wC2: Im dritten Spiel der Endrunde gab’s leider keine Punkte zu holen. Der Gastgeber, die SG OU war zwar die bessere Mannschaft, aber die Mädels der SG H2ku haben sich dennoch ein wenig unterm Wert verkauft.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/IMG_2506-scaled.jpg19202560Handballschulehttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngHandballschule2024-03-04 09:00:222024-03-04 09:00:24wA - Auswärtssieg für die Mädels
Nach der mehr als enttäuschenden Vorrunde stehen die Chancen für die Oberligamänner der SG H2Ku Herrenberg auf den Verbleib in der höchsten Spielklasse von Baden-Württemberg denkbar ungünstig. Auch der Gegner, der am Sonntag um 18 Uhr seine Aufwartung in der Markweghalle macht, ist nicht dazu angetan, die Hoffnung auf die ersten beiden Pluspunkte anzuheizen. Mit dem TV Germania Großsachsen stellt sich der Tabellendritte der Abstiegsrunde am Fuße der Markweghalle vor.
Einige Jahre lieferten sich die SG H2Ku und der TV Germania Großsachsen packende Duelle in der 3. Liga und später in der Oberliga. Die beiden Duelle am Sonntag in der Markweghalle und Mitte April in Hirschberg dürften für lange Zeit die letzten gewesen sein. Aber nicht nur deshalb, weil die Herrenberger vom Abstieg aus der BWOL bedroht sind, sondern weil sich an der Bergstraße in den letzten Monaten fast schon Sensationelles getan hat. Vor Jahren noch undenkbar, fusionieren zur neuen Saison vier Vereine, darunter der ehemalige Erstligist, die SG Leutershausen und eben der TVG Großsachsen zur sogenannten S3L.
Foto: Finden Trainer und Mannschaft den Weg zu den erstzen Punkten?
Zuvor möchten die Gäste aber natürlich die Runde so erfolgreich wie möglich zu Ende spielen. Eigentlich sollte dies in der Aufstiegsrunde geschehen, doch auf der Ziellinie scheiterte das Team von Trainer Stefan Kohl noch knapp. Ein Auswärtssieg beim abgeschlagenen Tabellenletzten ist daher beim TV Germania sicher fest eingeplant.
Auf der anderen Seite hat Herrenbergs Trainer Fabian Gerstlauer klargestellt, den Ligaverbleib erst abzuschreiben, wenn es rechnerisch nicht mehr möglich ist. Momentan beträgt der Rückstand vor dem Beginn der zehn Spiele umfassenden Abstiegsrunde neun oder zehn Punkte. Das hängt auch davon ab, wie viele Absteiger aus der dritten Liga den Gang in die Oberliga antreten müssen. Am Sonntag wünscht sich der Trainer von seiner Mannschaft, dass sie den Spielfluß des Gegners zerstört und Lösungen gegen die kompakte Abwehr des Gegners findet.
Am Fuße der Stiftskirche war man in den letzten beiden Wochen nicht untätig. Nach dem letzten Spiel der Vorrunde gegen Köndringen/Teningen gab es zwar einige Tage trainingsfrei, danach wurde aber intensiv auf die letzten zehn Spiele hingearbeitet. Gerade das Spiel gegen die starken Teninger, das denkbar knapp mit 34:35 verloren ging, hat in die Mannschaft neues Selbstvertrauen getankt. Es bleibt dabei zu hoffen, dass die Mannschaft für ihren Einsatz auch vom Publikum unterstützt wird.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/K1600_DSC_0523.jpg12001800petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-03-01 19:48:132024-03-01 19:48:15Mit neuer Motivation in die Abstiegsrunde
In einem wahren Handballkrimi trennten sich am Donnerstagabend die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg vom HC Schmiden/Oeffingen mit einem 27:27 (13:15) Unentschieden. Den letzten Treffer erzielten die Gäste dabei mit einem Strafwurf nach Ablauf der Spielzeit. Durch dieses Remis sind die Kuties nun auf einen Ausrutscher von Schmiden in deren letzten Spiel gegen Leinfelden-Echterdingen am kommenden Samstag angewiesen. Im Gegenzug müssten die Herrenbergerinnen jedoch ihre beiden noch ausstehenden Spiele gewinnen, um eventuell noch den zweiten Platz zu ergattern. Dieser würde zur Teilnahme an den überregionalen Aufstiegsspielen zur 3.Liga berechtigen.
