M3:
Am vergangenen Samstag kam es zum absoluten Spitzenspiel in der Pfullinger Kurt-App-Halle, das die dritte Mannschaft der SGH2Ku Herrenberg mit 38:30 für sich entscheiden konnten und somit wieder an der Tabellenspitze der Bezirksklasse steht.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/10/Mannschaftsbilder-M3-23-24-1.jpg10501400Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-01-30 23:09:332024-01-31 10:31:31M3: SGH2Ku Herrenberg siegt im Spitzenspiel und ist Tabellenführer
wD1: Nach einer langen Pflichtspielpause und zahlreichen Trainingsspielen gegen spielstarke Mannschaften aus anderen Bezirken trafen die D1-Mädels am vergangenen Sonntag in ihrem ersten Rückrundenspiel der Bezirksliga vor heimischem Publikum auf die spielstarken Mädels der HSG Böblingen/Sindelfingen
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/01/2024-01-28_Erfolg_gegen_BoeSi-scaled.jpg19202560Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-01-30 23:04:502024-01-30 23:04:52wD1: D1-Mädels weiterhin auf der Erfolgsspur
Im ersten Spiel der Aufstiegsrunde mussten die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am Sonntag gleich eine harte Landung verkraften. Mit 27:22 (14:7) setzten sich die Gastgeberinnen des HC Schmiden/Oeffingen gegen die Kutie durch und zogen damit gleich am ersten Spieltag in der Tabelle an den Herrenbergerinnen auf Platz zwei vorbei, mit dem die Gäste vor der Partie angereist waren.
Zehn Minuten reichen im Handball oft aus, um ein Spiel zu entscheiden. Meist passiert dies aber in der sogenannten Crunch-Time oder im Verlaufe einer Partie. Eher selten ist es, dass ein Spiel schon nach zehn Minuten so gut wie durch ist. Genau so geschah es aber am Sonntagnachmittag in der Oeffinger Sporthalle beim Gastspiel der Kuties. Eine halbe Minute fehlte sogar noch an den zehn Minuten, da hatte Hanna Hojcyk die Gastgeberinnen mit 7:0 in Front gebracht. „Wir waren im Angriff viel zu statisch. Das habe ich in der folgenden Auszeit deutlich angesprochen“, so Melanie Schittenhelm. In der Tat brauchte die Schmidener Abwehr kaum Schwerstarbeit zu verrichten, um die Herrenberger Angreiferinnen zu neutralisieren. Mit vielen eigenen technischen Fehlern kamen die Kuties auch erst gar nicht in gute Wurfpositionen.
Die Gastgeberinnen setzten hingegen früh alles auf eine Karte. Sie gingen von der ersten Minute an ein hohes Tempo. Zwar war klar, dass sie dies nicht über sechzig Minuten durchhalten konnten, es reichte aber, um die H2Ku-Frauen auf dem völlig falschen Fuß zu erwischen. Inklusive zweier Hinausstellungen in der Startphase für Stefanie Schoenberg und Katrin Schröder hatten es die Gastgeberinnen relativ leicht, eine frühe Vorentscheidung zu erzwingen.
Foto: Sandra Kußmaul war auf gleich auf mehreren Positionen torgefährlich (Archiv)
Nach dem völligen Fehlstart berappelte sich die Mannschaft aber zusehends. Sandra Kußmaul, die sowohl am Kreis als auch von Rechtsaußen und als Gegenstoßspielerin für Torgefahr sorgte, war es vorbehalten, mit zwei Treffern in Folge beim 10:5 neun Minuten vor der Pause für ein freundlicheres Resultat zu sorgen.
