wC1: Das mit der SV Fellbach kein leichter Gegner auf uns wartete war schon vor dem Spiel klar.
Und entsprechend hatten wir auch zu Beginn Probleme mit der schnellen Mitte die Fellbach nach jedem Treffer konsequent einsetzte.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/SnipImage.jpg376898Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-03-12 11:05:062024-03-12 11:05:42wC1 - Unsere „girls“ waren wieder auf der Jagd!
wC2: Ein sehr schönes und souveränes Handballspiel mit einem Start – Ziel – Sieg lieferten die Mädels der SG am vergangenen Sonntag in Weil in Schönbuch ab.
Es hat lange gedauert, doch am Samstag war es soweit. Die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg haben in der laufenden Saison ihren ersten Pluspunkt erringen können. Ob das 30:30 (16:15) beim bis dato ebenso sieglosen TSV Deizisau noch ein Signal in Richtung Klassenerhalt, bleibt allerdings abzuwarten.
Ein Freundschaftsspiel war es mitnichten, das beide Teams schon im Vorfeld im Auge hatten. Sowohl Stefan Eidt als auch Fabian Gerstlauer hatten den Siegeswillen ihrer jeweiligen Teams angekündigt. Genauso ging es dann auch von der ersten Minute an zur Sache. Die Herrenberger kamen zunächst besser in die Partie. Das schnelle 3:1 konnten die Gastgeber zwar zügig egalisieren, trotzdem hatten die Gäste das Spiel gut im Griff. Die SG H2Ku legte jeweils vor, die Gastgeber konnten meist nachziehen. Als Lukas Bechinka sieben Minuten vor der Pause per Konter auf 12:9 erhöhte, schienen die Gäste doch angeschlagen. Die Freude des mitgereisten Anhangs dauerte aber nur kurz. Keine drei Minuten reichten dem TSV, um erneut auszugleichen. Bis zur Pause konnte Deizisau im Kellerduell sogar noch mit 16:15 vorlegen.
Auch nach der Pause lagen die Gastgeber meist vorn. Der ins Tor gekommene Finn Hummel konnte sich zwar mit einem gehaltenen Strafwurf gleich gut ins Szene setzen, den Nachwurf zum 17:16 konnte er aber nicht verhindern. Mit der Aktion gab der wieder voll einsatzfähige Hummel aber schon einmal einen Ausblick auf seine Leistung in der zweiten Halbzeit.
Noch konnten seine Mitspieler da aber nicht mithalten. Jedes Mal, wenn die H2Ku-Männer dem Spiel eine Wende geben konnten, nutzten sie diese Chancen nicht. Symptomatisch war hier eine Szene aus der 43. Minute, als beim Stand von 23:22 statt des möglichen Ausgleichs im Konter das 24:22 fiel und Kenneth Stiegen zudem mit einer Zeitstrafe bedacht wurde. Überhaupt die Zeitstrafen: Nicht immer war die unterschiedliche Regelauslegung der Schiedsrichter nachvollziehbar. Das Verhältnis von acht zu zwei Zeitstrafen zu Ungunsten der Gäste war zumindest diskussionswürdig. Trotzdem spricht es für die Moral der SG H2Ku, dass sie im Spiel blieb. Belohnt wurde diese Moral schließlich doch noch. Joshua Stöffler konnte vier Minuten vor dem Ende nach langer Zeit wieder einmal zum 28:28 ausgleichen. In einer hektischen Schlussphase gelang es schließlich keiner Mannschaft mehr, den entscheidenden Siegtreffer zu setzen.
Fabian Gerstlauer war trotzdem hochzufrieden: „Wir sind glücklich über den Punkt Wir haben heute alles reingeworfen. Vor allem für die Psyche ist der Punkt enorm wichtig“. Am kommenden Wochenende haben die Oberligamänner spielfrei, bevor es dann am 23. März zur TSG Söflingen geht.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/K1600_DSC_2593.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-03-10 20:08:092024-03-10 20:08:11Der erste Punkt ist hochverdient
Mit einem deutlichen 30:22 (16:12) kehrten die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg am Samstag von der TG 88 Pforzheim zurück. Auch wenn der Erfolg letztlich nicht zur Teilnahme an den überregionalen Aufstiegsspielen ausreicht, ist den Kuties der dritte Tabellenplatz in der Aufstiegsrunde schon vor dem letzten Spieltag am Samstag gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen nicht mehr zu nehmen.
