahres unterlag die Mannschaft von Trainer Fabian Gerstlauer in eigener Halle gegen den TSB Schwäbisch Gmünd mit 31:36 (18:18). Dabei hatte vor allem die erste Halbzeit noch Hoffnung auf die ersten Punkte gemacht.
Nicht nur die Mannschaft war am Samstag gewillt, die ersten Saisonpunkte einzufahren. Auch die Zuschauer wollten sich einen möglichen Erfolg nicht entgehen lassen. Mit 350 Fans kamen deutlich mehr als noch zuletzt. Die H2Ku-Männer wollten sich für das entgegengesetzte Vertrauen auch gleich in der Startphase bedanken. Im Angriff konnten immer wieder die Lücken gefunden werden, auch die Breite des kompletten Spielfelds wurde genutzt. Allerdings konnte die gute Angriffsleistung nicht darüber hinwegtäuschen, dass in der zuletzt doch soliden 4:2-Abwehr deutliche Lücken klafften. „Wir haben heute keinen Zugriff mit dieser Abwehrvariante bekommen“, kommentierte Fabian Gerstlauer später die Umstellung auf eine 6:0-Abwehr. Auch der Wechsel im Tor von Primoz Prost zu Georg Mohr sollte einen Impuls bringen. Beide Maßnahmen zeigten Wirkung, wenn auch nicht sofort. Noch beim 15:10 in der 19. Minute lagen die Gäste scheinbar sicher in Führung. Der aus der Landesligamannschaft in den Oberligakader aufgerückte und mit einer beherzten Partie auftretende Alexander Kohler gab mit dem elften Herrenberger Treffer den Startschuss zu einer Aufholjagd, die bis zum Ausgleich von 15:15 führte. Das 18:18 zur Halbzeit ließ für beide Seiten alles offen, das Momentum schien aber auf Seiten der H2Ku-Männer zu sein.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit liefen dann aber fast identisch mit denen aus dem ersten Durchgang ab. Noch konnte wiederum Rechtsaußen Kohler die jeweilige Führung der Gmünder bis zum 20:20 egalisieren, dann setzte sich der TSB auf leisen Sohlen Schritt für Schritt ab. Während die Herrenberger für ihre eigenen Treffer ständig viel investieren mussten, gelang es den Gästen mit teilweise wenig Kontakt, schnell ihre Antworten zu setzen. Und noch etwas anderes setzte Fabian Gerstlauer zu: „Die Schiedsrichterentscheidungen waren überhaupt nicht ausgewogen. Meine Jungs rackerten sich ständig ab, bekommen aber den Pfiff der Schiris nicht“. Erst in der Schlussphase, als die Partie bereits entschieden war, wurden die Gäste mit vier Zeitstrafen in den letzten zehn Minuten bedacht.
Die Entscheidung der für beide Teams so wichtigen Partie fiel aber im Mittelteil der zweiten Hälfte, als Schwäbisch Gmünd vom 23:22 auf 29:23 davonzog. „Nicola Rascher hat heute immer die richtigen Entscheidungen getroffen“, kam Trainer Gerstlauer nicht umhin, dem gegnerischen Spielmacher ein Lob auszusprechen. Und auch ein anderer Gmünder machte der SG H2Ku das Leben schwer: Torhüter Tobias Klemm entschärfte im zweiten Durchgang reihenweise die Möglichkeiten der Hausherren. Allein diese Achse reichte, um die Gastgeber ins Aus zu schieben. Auch die letzten taktischen Mittel griffen dann nicht mehr wie erhofft. Sowohl der Torwartwechsel zurück zu Primoz Prost als auch die Rückkehr zur 4:2- Deckung konnten den Sieg des TSB nicht verhindern. Denn auch im Angriff musste die SG zum Ende hin volles Risiko gehen – mit nur wenig Erfolg. „Wir hätten heute die einfachen Tore aus dem Rückraum gegen die massive 6:0-Deckung von Schwäbisch Gmünd gebraucht“, haderte Fabian Gerstlauer nach Spielschluss mit seinen personellen Möglichkeiten. Durch die erneute Niederlage sind die Chancen auf den Klassenerhalt schon vor dem Jahreswechsel damit weiter erheblich gesunken.
