wD1: Unschlagbar zum Titel: H2Ku-Nachwuchs krönt perfekte Saison

wD1: Nach einer makellosen Spielzeit ohne eine einzige Niederlage haben die Handballerinnen der
weiblichen D-Jugend (wD) ihrer Dominanz die Krone aufgesetzt. Beim Final4-Turnier in Allensbach
ließ das Team der SG H2Ku Herrenberg nichts anbrennen und sicherte sich mit einem souveränen
47:30-Finalsieg hochverdient die Bezirksmeisterschaft.

SG – Talentkader

Vergangene Woche fand das letzte Training des männlichen Talentkaders 2025/26 statt. Dabei ging
es zum höchsten Ort Herrenbergs – dem Schönbuchturm

wD1: Souverän ins Final4

wD1: Durch 2 Eindrucksvolle Siege gegen den TSV Dettingen-Wallhausen ziehen die Mädels der SG H2Ku ins Final4 Turnier ein.

wC1: SG-Mädels bereit für das Spitzenspiel

wC1: Am vergangenen Wochenende hatten die weibliche C1 der SG H2Ku Herrenberg gleich zwei Heimspiele. Am Samstag trafen die SG-Mädels auf den durch Ausfälle geschwächten VfL Waiblingen 2 und gewannen deutlich mit 40:17 (19:5).

F1: Den Vorsprung nun nicht mehr hergeben

Die Saison neigt sich in der Oberliga Baden-Württemberg der Frauen langsam dem Ende entgegen. Erfreulich aus Herrenberger Sicht ist die dabei natürlich die Tatsache, dass die Kuties momentan den Platz an der Sonne mit drei Punkten Vorsprung innehaben. Allerdings warten bis zum Ende der Runde fast nur noch schwere Spiele. Den Anfang macht dabei am Samstag ab 18 Uhr die Partie bei der SG Herbrechtingen-Bolheim.

Zehnter gegen Erster. Für die H2Ku-Frauen liest sich die Aufgabe südlich von Heidenheim an der Brenz eigentlich ganz locker an. In einem Feld von 13 Teams käme man schnell zu dem Schluss, die Gastgeberinnen wären ähnlich einzuordnen wie die Teams darunter, gegen die Herrenberg in den letzten Wochen ausnahmslos mehr als deutliche Siege einfahren konnte. Doch dieser Schein trügt gewaltig. Dass Herbrechtingen-Bolheim so tief in der Tabelle angesiedelt ist, liegt einzig und allein im mageren Herbst begründet, in dessen Verlauf nur magere vier Pünktchen ergattert werden konnten. Nach dem Jahreswechsel startete die Mannschaft dann richtig durch. Ab dem Januar erreichte Herbrechtingen beeindruckende 11:5 Punkte, die letzten drei Spiele wurden ungeschlagen absolviert. Wie stark das Team derzeit ist, zeigte das jüngste Spiel bei der HSG Böblingen Sindelfingen. Dort gab es am Ende ein verdientes 31:31.

Dreh- und Angelpunkt der Gastgeberinnen ist mit Marie Brachert ein noch junges Nachwuchstalent, das allerdings bereits mit einer hohen Qualität aufwartet. „Das ist eine richtig gute Spielerin“, weiß auch Heiko Fleisch. Trotz dieser Qualität wird der Herrenberger Trainer der Spielerin aber keine Sonderbewachung zukommen lassen: „Das würde zu große Räume für die anderen ergeben“. Viel lieber schaut der Coach aber ohnehin auf sein eigenes Team. Ein Unterschätzen der Gegnerinnen hält er zwar für sehr unwahrscheinlich, ein anderer Aspekt ist aber auch für ihn spannend: „Wir sind jetzt in der entscheidenden Phase der Saison die Gejagten. Dem müssen wir uns stellen“. Der Trainer stellt dabei aber auch klar: „Es ist ja genau das, was wir auch wollten. Deshalb freuen wir uns auch über den Druck“,

Personell wird Heiko Fleisch auf zwei Spielerinnen verzichten müssen. Stefanie Schoeneberg fehlt aus privaten Gründen und Juliane Seidel fällt mit einer Knieverletzung aus. An der Zielsetzung Sieg ändert das natürlich nichts.