Nur drei Niederlagen überhaupt mussten die Pforzheimerinnen in der laufenden Runde hinnehmen. Die SG H2Ku Herrenberg kann für sich in Anspruch nehmen, für zwei dieser drei Niederlagen verantwortlich gewesen zu sein. Am Samstag war der Herrenberger Erfolg dabei genauso überraschend wie der Hinspielsieg vor wenigen Wochen. Hier wie da gab es allerdings keinen Zweifel an der Berechtigung der Erfolge.
In der Berthas-Benz-Halle waren gerade einmal elf Minuten gespielt, als ein kaum für möglich gehaltenes 8:1 von der fast schon überdimensionierten Anzeigetafel leuchtete. Genauso groß wie die Zahlen war auch die Leistung der Gäste, die sowohl im Angriff als auch in der Abwehr ihre Kontrahentinnen ausstachen. „Natürlich konnten wir dieses Niveau nicht über sechzig Minuten halten“, freute sich Melanie Schittenhelm trotzdem über die gelungene Startphase. Zumindest schaffte es der Tabellenführer aus Pforzheim, das Spiel nun ausgeglichen zu gestalten. Verkürzen konnte das Team den Rückstand aber nicht. Erst als nach dem 14:7 durch die überragende Sandra Kußmaul beorderte Pforzheims Coach Henning Rupf zwei Spielerinnen zu Sofia Brand und Laureen Kappus. „Diese Maßnahme hat uns eine Zeitlang aus dem Konzept gebracht“, musste Trainerin Schittenhelm eingestehen. So schmolz der Vorsprung bis zur Pause auf 16:12.
Noch knapper ging es nach dem Seitenwechsel weiter. Bereits nach fünf Minuten bat Melanie Schittenhelm beim Stand von 18:17 ihre Schützlinge zur Auszeit. Ihr konnte die schwache Abschlussquote im Angriff und die zu diesem Zeitpunkt pomadige Abwehrarbeit nicht gefallen. Und tatsächlich bekamen die Kuties die Partie wieder in den Griff. Zuvor mussten die mitgereisten Fans aber noch einmal kräftig durchatmen, denn gleich dreimal in Folge hatten die Gastgeberinnen die Chance, das Ergebnis auf 18:18 zu stellen. Als dies nicht gelang, nahmen die H2Ku-Frauen die Zügel wieder fest in die Hand und schufen mit einem Zwischenspurt zum 23:18 eine erste Vorentscheidung. Noch war eine Viertelstunde zu spielen, die nun wieder sattelfeste Defensive mit der im zweiten Durchgang agierenden Isabel Göhlich im Tor ließ aber kaum noch etwas zu. Da auch die Offensive die durch die kurze Deckung entstandenen Räume konsequent nutzte, war die Partie spätestens beim 26:19 entschieden.
Das 30:22 zum Schlusspfiff war letztlich auch in dieser Höhe verdient. Am Samstag wollen sich die Kuties dann mit einem Sieg in der Markweghalle gegen Oftersheim/Schwetzingen von ihren Fans verabschieden.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/K1600_DSC_2558.jpg12001802petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-03-10 19:28:192024-03-10 19:28:21Der Coup in der Goldstadt
Die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg sind am Samstag ab 19 Uhr beim TSV Deizisau gefordert. In ihrem ersten Auswärtsspiel der Abstiegsrunde könnte der Gäu-Club mit einem Sieg nicht nur die ersten Punkte einfahren, sondern auch gleichzeitig die rote Laterne an den Gegner weiterreichen.
Die Tabelle lügt nicht. Diese These wird zwar oft nur als Phrase abgetan, im Falle der Handball-Oberliga der Männer gibt es aber wohl kaum zwei Meinungen. Mit dem TSV Deizisau und der SG H2Ku Herrenberg treffen in der Hermann-Ertinger-Halle die beiden Mannschaften aufeinander, die in der laufenden Spielzeit die größten Enttäuschungen sind. Sicher war beiden Teams schon im Vorfeld die Schwere der Aufgabe bewusst, trotzdem hatten sich die Mannschaften naturgemäß mehr erhofft. Und so ist sowohl für den Gastgeber aus Deizisau als auch für die Gäste aus Herrenberg der Zug in Richtung Klassenerhalt höchstwahrscheinlich abgefahren.