Näher kamen die Kuties allerdings nicht. Das Pausenresultat von 14:7 sollte aber noch etwas Spielraum für den zweiten Durchgang lassen. Dieser begann dann allerdings mit einer schlechten Nachricht. Nach einer Abwehraktion im ersten Durchgang brach bei Rückraumspielerin Sofia Brand eine alte Handverletzung auf, die einen Einsatz im zweiten Durchgang unmöglich machte. Mit der gerade wieder ins Team zurückgekehrten Spielmacherin Laureen Kappus sowie Marie Thiwissen und der jungen Ajlina Becerovic hatte Melenie Schittenhelm nur noch drei Rückraumspielerinnen zur Verfügung. Personell gesehen war das natürlich zu wenig für eine erfolgreiche Aufholjagd. Also mussten die anderen Positionen aushelfen. Saskia Schmidt bot auf der Linksaußenposition einmal mehr mit ihren sechs Treffern eine überzeugende Leistung. Auch das Kreisläufertrio mit Sandra Kußmaul, Stefanie Schoeneberg und Katrin Schröder setzte immer wieder erfolgreiche Akzente. Nicht zuletzt schwang sich im zweiten Durchgang die in der ersten Hälfte eingewechselte Alexandra Harm noch zu einer guten Leistung auf.
Erfreulich war für Trainerin Schittenhelm auch, dass die in der Schlussviertelstunde praktizierte offensive 5:1- Abwehr noch einmal für Ergebniskosmetik sorgen konnte. „Mit unserer Defensive konnte ich in der Schlussphase sehr zufrieden sein“, kommentierte die Trainerin nach Spielschluss. Auch wenn das alles nicht mehr zum Sieg reichte, das 27:22 für Schmiden/Oeffingen blieb damit im vertretbaren Rahmen. Am kommenden Sonntag empfangen die Kuties dann die verlustpunktfreie TG 88 Pforzheim.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/01/K1600_DSC_8333.jpg12001801petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-01-30 15:38:002024-01-30 07:42:50Der Anfang bedeutet fast schon gleich das Ende
mA1: Am Sonntag kam es in der Württembergliga zum Spiel des Tabellenzweiten SGH2Ku Herrenberg gegen den Tabellenletzten HC Oppenweiler/Backnang, das die Herrenberger mit 29:28 für sich entschieden
Wie schon in vielen Spielen zuvor haben es die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg auch im Heimspiel gegen den TSV Heiningen durch eigene individuelle Fehler versäumt, Punkte einzufahren. Beim 28:36 (12:17) wäre zumindest ein besseres Ergebnis möglich gewesen.
Es bleibt dabei, das Punktekonto konnte auch gegen den Spitzenreiter aus dem Göppinger Umland die Null nicht verlassen. Allerdings wäre vornehmlich in der ersten Hälfte weit mehr möglich gewesen. Zuerst einmal bedurfte es aber einer Auszeit nach nicht einmal sechs Minuten. Ein paar technische Fehler zuviel und der Gast führte mit 5:1. Zwei verwandelte Strafwürfe durch Valentin Mosdzien brachten die H2Ku-Männer zunächst wieder auf Tuchfühlung. Noch war dies aber zu wenig, um den TSV in Bedrängnis zu bringen. Nach dem Heininger 9:5 durch Chris Zöller begann allerdings eine Starke Phase der Gastgeber. Diese gipfelte dann mit dem Anschluss zum 11:12 vier Minuten vor der Pause durch wiederum Valentin Mosdzien. Vor allem wurde nun der Platz am Kreis durch den Einsatz von Finn Böhm oder Kenneth Stiegen als zweiter Kreisläufer gegen die offensive Heininger Deckung gut genutzt. „Zu dieser Zeit hätten wir eigentlich mit vier Toren führen müssen“, meinte Fabian Gerstlauer später.
Hängende Köpfe nach dem Abpfiff / Foto: Archiv SG H2Ku
Doch es kam ganz anders. Statt das Momentum zu nutzen, verfielen die Hausherren in ihre alten Fehlermuster. Anstelle einer eigenen Pausenführung ging es plötzlich mit einem 17:12 für Heiningen in die Kabinen.