M1/M2: Beide Männerteams haben nichts zu verlieren

Für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg steht am Samstag ab 20 Uhr eine extrem große Herausforderung ins Haus. Beim HTV Meißenheim geht der Gäu-Club als klarer Außenseiter in die Partie. Genau deshalb hoffen die Gäste aber dennoch auf eine Überraschung.

„Wenn Meißenheim schwächeln sollte, müssen wir da sein“. Auf solch eine einfache Formel bringt Tim Gauß die Marschroute für die Partie beim Tabellenzweiten. Der Trainer der Herrenberger weiß natürlich genau um die begrenzten Erfolgsaussichten in der Ortenau. Legt man dabei noch das letzte Auswärtsspiel der H2Ku-Männer am vergangenen Freitag bei der SG Heidelsheim/Helmsheim zugrunde, erhöht das auch nicht unbedingt den Glauben an eine Überraschung. Für Trainer Gauß ist die Partie eine Art Bonusspiel. „Wir müssen nicht gewinnen, wollen es aber“, unterstreicht er. Im Videostudium hat Gauß natürlich auch Sequenzen entdecken können, in denen der Tabellenzweite verwundbar wirkte. „Wenn es mal nicht läuft, nimmt meist Alexander Velz das Heft in die Hand und will es richten. Das müssen wir dann verhindern“.

Um den Gastgeber überhaupt erst einmal in Schwierigkeiten bringen zu können, bedarf es allerdings einer eigenen Leistung, die ganz nah an einhundert Prozent heranreicht. Hoffnung macht den Coach dabei vor allem auch, dass sich das Lazarett der Verletzten ein wenig gelichtet hat. Mit der Rückkehr von Oliver Sudar und Moritz Werner ergeben sich vor allem im Rückraum wieder neue Alternativen. Und noch etwas ist für Tim Gauß daran positiv: „Jetzt müssten eigentlich auch die Abläufe wieder flüssiger laufen“. Fehlen werden dennoch die langzeitverletzten Kenneth Stiegen und Janek Förch sowie Lukas Bechinka.

Verbandsligamänner vor fast unlösbarer Auswärtsaufgabe

Noch schwieriger als für die Oberligamänner dürfte sich für die Verbandsligamänner der SG H2Ku Herrenberg der Auftritt am Sonntag ab 17 Uhr gestalten. Für die Mannschaft vom Trainergespann Marcel Kohler und Maxi Schöllkopf geht es zum TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen. Die Gastgeber stellen in der Liga das absolute Nonplusultra dar und gelten schon jetzt als designierte Aufsteiger.

In den Reihen des TSV Allowa stehen mit Spielern wie Aleksa Djokic, Marvin Fuß oder Felix Beutel Spieler mit Drittligaerfahrung. Zudem kann der Tabellenführer auch bisweilen auf die Dienste des ehemaligen Bundesligatorhüters Primoz Prost zurückgreifen. All das macht die Schwere der Aufgabe noch deutlicher.

Die Herrenberger, noch punktlos in der Rückrunde und insgesamt nur mit zwei Pluspunkten ausgestattet, rechnen sich aber genau aus diesem Grunde eine kleine Außenseiterchance aus. Fehlen werden mit Andreas Kohler, Oliver Kohler, Luca Ehler, Linus Kretschmann und Sven Rinderknecht jedoch gleich fünf Spieler.

mD1: Bezirksfinale in Konstanz

mD1: Die männliche D-Jugend der SG H2Ku Herrenberg hat bisher eine perfekte Saison gespielt und sich mit 14 Siegen aus 14 Spielen und mit einem Torverhältnis von +312 Toren, ungeschlagen für die Endrunde der besten vier Teams im neuen Bezirk Bodensee-Neckar am kommenden Sonntag, den 15.03.2026, in Konstanz qualifiziert

mB1: Sieg in Altensteig: SG H2Ku Herrenberg setzt Erfolgsserie souverän fort

mB1: Mit einem klaren 22:32-Auswärtssieg (8:11) setzt die SG H2Ku Herrenberg ihre beeindruckende Serie in der Oberliga der männlichen B‑Jugend fort

wD2: Dramatischer Sieg in FDS

wD2: Am vergangenen Wochenende ging es für die weibliche D2 nach Freudenstadt zum Rückspiel. Möglicherweise schon die Vorentscheidung um die Meisterschaft in der Bezirksliga.