SG H2Ku: Mohr, Prost (1); Wanner (2), F.Böhm, Georg, Stiegen (1), Bechinka (4), Schmitt (3), Fischer (5), Mosdzien (9/6), Mäußnest (1), Kohler (3), Jacobs (2)
wD1: Mit diesem Video haben sich die D1-Mädels als Spalierkinder für die Handball EM der Männer 2024 in Mannheim beworben. Prompt erhielten sie am vergangenen Freitag die Zusage.
Der Jubel kannte keine Grenzen. In einem über weite Strecken überzeugenden Spiel bezwangen die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg die TG Nürtingen II mit 28:19 (14:8). Mit dem Erfolg ist nicht nur das große Ziel Aufstiegsrunde erreicht, auch der Klassenerhalt ist schon vor dem Jahreswechsel in trockenen Tüchern.
400 Zuschauer hatten am Samstag den Weg in die Markweghalle gefunden und keiner von Ihnen dürfte sein Kommen bereut haben. Als ob sich die Kuties der Rekordkulisse würdig erweisen wollten, begannen sie mit enormer Spielfreude bei hohem Tempo. Anders als noch in der Vorwoche beim doch recht mühsamen Erfolg gegen das Tabellenschlusslicht aus Biberach agierten die Gastgeberinnen ohne das berüchtigte zittrige Händchen. Für Melanie Schittenhelm war das die logische Fortsetzung der Trainingswoche: „Auch wenn wir komplizierte Bedingungen hatten, war die Lockerheit in der Mannschaft unverkennbar“. Allerdings wollten es die Kuties wohl noch etwas spannend machen. Gleich vier Mal scheiterte Sandra Kußmaul in der Startviertelstunde vielversprechend vor dem gegnerischen Tor. Was die Kreisläuferin noch im Vorwärtsgang an Konzentriertheit vermissen ließ, machte sie aber im Gegenzug im Innenblock der Abwehr mit Stefanie Schoeneberg mehr als wett. Überhaupt hatte die Defensive mit einer gewohnt starken Alexandra Harm einmal mehr Beton angerührt. Sieben Minuten brauchte die Zweitligareserve aus Nürtingen für ihren ersten Treffer. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Kuties allerdings schon ein 4:0 vorgelegt und eine Auszeit der Gäste erzwungen.

Das Spiel änderte sich dadurch aber nicht. Ganze vier Tore ließen die H2Ku-Frauen in den ersten 20 Minuten zu, das 11:4 versprach einen relativ entspannten Abend. Die Gäste wollten dann aber doch noch am Spiel teilnehmen. Immerhin hätte sich Nürtingen mit einem Auswärtssieg in der Markweghalle eine glänzende Ausgangsposition für die Abstiegsrunde verschaffen können. Mit dem Anschlusstreffer zum 14:8 praktisch mit dem Pausenpfiff war die TG Nürtingen trotzdem noch gut bedient.
Die Kabinenansprache schien zunächst besser bei den Gästen gewirkt zu haben. Bis auf vier Tore kam der Gast beim 18:14 heran. Nervös wurde Melanie Schittenhelm trotzdem nicht. „Ich wusste, dass die Abwehr immer für einen Ball gut ist“. Damit hatte die Trainerin nicht nur recht, sondern auch deutlich untertrieben. Denn der Sieg geriet tatsächlich auch durch die überzeugende Defensive nie ernsthaft in Gefahr. Nach dem 19:14 der starken Nadine Schäberle auf der Spielmacherposition lief der SG-Motor wieder rund. Spätestens das 22:15 durch Sofia Brand zwölf Minuten vor dem Ende klärte die Fronten endgültig. Der Rest bis zum 28:19 war ein Schaulaufen der Gastgeberinnen gegen an diesem Abend chancenlose Gegnerinnen.
Für SG-Trainerin Schittenhelm war der Sieg enorm wichtig: „Jetzt haben wir Planungssicherheit für die kommende Saison“. Um dann noch lächelnd anzufügen: „Für uns ist die Saison noch nicht beendet. Wir werden uns demnächst neue Ziele setzen“. Ab dem Mittwoch ist zunächst aber erst einmal bis zum 7.Januar trainingsfrei angesagt.