Foto: Auf einen starken Georg Mohr hoffen die SG-Anhänger auch in Deizisau
Das heißt allerdings nicht, dass die Partie Vorletzter gegen Letzter keine Spannung und Brisanz birgt. Der TSV Deizisau steht derweil nur deshalb vor den Herrenbergern, weil sie im Laufe der Vorrunde gegen die TSG Söflingen ein Pünktchen gegen die TSG Söflingen ergattert haben. Ein Fakt, den die SG H2Ku eben nun mal nicht vorweisen kann. Das soll sich im besten Falle am Samstag ändern. „Wir wollen die Saison natürlich nicht punktlos beenden“, fordert Fabian Gerstlauer. Für dieses Vorhaben bietet sich ein Sieg beim Vorletzten naturgemäß am besten an.
Die Favoritenrolle schiebt der Herrenberger Coach aber gekonnt in Richtung Gegner: „Deizisau hat gerade in den Heimspielen oft gute Leistungen gezeigt“. Mit dieser Aussage dürfte Gerstlauer sicher den Druck von seiner Mannschaft nehmen wollen. Letztlich wird man aber davon ausgehen können, dass es eine Partie zweier gleichwertiger Mannschaften werden wird. So wird einerseits die Tagesform entscheiden. Weit wichtiger dürfte aber sein, wer mental mehr bereit ist für den Sieg und in einem eigentlich nicht mehr entscheidenden Spiel über die eigene Schmerzgrenze hinaus zu gehen.
Das große Ziel Auswärtssieg könnte Fabian Gerstlauer eventuell mit dem derzeit komplett verfügbaren Kader angehen. Allerdings gibt es hinter den Namen Kenneth Stiegen, Sven Schmitt und Philipp Wanner noch krankheitsbedingte Fragezeichen. Die endgültige Aufstellung dürfte damit wohl erst kurzfristig feststehen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/K1600_DSC_2187.jpg12001805petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-03-08 20:00:452024-03-08 20:00:47Mit dem ersten Sieg weg vom Tabellenende?
Nur noch zwei Spiele stehen für die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg auf dem Programm. Das erste dieser beiden Partien steigt am Samstag ab 16 in der Bertha-Benz-Halle bei der gastgebenden TG Pforzheim. Sollte es sehr gut für die Kuties laufen, könnte es später aber noch einmal eine Zugabe in Form von überregionalen Aufstiegsspielen zur 3.Liga geben. Auch wenn die Chancen darauf nach dem unglücklichen Remis in der Vorwoche gegen den HC Schmiden/Oeffingen stark gesunken, gibt es diese Möglichkeit dennoch.
Zwei Dinge stehen im Vorfeld der Partie fest. Zum Einen muss die SG H2Ku unbedingt in Pforzheim siegen, zum anderen darf Schmiden dann am späteren Abend sein Heimspiel gegen Leinfelden-Echterdingen nicht gewinnen. Nur dann ergibt sich für die Kuties am letzten Spieltag im Heimspiel gegen Oftersheim/Schwetzingen noch die Chance auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen. „Da wir das Schmidener Spiel am Abend ohnehin nicht beeinflussen können, müssen wir unsere Hausaufgaben erledigen, was sowieso schwer genug wird“, bringt es Melanie Schittenhelm auf den Punkt. In der Tat dürfte die Aufgabe in Pforzheim zum Kraftakt werden. Ganze zwei Niederlagen musste Pforzheim sowohl in der Vorrunde als auch in der Aufstiegsrunde bisher hinnehmen. Das Gute daran: Eine der beiden Niederlagen ereilte den Tabellenführer ausgerechnet im Hinspiel in Herrenberg. Somit wissen die Kuties zumindest schon einmal, wie es geht. Allerdings können die H2Ku-Frauen diesmal nicht auf den Heimvorteil bauen. Inwieweit die Pforzheimer Frauen dies können, muss sich allerdings auch noch zeigen. Denn gespielt wird am Samstag nicht in der normalen Heimstätte am Fritz-Erler-Gymnasium, sondern in der weit größeren, 2000 Zuschauer fassenden Bertha-Benz-Halle. Die Partie dient praktisch als Ouvertüre für das große Stadtduell TGS Pforzheim gegen die SG Pforzheim/Eutingen am Abend.