Die Vorzeichen waren zum Anpfiff der Partie alles andere als gut. Während die Gäste mit einer prall gefüllten Auswechselbank glänzten, standen Melanie Schittenhelm nur noch sieben Feldspielerinnen aus dem Oberligakader zur Verfügung. Für die Abendpartie musste nicht ganz unerwartet Sofia Brand mit einem grippalen Infekt passen. Die Gäste strahlten im ersten Abschnitt auch ihre Entschlossenheit aus, bereits in Herrenberg den Sack in Richtung Aufstiegsspiele zuzumachen. Als Chiara Baur drei Minuten vor der Pause für Schmiden auf 15:11 erhöhte und zudem noch eine Zeitstrafe gegen Katrin Schröder zog, schienen den Kuties die Felle schon vor dem Halbzeit davonzuschwimmen. Doch dank zweier Treffer von Marie Thiwissen und Stefanie Schoeneberg ging es mit einem doch recht knappen 15:13 für die Gäste in die Kabine.
Den Vorteil der doppelten Überzahl konnten die Gastgeberinnen zu Beginn des zweiten Spielabschnitts zwar noch nicht nutzen, nach dem 14:17 jedoch zündeten die Kuties für zehn Minuten den Turbo eines eigentlich schon leeren Tanks. 22:18 stand es plötzlich zu Beginn der Schlussviertelstunde. Von nun an stand eigentlich nur noch die Frage im Raum, wie lange die Kraft der H2Ku-Frauen noch reichen würde. Symptomatisch waren Szenen, als Ajlina Becirovic zweimal hinter der Wechselbank wegen Krämpfen behandelt werden musste. Und so schmolz der Vorsprung trotz einer im zweiten Durchgang felsenfest stehenden Abwehr mit einer überzeugenden Alexandra Harm im Tor dahinter zusammen. Vier Minuten vor dem Ende hatte Schmiden dann beim 26:25 erstmals die Chance auf den Ausgleich. Stattdessen netzte Stefanie Schoeneberg zwei Minuten vor dem Ende zum 27:25 ein. Dieser Spielstand hatte auch eine Minute später Bestand, als die Gäste zu einer offenen Deckung übergingen. Und tatsächlich vertändelten die Kuties zwei Mal den Ball und gestatteten so den Gästen den Ausgleich, den diese wie einen Sieg feierten.
„Wir haben heute unser Herz auf dem Spielfeld gelassen“, resümierte eine zwar enttäuschte, aber auch auf ihr Team stolze Melanie Schittenhelm nach dem Abpfiff.
Das nächste Spiel bestreiten die Kuties aufgrund einer Spielverlegung einen Tag später als geplant. Am kommenden Samstag erfolgt dann ab 16 Uhr der Anpfiff bei der TG Pforzheim.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/03/K1600_DSC_1613.jpg12001803petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-03-01 19:33:122024-03-01 19:33:14Sieg in letzter Sekunde aus der Hand gegeben
Zu ungewohnter Zeit empfangen unsere Kuties am Donnerstag um 20:30 Uhr in der Markweghalle den HC Schmiden/Oeffingen.
Zum Spiel wird es (fast) ofenfrische Brezeln und natürlich auch Getränke geben. Die Bewirtung wird zum Donnerstag-Spiel im Foyer erfolgen.
Das Spiel selbst düfte dabei durch die Konstellation reichlich Appetit auf Handballkost machen. Sowohl die Kuties als auch der HC Schmiden weisen derzeit 7 Minuspunkte auf. Die Siegerinnen der Partie dürften einen großen Schritt in Richtung Aufstiegsspiele zur 3. Liga machen. Dazu berechtigen die ersten beiden Plätze am Ende der Aufstiegsrunde.