SG H2Ku: Harm, Azemi, Göhlich; Schöneberg (4/3), Schäberle (3), Maile; Kußmaul (2), Schmidt (4), Link, Brand (3), Thiwissen (5), Wunschik (4/1), Schröder, Becirovic (3)
Wenn am heutigen Samstag der letzte Heimspieltag des Jahres in der Markweghalle steigt, könnten die Vorzeichen für die Frauen- und die Männermannschaften kaum gegensätzlicher sein. Während die Kuties mit einem Sieg gegen die TG Nürtingen II die Aufstiegsrunde erreichen können, geht es nüchtern betrachtet für das Gerstlauer-Team gegen den TSB Schwäbisch Gmünd um wohl eine der letzten Chancen, im Kampf um den Klassenerhalt noch ein ernsthaftes Wörtchen mitreden zu können.
Den Beginn machen aber erst einmal unsere Oberligafrauen, die sich mit einer herausragenden Vorrunde dieses Finale am Samstagabend ab 17:45 Uhr redlich verdient haben. Aber noch einmal heißt es, alle Kräfte zu mobilisieren, um gegen die TG Nürtingen II den dafür nötigen Sieg einzufahren. Klar dürfte im Vorfeld sein, dass die Mädels um Trainerin Melanie Schittenhelm als Favoritinnen in die Partie gehen. Aber bereits in der Vorwoche zeigte sich, dass solch eine Favoritenbürde nicht unbedingt leicht auf den Schultern der Spielerinnen lastet. Gegen die TG Biberach gab es aber dennoch einen letztlich verdienten Heimsieg. Auch deshalb, weil die nun schon seit vielen Wochen hervorragend funktionierende Abwehr im Verbund mit den Torhüterinnen perfekt harmoniert. Dies in Verbindung mit der Unterstützung der eigenen Zuschauer in der Markweghalle soll auch heute der Grundstein für den finalen Schritt in die Aufstiegsrunde sein.

Für die Gäste aus Nürtingen steht der Gang in die Abstiegsrunde zwar bereits vor dem Anpfiff fest, auf ein weniger motiviertes Auftreten der Zweibundesligareserve brauchen sich die Gastgeberinnen jedoch nicht einzustellen. Denn am letzten Spieltag gibt es einige Rechenbeispiele. Das Einfachste für die Gäste: Bei einem Sieg in der Markweghalle könnte Nürtingen unsere SG H2Ku noch mit in die Abstiegsrunde mitnehmen und hätte dann wegen der dann zwei gewonnenen direkten Vergleiche vier Punkte allein aus Herrenberg schon auf der Habenseite. Mit einer nochmals leidenschaftlichen Leistung wollen dies die Kuties aber verhindern.
Ganz anders hingegen sieht die Lage für unsere Oberligamänner aus. Nach elf gespielten Partien in der Vorrundengruppe A hat das Gerstlauer-Team noch keinen Punktgewinn verbuchen können. Auch beim letzten Auswärtsspiel bei der SG Köndringen/Teningen musste die Mannschaft wieder Lehrgeld bezahlen. Wenn neben der Negativserie dann auch noch die personellen Alternativen durch permanente Verletzungen oder Erkrankungen wegbrechen, wird es für das junge Team noch umso schwerer. Realistisch betrachtet sollte im heutigen Heimspiel gegen den TSB Schwäbisch Gmünd ab 20 Uhr schon der erste Erfolg eingefahren werden. Er wäre vor allem auch aus mentaler Sicht extrem wichtig, um mit genügend Motivation aus den Weihnachtsferien in die restliche Runde zu gehen.
Den besten Anschauungsunterricht als Motivationsschub kann sich die Mannschaft dabei aus der eigenen Leistung holen. Beim Hinspiel im Oktober lag das Team zur Pause eigentlich schon aussichtslos mit 15:25 im Hintertreffen, um danach noch mit einer fulminanten Aufholjagd auf 28:28 zehn Minuten vor dem Ende zu stellen. Auch wenn die Kraft dann nicht mehr für den ersehnten Auswärtssieg reichte, sollte er doch zumindest für den Samstag Auftrieb geben.
wC1: Hartes Stück Arbeit für die Mädels beim Arbeitssieg gegen die JSG Necker Kocher
mA1: Die männliche A-Jugend der SGH2Ku Herrenberg hat ihr Spiel gegen die HSG Hohenlohe in der Württembergliga souverän mit 28:24 gewonnen und steht damit auf Platz 2 der Württembergliga.