Foto: Auch Sofia Brand ist wieder von der Partie
Melanie Schittenhelm möchte dies aber weder als Vorteil noch als Nachteil werten. „Wir müssen auf uns schauen und unsere Leistung abrufen“, fordert sie von ihrer Mannschaft. Auch sieht die Herrenberger Trainerin einen anderen Aspekt nicht als unbedingten Vorteil an. Durch das Remis in der Vorwoche in Göppingen ist die TG Pforzheim bereits Sieger der Aufstiegsrunde. „Viele Mannschaften spielen ohne Druck viel besser“, gibt sie zu bedenken. Klar ist aber, dass die Kuties mindestens die Leistung aus dem Hinspiel brauchen.
Personell gibt es zumindest eine gute Nachricht. Sofia Brand ist nach ihrem grippalen Infekt wieder ins Training eingestiegen. „Sie ist zwar noch nicht bei einhundert Prozent, wird uns aber trotzdem sehr weiterhelfen können“, freut sich Melanie Schittenhelm über die Rückkehr ihrer Rückraumspielerin. Da auch noch ein, zwei andere Spielerinnen krankheitsbedingt angeschlagen sind, wird es über die endgültige Aufstellung erst kurz vor Spielbeginn Klarheit geben. Klar ist aber, dass Emilie Maile durch ihre Knöchelverletzung in den restlichen Partien nicht mehr zur Verfügung steht.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/K1600_DSC_0329.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-03-08 19:05:362024-03-08 19:05:38Kuties wollen ihre Hausaufgaben in Pforzheim erledigen
wD1: Die D1-Mädels der SG H2Ku Herrenberg schlagen in einem torreichen Spiel die HSG Stuttgarter Kickers/TuS Metzingen in fremder Halle mit 40:27 (21:16).
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/20240307_Spiel_gegen_Metzingen-scaled.jpg14742560Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-03-07 13:02:542024-03-07 13:03:39wD1: Torspektakel in Stuttgart-Möhringen: Auswärtssieg für die SG
Handball: Auf dem Weg in die Bezirksliga gab es für die SGH2Ku Herrenberg III gegen die SG Ober-/Unterhausen II einen Dämpfer. Das Topspiel gegen den nun neuen Tabellenzweiten verlor man knapp mit 21:22.
Im Vorhinein fieberte man dem Topspiel entgegen und wollte den Vorsprung in der Tabelle ausbauen. Den Beginn der Partei verschliefen die Jungs von Trainer Janik Bökle jedoch total. In der 13. Minute stand ein 7:3 für die Gastgeber auf der Anzeigetafel und Janik Bökle reagierte mit einer Auszeit. Dieses Wachrütteln zeigte Wirkung und 5 Minuten später erzielte Philipp Bietsch den Ausgleich zum 7:7. Die restliche erste Halbzeit war weiter geprägt von zwei starken Abwehrreihen und sehr gut aufgelegten Torhütern. Dadurch ging es in einer torarmen ersten Halbzeit mit 9:9 in die Kabine. Nach der Pause entwickelte die Partie sich zu einem wahren Krimi. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Tim Heldmeier schaffte es in dieser Phase mit ein paar schönen Durchbrüchen Akzente zu setzten.
Zur 45. Minute erzielte Christian Jekel das 17:17 und läutete damit eine spannende Schlussviertelstunde ein. Zwei Minuten vor dem Ende schafften es die Gastgeber mit 2 Toren auf 22:20 in Führung zu gehen. Janik Bökle musste mal wieder zu einer taktischen Auszeit greifen und stellte die Abwehr auf eine Offensive 4:2 Formation um. Nach einem schnellen Tor durch Philipp Bietsch zum 22:21 in der 59. Minute konnte es spannender kaum sein. Die offensive Abwehr zeigte Wirkung und man zwang Ober/-Unterhausen zu einem überhasteten Abschluss, der neben dem Tor landete. Somit hatte man einen Punktgewinn in der eigenen Hand, konnte aber den letzten Angriff nicht mehr erfolgreich abschließen. Nächste Woche geht es weiter mit einem Auswärtsspiel gegen den Tabellenletzten TSG Reutlingen II.-pb-
SG H2Ku Herrenberg III: Danny Gayer (im Tor), Christian Jekel (4), David Heim, Lukas Kastner (1), Denis Lide, Niklas Wolf (1), Jannik Bökle (3), Kevin Heinrich, Tim Heldmaier (3), Paul Schneider, David Sattler, Philipp Bietsch (9), Dominic Horsch, Luca Waidelich.