Auch wenn die personelle Lage der Gastgeberinnen durch die grippal angeschlagenen Steffi Schoeneberg, Katrin Schröder und Sofia Brand erneut mehr als angespannt ist, hoffen die Kuties mit der Hilfe der Zuschauer auf einen Erfolg.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/02/WhatsApp-Image-2024-02-26-at-16.28.31-1.jpeg11191680marcwendhttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngmarcwend2024-02-27 19:20:002024-02-27 19:18:06Kuties mit Spiel am Donnerstagabend um 20:30
Am vergangenen Sonntag war die SG Aidlingen-Ehningen zu Gast in der Markweghalle für das Bezirksklassespiel gegen die SGH2Ku Herrenberg III. Das Spiel wurde deutlich mit 35:25 gewonnen und durch die Niederlage von Pfullingen konnte man den Abstand auf die nächsten Plätze auf fünf Zähler ausbauen.
Mit Aidlingen-Ehningen hatten die Männern von Trainier Janik Bökle eine schwere Aufgabe vor der Brust. Noch vor der Saison hatten die Gäste eigentlich einen Aufstieg angepeilt, müssen sich aber nunmehr mit einem Mittefeldplatz begnügen. Nichtsdestotrotz sollte dieser Gegner viel Qualität mitbringen, die man auch schon im Hinspiel zu sehen bekam, deshalb galt es diesen nicht zu unterschätzen.
Zu Beginn konnte sich keine der beiden Mannschaften deutlich absetzen und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Einige fragwürdige 2-Minuten Strafen für die Herrenberger in der Anfangsphase trug auch dazu bei, dass kein wirklicher Spielfluss zustande kam. In der 14. Spielminute konnte die erstmalige Führung zum 7:6 für die SG durch Janik Bökle erzielt werden. Daraufhin schaffte man es mit einem hohem Tempo im Angriff durch einen Doppelschlag von Dominic Horsch zum 14:10 sich auf vier Tore abzusetzen. Zur Halbzeitpause stand es dann 16:13 für die Herrenberger. Wie auch schon in den letzten Spielen wollte man die breite Auswechselbank nutzen und das Tempo auch in der 2. Spielhälfte hochhalten. Die vielen Wechsel brachten keinen Bruch in das Spiel und die Hausherren konnten sofort mit spielerischen Lösungen überzeugen und sich in der 36. Spielminute auf 20:14 durch Niklas Wolf absetzen. Jedoch wollten die Gäste die Partie zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschenken und baten weiterhin Paroli mit guten Einzelaktionen. So stand es zur 49. Minute 25:21 und der Vorsprung war nur noch auf 4 Tore geschrumpft. Diese Phase des Spiels war mit unter spielentscheidend und hier machte sich auch deutlich, warum die Herrenberger ganz oben in der Tabelle stehen. Anstatt den Gegner noch näher heran kommen zu lassen und das Spiel nochmal spannend zu machen, schaltete die Männer von Janik Bökle nochmal einen Gang hoch und bauten die Führung souverän in wenigen Minuten auf 9 Tore zum 31:22 aus. Debütant Linus Kretschmann (A-Jugend) konnte hier auch seinen ersten Treffer im Herrenberiech für sich verbuchen. Den Schlusspunkt der Partie setzte Christian Jekel zum 35:25 mit einem sehenswerten Treffer. Bester Werfer des Spiels war Philipp Bietsch mit 9 Toren. Trainer Janik Bökle war sehr zufrieden mit seinen Männern und meinte nach dem Spiel: „Wir haben das erwartet schwere Spiel und die körperliche Härte angenommen und in den entscheidenden Phasen sehr gute Lösungen gefunden und einen ruhigen Kopf behalten.“ Diese Woche steht für die SGH2Ku Herrenberg III mal wieder ein Topspiel an. Hierfür geht es am Samstagabend auswärts gegen den 3. Platzierten die SG Ober-/Unterhausen 2.
Es spielten: Alexander Lutz, Danny Gayer (beide im Tor), Christian Jekel (5), Tim Heldmaier (2), Lukas Kastner (2), Linus Kretschmann (1), Niklas Wolf (1), Jannik Bökle (2), Ingo Krämer (6), Luca Waidelich, Marvin Kienle, David Sattler, Philipp Bietsch (9), Dominic Horsch (7)
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/02/K1600_M3-2023-24.jpg12001801petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-02-27 18:55:362024-02-27 18:55:37SGH2Ku Herrenberg III weiterhin in der Erfolgsspur
wC2: Neues Spiel, neues Glück? Das zweite Spiel der Endrunde gegen die Spvgg Mössingen stand am vergangenen Sonntag in der Markweghalle an und die Niederlage gegen Rottenburg verlangte nach einer Rehabilitation.