Im vorletzten Heimspiel des Jahres gewannen die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg ihr Heimspiel gegen die TG Biberach mit 22:18 (11:11). Die nackten Zahlen zeigen dabei schon auf, dass die Kuties mehr Mühe als gewollt gegen das Tabellenschlusslicht hatten.
Die lautstarken Auswärtsfans der TG Biberach ließen sich bis zum Ende trotz der drohenden Niederlage ihre gute Laune nicht verderben. In der Tat bot der abgeschlagene Tabellenletzte vor allem in kämpferischer Hinsicht eine überzeugende Leistung und hatte mit ihrer Torfrau Sabrina Szabo eine überragende Akteurin zwischen den Pfosten. Das zeigte diese vor allem im ersten Durchgang. Dort offenbarten die Kuties enorme Probleme im Abschluss. Gerade in den ersten Minuten wurden reihenweise beste Möglichkeiten ausgelassen. „Man hat schon gemerkt, dass wir heute unter einem ganz anderen Druck standen als zuletzt gegen Leinfelden“, war der nervöse Auftakt für Melanie Schittenhelm keine große Überraschung. Zumindest konnte Marie Thiwissen kurz vor dem Pausenpfiff noch auf ein 11:11 stellen.

Die gleiche Spielerin eröffnet mit der Führung auch die 2. Halbzeit. Sicherheit gab das allerdings zunächst nicht. Denn bis zum 14:14 hatten viele der etwa 250 Zuschauer nicht die Sicherheit, dass die Heimmannschaft das Parkett als Siegerin das Parkett verlassen wird. Fünf Minuten lang konnten sich danach beide Teams nicht so recht auf eine Führung einigen. Schließlich ließen sich die Kuties zum 15:14 praktisch überreden. Nur sechs überzeugende Minuten im Angriff reichten dann aus, um das Spiel mit dem 20:14 in der 53. Minute zu entscheiden. Eingebettet darin war aber auch eine über die ganze Spielzeit überzeugende Abwehrarbeit mit einer im zweiten Durchgang überzeugenden Alexandra Harm im Tor der SG H2Ku. Die restliche Spielzeit konnte mit Glück und Geschick zur Ergebnisverwaltung benutzt werden.
Fast so wichtig wie der Sieg am Samstag war für die Kuties aber auch das Spiel am Sonntag zwischen der HSG Fridingen/Mühlheim und dem TSV Heiningen. Die Ausgangslage war klar: Lässt Heiningen in Fridingen Federn, dann können die Mädels von Melanie Schittenhelm praktisch auf der Couch den Einzug in die Aufstiegsrunde feiern und hätten somit schon vor Weihnachten den Klassenerhalt sicher. Am Ende war klar, dass Heinigen mit 31:26 in Fridingen gewinnen konnte. Damit ist auch sicher, dass die H2Ku-Frauen am kommenden Samstag um 17:45 Uhr gegen die TG Nürtingen II ein echtes Finale um den Platz in der Aufstiegsrunde bestreiten.