F1: Kuties setzen ihre Erfolgsserie fort

Mit einem deutlichen 33:22 (12:9) gegen den VfL Pfullingen haben die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg ihre Tabellenführung in der Liga souverän verteidigen können. Auch wenn die Gäste über einen längeren Zeitraum in Sichtweite der Kuties bleiben konnten, war der Erfolg am Ende unbestritten.

Im Vorfeld war die Spannung groß, ob die Pfullingerinnen den H2Ku-Frauen wie schon im Hinspiel das Leben schwer machen könnten. Immerhin waren die Herrenbergerinnen durch den nur knappen Hinspielsieg ausreichend vorgewarnt. So ganz konzentriert gingen sie allerdings in der Startphase nicht zu Werke. Immer wieder wurden hochkarätige Möglichkeiten ausgelassen, die es den Gästen ermöglichten, auf Tuchfühlung zu bleiben. Zu einem Rückstand kam es für Herrenberg aber nicht, da die Abwehr ganze Arbeit leistete. Dafür bekam sie dann auch nach Spielende ein Sonderlob von Heiko Fleisch. Weniger zufrieden war der Kuties-Trainer allerdings mit seiner Offensivabteiling. „Mir hat ein wenig der letzte Kampf und Wille gefehlt“. Letztlich sollte sich das allerdings auf ein Hadern auf einem sehr hohen Niveau herausstellen. Nach den 8:8 nach zwanzig Minuten konnte die SG H2Ku die Zügel bis zur Pause wieder fester in die Hand nehmen. Dennoch war beim Halbzeitpfiff und dem damit verbundenen 12:9 noch keine Entscheidung gefallen.

Der zweite Abschnitt zeigte dann ein deutlich konzentrierteres Auftreten der Gastgeberinnen. Die Torquote konnte entscheidend erhöht werden. Dabei gelang es nun immer öfter, über die erste und zweite Welle zum Erfolg zu kommen. Nach knapp vierzig Minuten hatten die Kuties dann zwar im Angriff erfolgreich nachjustiert, Pfullingen blieb dennoch bis zum Herrenberger 19:16 in Sichtweite. Was dann folgte, war eine Machtdemonstration, die so nicht zu erwarten war. Mit einem 11:1-Lauf brach praktisch ein Sturm über den VfL Pfullingen herein, der erst nach dem 30:17 abebbte. Im Positionsangriff waren Sofia Brand und Sina Venth im Rückraum nicht zu stellen, zudem zermürbte das hohe Herrenberger Tempo die Gäste nun völlig.

Wären die H2Ku-Frauen in den letzten Minuten nicht so nachlässig gewesen, hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können. So konnte Pfullingen zumindest noch etwas Ergebniskosmetik betreiben.

Am Samstag steht dann der Gang zur SG Herbrechtingen-Bolheim auf dem Programm. Dieses Spiel dürfte der SG H2Ku Herrenberg wieder alles abverlangen. Obwohl Herbrechtingen im unteren Mittelfeld feststeckt, ließ das Team in den letzten beiden Spielen mit einem Sieg gegen Pfullingen und einem Remis bei der HSG Böblingen/Sindelfingen aufhorchen.

SG H2Ku: Harm (1), Göhlich, Istrati (alle im Tor); Schoeneberg (6/3), Schäberle, Kappus (2/1), Stäudle (3), Kußmaul (4), Schmidt (4), Seidel, Schweizer, Venth (7), Brand (6), Schröder, Lide