Mit einem ernüchternden 25:33 (14:13) kehrten die Oberligafrauen der SG H2Ku Herrenberg von ihrem Gastspiel bei der HG Oftersheim/Schwetzingen zurück. Die Niederlage war dabei im ersten Durchgang vor allem in der Höhe kaum abzusehen.
Wenn es noch einer typischen Szene bedurft hätte, die den Schwetzinger Sieg hätte gut erklären können, dann war es sicher die Sequenz sechs Minuten vor dem Ende. Ins Zeitspiel gedrängt, hatten die Gastgeberinnen noch einen letzten Wurf. Diesen schweißte Jule Haupt aus dem Rückraum unter Bedrängnis zum 30:22 in den Winkel, ohne Abwehrchance für Torhüterin Alina Azemi. Nur Sekunden später warf die mit neun Treffern mit Abstand erfolgreichste SG-Akteurin Sofia Brand im Gegenzug aus aussichtsreicher Position an den Innenpfosten. Der Abpraller ging fast logisch ins Seitenaus. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie allerdings schon entschieden. Die Niederlage der H2Ku-Frauen war auch nicht nur an der mangelnden Chancenverwertung festzumachen. Die Passage verdeutlicht aber, dass die Gastgeberinnen stets ein wenig konzentrierter und effektiver agierten.
Dabei sah es anfangs noch gut aus für die Kuties. Die 30-minütige Verspätung der Schiedsrichter, die durch ihre kurzfristige Ansetzung aber schuldlos am späteren Anpfiff waren, schienen die Gäste scheinbar besser verkraftet zu haben. Zwei schnelle Tore von Saskia Schmidt brachten aber nicht die erhoffte Sicherheit. Die Kontrolle über das Spiel hatte die SG H2Ku aber trotzdem noch eine Weile. Nach dem 6:4 durch Sofia Brand entwickelte sich dann ein Spiel auf Augenhöhe, wobei sich beide Teams ihre Fehler leisteten. Dass die Kuties trotzdem mit einer knappen Führung in die Pause gingen, hatten sie vor allem den beiden Treffern von Sofia Brand zu verdanken.
Foto: Sofia Brand war für die SG H2Ku 9-mal erfolgreich
Das 14:13 war aber nur eine kurze Momentaufnahme. Dem Schwetzinger 15:14 folgten bis zum 18:18 wechselnde Führungen. Danach hatten die Gäste aber wohl ihr Pulver recht früh verschossen. Sieben torlose Minuten mit ebenso vielen Gegentoren ließen ein deprimierendes 25:18 von der Anzeigetafel leuchten. In der zwischenzeitlichen Auszeit mahnte Trainerin Melanie Schittenhelm noch eindringlich an, die Lücken in der Abwehr zu schließen und einen besseren Rückzug an den Tag zu legen. Die Worte verhallten jedoch weitestgehend ungehört. Die Schlussviertelstunde war vom Bemühen der Herrenbergerinnen geprägt, das Ergebnis etwas freundlicher zu gestalten. Gelingen wollte dies aber nicht so recht. So war am Ende des Tages das deutliche 33:25 aufgrund der Nachpausenleistung auch verdient.
„Wir haben heute viel zu viel einfache Fehler gemacht“, lautete dann auch das treffende Fazit von Melanie Schittenhelm. Zu ihrem Leidwesen sah sich die Trainerin in ihrer Meinung bestätigt, dass in der Aufstiegsrunde jeder jeden schlagen kann.
Durch die Herrenberger Niederlage ist der Kampf um den zweiten Platz in der Aufstiegsrunde, der zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur dritten Liga berechtigt, spannender denn je. Nur der erste Rang scheint drei Spieltage vor dem Ende bereits an die TG Pforzheim vergeben.
Das nächste Spiel bestreitet die SG H2Ku Herrenberg am Donnerstag, den 29. Februar in der Markweghalle gegen den HC Schmiden/Oeffingen.
https://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2024/02/K1600_DSC_1076.jpg12001805petergebhardthttps://sgh2ku.com/wp-content/uploads/2020/07/sgh2ku-logo.pngpetergebhardt2024-02-19 08:44:002024-02-18 19:47:35Mit dem falschen Fuß aus der Kabine gekommen
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