SG H2Ku: Harm, Azemi, Göhlich; Schoeneberg, Schäberle (2), Maile, Kussmaul (4), Schmidt (4), Link, Brand (3), Thiwissen (3), Wunschik (4/2), Schröder, Becirovic (2)
Wie in vielen Jahren zuvor gab es auch diesmal für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg nichts Zählbares bei der SG Köndringen/Teningen. Das 44:32 (23:14) zeigte deutlich den Unterschied beider Teams auf. Vor allem in der Chancenverwertung konnte die Mannschaft von Trainer Fabian Gerstlauer nicht mithalten.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass es auch mit einer weit besseren Ausnutzung der eigenen Tormöglichkeiten nicht für ein Sieg in diesem Jahr in der Ludwig-Jahn-Halle gereicht hätte. So aber wurde es eine Niederlage, die auch nicht dazu angetan war, das Selbstvertrauen für das letzte Spiel des Jahres am kommenden Samstag gegen den TSB Schwäbisch Gmünd zu steigern. Allerdings hatten die Gäste aus dem Gäu auch mit widrigen Umständen zu kämpfen – wieder einmal. Das Kapitel Verletzung oder Krankheit wurde diesmal um die Person Valentin Mosdzien bereichert. Der Spielmacher und beste Torschütze der H2Ku-Männer musste noch am Samstag wenige Stunden vor dem Spiel erkältungsbedingt passen. Damit war klar, dass für die drei Rückraumpositionen nur vier Spieler zur Verfügung stehen würden. Auch insgesamt hatten nur drei Wechseloptionen zur Verfügung gestanden. Für den nicht mit nach Teningen gereisten Primoz Prost rückte Nicolas Rhotert in den Kader. Eine gute Nachricht gab es aber trotzdem: Kreisläufer Lukas Mäußnest konnte entgegen ersten Befürchtungen doch mitwirken.

Dass es im Angriff für die Gäste schwer werden würde, offenbarte sich bereits in den ersten Minuten. Nach acht Minuten und dem 8:3 zückte Fabian Gerstlauer zum ersten Mal seine Timeout-Karte. Zu viele Chancen hatten seine Spieler bis dahin liegen gelassen. Die Auszeit brachte zunächst einmal auch Besserung. Beim Anschluss zum 9:6 und einer Zeitstrafe für die Gastgeber ergab sich die Chance zur weiteren Verkürzung. Genutzt wurde sie indes nicht. Im Gegenteil, die Gastgeber machten innerhalb weniger Minuten aus einem 10:7 ein vorentscheidendes 15:7. Da waren noch neun Minuten im ersten Durchgang zu spielen. Praktisch mit dem Pausenpfiff erzählte der frühere Bundesligaspieler Pascal Bührer bereits das 23:14. „Wir hätten höchstens mit drei oder vier Toren Rückstand in die Pause gehen dürfen“, monierte später Fabian Gerstlauer den Chancenwucher seiner Mannschaft.
Auch wenn bereits zum Seitenwechsel klar war, dass die Herrenberger dieses Spiel kaum mehr gewinnen würden, hatten sie Gäste noch einiges vorgenommen. Und tatsächlich kamen sie auch deutlich besser aus der Kabine als die Hausherren. Der beste SG-Akteur an diesem Abend, Sven Schmitt, eröffnete den Torreigen nach der Pause. Als Leon Fischer in Überzahl zum 26:20 verkürzen konnte, keimte sogar noch einmal kurz Hoffnung auf. Die nächsten torlosen Minuten beendete allerdings die SG Köndringen/Teningen. So war spätestens kurz vor dem Beginn der Schlussviertelstunde beim Stand von 31:21 alles entschieden. Am ärgerlichsten aus Gäste-Sicht war dabei sicherlich die späte Verletzung am Sprunggelenk bei Philipp Wanner. „Wir müssen abwarten, was die Untersuchungen ergeben“, hielt sich Fabian Gerstlauer mit einer genauen Diagnose noch bedeckt. Nach dem letztlich deutlichen 44:32 für die Gastgeber besteht wohl im letzten Heimspiel in der kommenden Woche gegen Schwäbisch Gmünd die letzte realistische Chance, in den Kampf um den Klassenerhalt noch einmal einzugreifen.
SG Köndringen/Teningen: Gaudin, Hörsch; Keller, S.Endres, Zank, Weise (1), Simak (5), Spinner (2), M.Bührer (6/3), Ehret (6), P.Bührer (5), O.Bührer (4), Ammel (2), M.Endres (10)
SG H2Ku: Mohr, Rhotert; Wanner (4), F.Böhm (1), Georg, Stiegen (1), Bechinka (4), Schmitt (12/4), Fischer (3), Mäußnest (4), Jacobs (3)
SG H2Ku Herrenberg GbR &
SG H2Ku Herrenberg Handball GmbH
Anschrift:
im VfL-Center
Schießmauer 6
71083 Herrenberg
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