Es war zwar der erwartete Sieg des TV Germania Großsachsen, beim 25:38 (13:18) hatten sich die Oberligahandballer der SG H2Ku Herrenberg allerdings schon etwas mehr ausgerechnet. Vor allem die zweite Halbzeit war aus Sicht der Gastgeber ernüchternd.
Der beste Moment des Abends fand für die Gastgeber bereits in der ersten Halbzeit statt. Der mehrere Monate lang verletzte Torhüter Finn Hummel kam für einen Strafwurf wenige Sekunden vor der Halbzeit für Georg Mohr ins Tor und parierte auch prompt den Wurf von Simon Spilger. Mit dieser Parade sorgte Hummel zumindest dafür, dass der Vorsprung bis zur Pause beim 18:13 für den TV Germania nicht noch größer wurde. Allerdings hätte das Ergebnis deutlich besser sein können. Doch wieder einmal trieben die Hausherren mit ihren Tormöglichkeiten Schindluder.
Foto: Finn Hummel konnte nach langer Verletzungspause wieder mitwirken
Den Ausschlag gaben dabei bereits die ersten Minuten. Bereits nach acht Minuten führten die Gäste allein durch vier Kontertreffer mit 6:2. Erst danach stabilisierten die Gastgeber ihr Spiel etwas, ohne allerdings den Rückstand verkürzen zu können. Zu verdanken hatten sie dies aber weniger der Qualität von Großsachsen. Denn auch beim Favoriten lief längst nicht alles rund. Und so war das Zwischenresultat zum Seitenwechsel durchaus etwas zu hoch.
Dieses Fazit nach dreißig Minuten sollte sich im zweiten Abschnitt allerdings grundlegend ändern. Bereits nach drei Minuten und drei Gegentreffern war Fabian Gerstlauer beim 21:13 zum Handeln mittels Auszeit gezwungen. Genutzt hat es allerdings nur wenig. Vor allem Jonas Schneider traf aus dem linken Rückraum für den Tabellendritten fast nach Belieben. Entgegensetzen konnten die H2Ku-Männer nur ihr Spiel über den Kreis. Hier waren die Einheimischen mit ihren insgesamt neun Treffern durch Finn Böhm und Lukas Mäußnest sogar deutlich überlegen. Dass es trotz dieses Vorteil und auch siebzehn Paraden von Georg Mohr trotzdem nicht ansatzweise für eine Überraschung reichte, zeigte deutlich, dass es an anderen Stellen erheblich haperte. Zum Einen war die Defensive bei weitem nicht mehr so griffig wie in der ersten Hälfte, zum anderen war im Angriff auch kaum noch ein Durchkommen gegen die körperlich überlegene Gästeabwehr. Bereits eine Viertelstunde vor dem Ende waren die Punkte beim 29:20 praktisch vergeben. Auch hatte die SG H2Ku an diesem Abend nicht mehr die Energie für eine Ergebniskosmetik. Fabian Gerstlauer trug es mit Fassung, meinte aber später: „Es ist schade, dass wir gerade zum Auftakt der Abstiegsrunde gleich gegen so einen Gegner spielen mussten“.
Am kommenden Samstag könnten es die Herrenberger allerdings besser machen. Dann steht das Auswärtsspiel beim TSV Deizisau auf dem Programm. Der TSV ist mit nur einem Pluspunkt eine Position vor der SG H2Ku im Klassement platziert. Mit dem ersten Doppelpunktgewinn könnten die Gerstlauer-Schützlinge also zumindest die rote Laterne abgeben.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/Hummel.jpg13622048petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-03-04 19:39:202024-03-04 19:39:22Der Favorit setzt sich klar durch
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