Nach dem Wechsel sollte sich nicht mehr viel Entscheidendes tun. Die SG H2Ku mühte sich und kämpfte sich immer wieder ein Stück heran. Selbst, als beim 18:23 der für Primoz Prost ins Tor gekommene Georg Mohr innerhalb von einer Minute zwei Strafwürfe entschärfen konnte, war dies kein Zeichen zur Wende. Denn erneut brachten sich die Gastgeber selbst um den Lohn ihrer Arbeit. So war die Partie spätestens beim 27:20 durch Heiningens Fabian Gross zwölf Minuten vor dem Ende entschieden. Die restlichen Tore bis zum 36:28 für den Oberligaspitzenreiter hatten letztlich nur noch statistischen Wert.
Am kommenden Samstag gastiert die SG H2Ku dann zum vorletzten Vorrundenspiel der Saison zum ewig jungen Duell beim TSV Weinsberg.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/01/K1600_Team.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-01-29 09:15:152024-01-29 09:15:17Zu viele eigene Fehler bringen erneute Niederlage
Die Frauen der SG H2Ku gastieren am Sonntag beim HC Schmiden/Oeffingen. Im Vorfeld musste die Herrenberger Trainerin eine weitere personelle Hiobsbotschaft verkraften.
Nach sechs Wochen Pause kehren die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am Sonntag wieder ins Wettkampfgeschehen zurück. Beim HC Schmiden/Oeffingen gilt es ab 15 Uhr, den zweiten Platz, mit dem die Kuties in die Aufstiegsrunde starten, zu verteidigen.
In der spielfreien Zeit hat sich in Herrenberg einiges getan. Und das war beileibe nicht alles positiv. Vor allem schmerzt dabei natürlich die Verletzung von Nadine Schäberle. Die Allrounderin, die im Herbst die verletzte, etatmäßige Spielmacherin Laureen Kappus immer besser vertrat, erlitt kurz vor dem Jahreswechsel einen Kreuzbandriss. Mit Michelle Wunschik steht durch deren Auslandsaufenthalt eine weitere wichtige Spielerin für längere Zeit nicht zur Verfügung. Nachverpflichtungen sind trotzdem nicht geplant. Für den Sonntag steht zumindest Emilie Maile aus der Zweitvertretung bereit. Erfreulich ist außerdem, dass sich die Kapitänin Laureen Kappus nach ihrer Handverletzung inzwischen wieder zurückgemeldet hat. „Laureen trainiert seit zwei Wochen wieder im Team und ist voll einsatzbereit“, freut sich Melanie Schittenhelm.
Foto: Laureen Kappus steht am Sonntag vor ihrem Comeback
Und noch ein Grund zur Freude gibt es für die Trainerin. Bis zum Ende der Runde wird auch die im Herbst reaktivierte Kreisläuferin Katrin Schröder zur Verfügung stehen. Ungewissheit herrscht allerdings für die Partie am Sonntag noch auf der Torhüterinnenposition. Alina Azemi und Isabell Göhlich plagten sich unter der Woche noch mit grippalen Infekten umher. Und auch bei Alexandra Harm ist aus privaten Gründen ein Einsatz noch ungewiss. „Wir müssen bis Sonntag abwarten, welche Optionen wir letztlich haben“, setzt Trainerin Schittenhelm auch ein wenig auf den Faktor Zeit.
Trotz des etwas dünn besetzten Kaders rechnen sich die Herrenbergerinnen vor den Toren von Stuttgart etwas aus. Der HC Schmiden/Oeffingen spielte zwar in der anderen Vorrundengruppe, unbekannt ist der Gegner aber keineswegs. Gleich drei Mal trafen beide Teams in der Vorbereitung im letzten Sommer aufeinander. Dabei hieß der Sieger stets Schmiden. Allerdings traten die Herrenbergerinnen damals stets dezimiert an. Wie es besser geht, schwebt Melanie Schittenhelm schon vor: „Wir müssen Schmiden in den Positionsangriff bringen. Das heißt im Umkehrschluss auch, dass wir das schnelle Gegenstoßspiel unterbinden müssen“. Die Generalprobe für Sonntag kann man aus Sicht der H2Ku-Frauen derweil als gelungen bezeichnen. Trotz des 26:28 beim Drittligisten TV Nellingen dürfte die Mannschaft Selbstvertrauen getankt haben.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/01/K1600_DSC_1738.jpg12001805petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-01-27 07:55:452024-01-27 07:55:48Kuties starten in die Aufstiegsrunde
SG H2Ku Herrenberg empfängt am Samstag den Spitzenreiter aus Heiningen. Für Trainer Gerstlauer ist der Start ins Spiel entscheidend für ein gutes Ergebnis.
Es gibt im Sport kaum eindeutigere Szenarien, als wenn der Letzte gegen den Ersten antritt. Genau so stellt es sich am Samstag ab 20 Uhr für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg dar, wenn sie mit dem TSV Heiningen den aktuellen Tabellenführer empfangen.
Spätestens seit dem letzten Wochenende ist auch rechnerisch klar, dass die Herrenberger die Vorrunde der Oberliga als Tabellenletzter abschließen werden. Denn selbst mit drei Siegen aus den restlichen drei Spielen würde der Gäu-Club nicht mehr am Vorletzten aus Schutterwald, bedingt durch den direkten Vergleich, vorbeiziehen können. Da die Punkte aus der Vorrunde dann aber auch mit in die Abstiegsrunde genommen werden, ist der Klassenerhalt inzwischen in weite Ferne gerückt. Und so denkt man am Fuße der Stiftskirche momentan eher von Spiel zu Spiel. Eingebunden darin ist natürlich auch die Hoffnung auf das ein oder andere Erfolgserlebnis.
Foto: So wie vor zwei Jahren will sich Joshua Stöffler auch heute durchsetzen
Ob es ausgerechnet am Samstag dazu kommt, bleibt allerdings abzuwarten. „Heiningen steht nicht umsonst da oben“, hat Fabian Gerstlauer erkannt. „In der Kombination aus Qualität der Einzelspieler und dem Umsetzten als Kollektiv ist Heiningen sicher die derzeit beste Mannschaft der Liga“, führt der Herrenberger Trainer weiter aus. Für ihn ist es deshalb auch keine Tiefstapelei, wenn er davon ausgeht, dass die Gäste das Spiel eigentlich gewinnen müssten – aber eben nur eigentlich. „Wir wollen da sein, wenn sich eine Chance für uns ergibt. Dazu ist es aber besonders wichtig, gut ins Spiel hineinzukommen. Wir müssen den Gegner von Beginn an vor Aufgaben stellen“, fordert Gerstlauer von seinem Team.
Als Mutmacher dienen dabei zwei Aspekte. Zum Einen zeigte die knappe Auswärtsniederlage mit 31:32 vor Wochenfrist in Schutterwald, dass sich die Mannschaft noch nicht aufgegeben hat. „Da fehlte uns am Ende auch das Glück und die Cleverness“, hadert Fabian Gerstlauer noch immer mit dem Ausgang des Spiels. Zum Anderen hat die Mannschaft im Vorjahr mit dem 33:33 in eigener Halle gezeigt, was gegen den Favoriten möglich ist.
Personell bieten sich dem Trainer derweil erfreulicherweise wieder etwas mehr Optionen. Bis auf die Langzeitverletzten Finn Hummel und Janne Böhm sind alle Spieler an Bord. Auch Torhüter Primoz Prost, der in der Vorwoche noch wegen eines grippalen Infekts passen musste, steht wieder zur Verfügung.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/01/K1600_DSC_1651.jpg12001799petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-01-27 07:41:282024-01-27 07:41:30Zupacken, wenn sich die Chance bietet
mA1: Am vergangenen Samstagabend reiste die männliche A-Jugend der SGH2Ku Herrenberg zum HB Ludwigsburg und festigte mit einem 37:33-Auswärtserfolg Platz zwei in der Württembergliga.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2023/10/maennl-A-SG-H2Ku-2023-scaled.jpg17072560Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-01-22 21:27:162024-01-22 21:27:18mA1 - SG festigt Platz zwei
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